Mata Karni Tempel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Festivalreisen - Wüstenfest in Jaisalmer

Festivalreisen, Rajasthan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wüstenfest in Jailsalmer, Rajasthan

Individuelle Festivalreise , 17 Tage/16 Nächte: Delhi | Mandawa | Bikaner | Jaisalmer | Jodhpur | Luni | Udaipur | Deogarh | Jaipur | Agra | Delhi

Genießen Sie eine Tour durch Rajasthan, einschließlich 3 Tage Extravaganz mit Farbe, Musik und Festlichkeit in der goldenen Stadt Jaisalmer. Feuer-Tänzer, die sich zu traditionellen Melodien schwingen, ein Wettbewerb im Turban-Binden und eine Mr. Wüste–Wahl gehören zu den Attraktionen! Für ein so großes und schönes Ziel wie Rajasthan ist keine Reise zu weit. Die einzigartige Kultur der Rajputen ist einfach beeindruckend. Diese ausgedehnte Tour im farbenfrohen Rajasthan ist der Anfang der Faszination – ein Anfang, der nie endet!

Das Wüstenfest findet in 2011 vom 16. - 18. Februar statt.

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Delhi

Bei Ihrer Ankunft in Delhi werden Sie in Empfang genommen und zum Hotel gebracht. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung.

2. Tag: Delhi

Nach dem Frühstück geht es zu einer Ganztagstour durch Alt- und Neudelhi. Besuchen Sie in der Altstadt die Rote Festung, erbaut vom Herrscher Shah Jahan, die Jama Masjid, eine der größten Moscheen in Indien, und Raj Ghat, das Denkmal Mahatma Gandhis. Genießen Sie außerdem einen Bummel durch den Chandni Chowk, Delhis belebte Silberstraße. Am Nachmittag können Sie Qutab Minar besuchen, den höchsten steinernen Turm in Indien, und Humayuns Grabstätte, im indo-persischen Stil erbaut– ein Vorläufer des Taj Mahal in Agra, sowie das Indian Gate, ein Kriegsdenkmal. Fahren Sie auch am Haus des Präsidenten vorbei, sowie am Parlamentsgebäude, am Regierungssekretariat, und am Connaught Place, einem belebten Einkaufszentrum im Herzen Neudelhis. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Nach Mandawa

Heute früh fahren wir 280 km weit nach Mandawa, häufig auch Rajasthans offene Kunstgalerie genannt. Mandawa ist eine verschlafene typisch Rajasthani Stadt, die tief in der heimischen Kultur verwurzelt ist. Hier sind Sie im Heritage Hotel im Mandawa Castle untergebracht. Später geht es zu einer Tour durch Mandawa, bei der Sie auch die mittelalterliche Festung zu sehen bekommen, die sich wie eine Fata Morgana am Horizont erhebt. Ein bunt gestrichener Bogengang, dekoriert mit Krishna und seinen Kühen, führt zum Basar. Von der Terrasse des Mandawa Castle aus bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Stadt.

4. Tag: Nach Bikaner

Schon am Morgen Aufbruch nach Bikaner (190 km) – einst ein wichtiger Handelsposten zwischen Afrika, Westasien und dem Fernen Osten. Die Künste blühten hier unter der Schirmherrschaft der wohlhabenden Händler, die hier residierten. Die Stadt ist bekannt für die besten Reitkamele der Welt. Während Ihrer Tour am Nachmittag werden Sie auch eine Kamelaufzuchtsfarm besuchen, sowie die Festung Junagarh, ein beeindruckendes Bauwerk mit mehreren schönen Palästen, umgeben von einem Wassergraben, die sich mit mehr als 700 Fuß ü.M. hoch über der Stadt erhebt und schon von Weitem zu sehen ist. Die Festung mit ihren Palästen ist üppig mit herrlichen Steinbildhauereien dekoriert.
30 km südlich von Bikaner befindet sich das Dorf Deshnoke, wo sich der berühmte Mata Karni Tempel befindet. Dieser 600 Jahre alte Tempel ist Karni Mata geweiht – einer Inkarnation der Göttin Durga. Der Tempel beherbergt Tausende von Ratten, die hier die Hauptattraktion darstellen. Sie gelten als heilig und werden dementsprechend verehrt. Das Innere Heiligtum müssen Sie mit großer Vorsicht betreten: wenn Sie versehentlich auf eine Ratte treten, müssen Sie ein goldenes Abbild anfertigen lassen, um den Verlust dieses Lebens wieder gut zu machen.

5. Tag: Nach Jaisalmer

Heute geht es 333 km nach Jaisalmer, einer Märchenstadt in der Wüste Thar, die vor ca. 800 Jahren von Rajah Jaisal gegründet wurde. Wie keine andere Stadt ist diese Festung eine von Rajasthans exotischsten und ungewöhnlichsten Städten. Jaisalmer war früher wegen seiner strategischen Lage an den Kamel-Handelsstraßen ein wichtiges Handelszentrum und wird oft als die „goldene Stadt“ bezeichnet. Die Havelis, Herrenhäuser der Händler des 19. Jahrhunderts, wurden kunstvoll aus goldgelbem Sandstein geschnitzt und befinden sich nach wie vor in hervorragendem Zustand. Die Festung wurde im 12.Jahrhundert von Rawal Jaisal erbaut und steht auf dem 80 Meter hohen Trikuta-Hügel, mit schön geschnitzten Jain-Tempeln. Das alljährliche Wüstenfest findet jedes Jahr im Januar und Februar statt und ist ein buntes Schauspiel von Aktivitäten. Jaisalmer ist darüber hinaus berühmt wegen seiner Stickereien, seiner Rajasthani Spielgelarbeiten, wegen seiner Teppiche, Antiquitäten und seinen Steinbildhauereien, und wegen der Kamelsafaris, die von hier aus in die kahlen Sanddünen der umgebenden Wüste aufbrechen. Der Nachmittag ist frei, um die farbenfrohen und lebensfrohen Basare zu besuchen.

6. Tag: In Jaisalmer

Der ganze Tag ist frei, um diese faszinierende Stadt zu erkunden. Besuchen Sie die berühmten Havelis, die Herrenhäuser, bekannt wegen ihrer Fresken. Jaisalmers strategische Lage an der Kamelroute brachte ihr großen Reichtum. Die Havelis sind aus dem lokal vorhandenen goldgelben Sandstein und aus Holz erbaut, und einige von ihnen sind nach wie vor in hervorragendem Zustand. Das kunstvollste und schönste aller Jaisalmer Havelis ist das Patwaon Ki Haveli, erbaut von 5 Jain-Brüdern zwischen 1800 und 1860. Salim Singh Ki Haveli und Nathmal Ki Haveli sind weitere Havelis, die für Besucher geöffnet sind.
1156 vom Bhatti Herrscher Jaisal erbaut, steht die Festung „Jaisal“ auf dem 80 Meter hohen Trikuta Hügel, umgeben von 3 Mauern und 99 Bastionen. Die Jahrhunderte hindurch ist diese goldene Sandsteinfestung Zeuge vieler Kämpfe zwischen den Bhattis, den Mughals und den Rathors von Jodhpur geworden. Innerhalb des Burgkomplexes liegen wunderschön geschnitzte Jain-Tempel, die zwischen dem 12. und dem 15. Jahrhundert erbaut wurden. Die Maharawals von Jaisalmer waren fromme Hindus, die jedoch dem Jainismus tolerant gegenüber standen, und die Kunst und Religion förderten. Im Komplex befinden sich 7 Tempel – Chandraprabhu, Parasnath, Shitalnath, Sambhavnath, Shantinath, Kunthunath und Rikhabdev Tempel. Sie sind untereinander verbunden durch eine Reihe von Korridoren und Gängen. Nicht weit von hier entfernt liegt die Gyan Bhandar, eine Bibliothek, die 1500 n. Chr. gegründet wurde, und in der sich unbezahlbare alte Manuskripte und andere Ausstellungsstücke wie z.B. astrologische Karten befinden, neben dem Jainistischen Äquivalent des christlichen Grabtuchs von Turin.

7. Tag: In Jaisalmer

Ein freier Tag, um das Wüstenfest zu besuchen.
Jedes Jahr im Winter erwacht der Wüstensand um Jaisalmer zum Leben mit den schillernden Farben, der Musik und dem Lachen des Wüstenfests. In hervorragend gefertigten Kostümen gekleidet singen und tanzen die Wüstenbewohner ihre Balladen von Mut, Romanze und Tragik. Man findet Schlangenbeschwörer, Puppentheater, Akrobaten und Folkloretänzer. Auch die Kamele spielen selbstverständlich eine wichtige Rolle bei diesem Fest, das die reiche und farbenfrohe heimische Kultur zur Schau stellt. Es endet mit einer bezaubernden Sound- und Licht-Show, inmitten der vom Mondlicht beschienenen Sanddünen.
Die Festung Jaisalmer ist ein hervorragender Hintergrund für dieses alljährliche fröhliche Wüstenfest, das von der Tourist Corporation des Staates Rajasthan gesponsort wird, und bei dem die traditionellen artistischen Künste und das kreative Kunsthandwerk Rajasthans gefeiert werden.

8. Tag: Nach Jodhpur

Heute geht es 285 km weiter nach Jodhpur – einer Stadt, der eigentlich kein Name gerecht wird. Jodhpur ist eine Oase in der trockenen Wüste Thar, und ist die zweitgrößte Stadt im Staate Rajasthan. Jodhpur, diese bunte Stadt in verschiedenen Blautönen, hat eine reiche Geschichte und eine Gegenwart, die dem aufmerksamen Touristen viel zu bieten hat: Festungen und Paläste, Tempel und Havelis, Kultur und Tradition, Gewürze und Stoffe, Farben und Materialien – Jodhpur hat alles in Fülle. Es liegt im westlichen Rajasthan und ist von Jeher eine Attraktion sowohl für heimische als auch für ausländische Touristen. Die Gastfreundschaft der einheimischen Bevölkerung, die zurückhaltenden Frauen, die farbenfrohen Turbane – all dies im Kontrast zur erbarmungslosen Wüste – ist ein Erlebnis, das man nicht nur sieht, sondern fühlt. Jede Pore in Jodhpur hat ihre eigene Geschichte von heroischen Taten zu erzählen – Stoff, der Königen und Soldaten zu Legenden machte, der herzerwärmende Romanzen entstehen ließ aus einer Zeit, in der Epen leibhaftig erlebt wurden. Besuchen Sie am Nachmittag die Festung Mehrangarh, eine von Indiens besten Festungen. Diese uneinnehmbare Burg der Marwars befindet sich auf einem steilen Hügel, von dem aus sich ein herrlicher Blick über die Umgebung bietet. Die Festung ist außerdem sehr schön und ohne Zweifel das Juwel von Jodhpur. Kunstvoll vergitterte Fenster und geschnitzte Kacheln sowie elegant geschwungene Zufahrten zeugen von Schönheit und Kunst. Egal in welchem Teil der Festung Sie sich befinden – das Ambiente ist einfach schwindelerregend. Hoch oben auf der Zinne befindet sich die zweitgrößte Kanone Asiens, deren Rückstoß die Länge eines ganzen Fußballfeldes benötigt!

9. Tag: Nach Luni

Checken Sie am Vormittag im Hotel aus und steigen Sie um in einen Jeep, um die Bishnoi Stämme zu besuchen. In ihren traditionellen Dörfern können Sie heimische Handwerker wie z.B. Schuhmacher, Töpfer und Weber bei der Arbeit beobachten. Die Männer hier tragen noch ihre traditionelle Kleidung, und die Frauen den Silberschmuck ihrer Vorfahren. Unterwegs haben Sie Gelegenheit, die Tiere zu beobachten und zu fotografieren, die hier dank dem Schutz der "Bishnois" Wild- und Naturschützer frei umherlaufen: Chinkaras, Pfauen, etc. Sie können auch an einertraditionellen "Opium-Zeremonie" teilnehmen, wenn Sie möchten. Die Safari endet mit dem Mittagessen in der Festung Chanwa, im Herzen der kleinen Stadt Luni. Übernachten Sie in diesem wunderschönen roten Sandstein-Gebäude – ein Wunderwerk der Architektur.

10. Tag: Nach Udaipur

Heute Vormittag geht es durch die Täler der entlegenen und friedvollen Aravalli Range nach Ranakpur, um dort einen der wichtigsten Jain-Tempel Indiens zu besuchen. Dieser Marmorkomplex ist berühmt für seine 29 Hallen, die auf 1444 Säulen stehen, von denen jede einzelne mit hunderten geschnitzter Figuren geschmückt ist, von denen keine der anderen gleicht. Dann geht es weiter nach Kumbalgarh, um dort die Festung zu besichtigen, die oben auf den sagenumwobenen Sanddünen eingebettet liegt. Ein exotischer Eindruck – direkt aus Tausendundeiner Nacht. Weiter geht es Richtung Süden, nach Udaipur, auch "Stadt des Sonnenaufgangs" genannt – wo wir allerdings erst am Abend ankommen. Gleich am Abend noch können Sie auf dem Pichola-See Boot fahren. Der See ist ca. 4 km lang und 3 km breit. Seine Hauptattraktionen sind die beiden Paläste auf den Inseln Jagniwas und Jagmandir. Jagniwas war früher der Sommersitz des Prinzen von Mewar, und ist jetzt ein 5-Sterne-Hotel. Der City Palast erstreckt sich entlang des Ostufers des Sees.

11. Tag: In Udaipur

Udaipur ist ein Zentrum der historischen Künste und des Kunsthandwerks von Mewar: hier befindet sich z.B. die Mewar School of Miniature Painting. Bei einer Führung können Sie den City Palast besichtigen, der 1725 erbaut wurde. Eigentlich ist er ein Konglomerat von 11 Palästen, die auf den Pichola-See hinunterblicken. Er ist einer der größten und schönsten Paläste Rajasthans und ist heute Museum, königliche Residenz und Luxushotel in einem. Dieses Monument in kunstvollem Design ist ein architektonisches Wunderwerk aus Granit und Marmor. Der Jagdish Tempel wurde 1651 von Maharaj Jagat Singh erbaut und ist Vishnu geweiht. Erliegt im Zentrum der Altstadt. Fateh Sagar wurde ursprünglich 1678 vom Maharana Jai Sinh erbaut, wurde jedoch von Maharana Fateh Singh wieder aufgebaut, nachdem Regenfälle den Damm zerstört hatten. Die Garteninsel in der Mitte des Sees ist der Nehru Park. Hier gibt es auch ein Café.

12. Tag: Nach Deogarh

Heute geht es weiter nach Deogarh, ca. 135 km entfernt. Das Deogarh Mahal, ein Schloß aus dem mittelalterlichen Rajasthan, wurde 1670 als Familienresidenz erbaut. Es ist bekannt als Schule für Miniatur-Malerei. Einige der Deogarh-Miniaturen befinden sich nach wie vor in der persönlichen Sammlung des gegenwärtigen Rawat Sahib. In Deogarh unternehmen wir eine Dorf-Safari in die rauhe Gegend – und zwar in extra dafür geeigneten Fahrzeugen. Es bleibt jede Menge Zeit, um zu entspannen und die Gegend zu erkunden. Deogarh Mahal steht auf einem Hügel und bietet einen herrlichen Blick auf die Aravalli Bergkette und die zahlreichen Seen, die in die Landschaft eingestreut liegen. Mit seinen ergrauten Gebäuden und riesigen Toren bietet das Schloß einen beeindruckenden Anblick von der Stadt herauf. Ca. 2.100 Fuß ü.M. gelegen, ist es hier kühler als in der Umgebung. Die Räume im Mahal sind sehenswert: Sheesh Mahal, der bunte Spiegelsaal, ist nur einer von vielen.

13. Tag: Nach Jaipur

Am Vormittag geht es in 5 Stunden 280 km weit nach Jaipur, der Hauptstadt des Staates Rajasthan, die aufgrund der pink-farbenen Sandsteingebäude in der Altstadt auch „Pink City“ genannt wird. Jaipur verdankt seinen Namen, seine Gründung und seine sorgfältige Planung dem großen Kämpfer und Astronom Maharaja Jai Singh II (1699-1744), der die Stadt mit ihren Mauern und sechs rechteckigen Blöcken nach Prinzipien der Stadtplanung entwarf, wie sie in einer alten hinduistischen Abhandlung über Architektur zu finden war. 1728 erbaute er das bemerkenswerte Observatorium – nach wie vor eine von Jaipurs Hauptattraktionen. Nehmen Sie sich Zeit, um durch die Basare zu schlendern. Jaipur ist bekannt für seine schönen Teppiche, seine Emaille-Ornamente, für Edel- und Halbedelsteine, Messingornamente und für viele andere Kunsthandwerke. Am Abend kommen Sie ins Hotel und erholen sich von der langen Fahrt.

14. Tag: In Jaipur

11 km Fahrt bringen Sie zur Festung Amber, bis 1728 die alte Hauptstadt des Staates. Besuchen Sie den Tempel von Kali, die Siegeshalle oder Jai Mahal, und Jagmandir. Gönnen Sie sich das Erlebnis, auf Elefantenrücken den Hügel zur Festung hinauf zu reiten, und wieder herunter. Der Rest des Tages ist frei, um unabhängig die bunte Stadt zu erkunden. Nehmen Sie sich Zeit, um in den belebten Gässchen der Pink City zu handeln und Souvenirs zu kaufen. Am Nachmittag können Sie das Observatorium besuchen, sowie den Palast der Winde, den City Palast und das Museum. Im Museum befindet sich eine interessante Textilabteilung, in der Kleider und Kostüme der früheren Maharajas und Maharanis von Jaipur zu sehen sind. Rückkehr ins Hotel zur Übernachtung.

15. Tag: Nach Agra

Heute früh geht es nach Agra, mit Zwischenstopp im Vogelpark Bharatpur, wo Sie eine Stunde lang vom Fahrrad oder einer Fahrradrickscha aus Vögel beobachten können. Der Park soll über 300 verschiedene Arten heimischer Vögel und Zugvögel beheimaten. Ein weiterer Zwischenstopp ist in Fatehpur Sikri, 18 km bzw. 15 Minuten Fahrt vom Vogelpark entfernt. Fatehpur Sikri war früher die Hauptstadt von Akbar, wurde jedoch wegen Wassermangel aufgegeben. Diesen Komplex aus rotem Sandstein finden viele Besucher noch schöner als den Taj Mahal. Weiter geht es, ca. 45 Minuten nach Agra, wo Sie sich im Hotel am Pool von der hektischen und langen Fahrt erholen können.

16. Tag: Agra - Delhi

Nach dem Frühstück geht es zu einer Halbtags-Tour durch Agra. Besuchen Sie das Rote Fort, das sich wie eine Mondsichel am Ufer des Jamuna-Flusses erhebt, schützend umgeben von 20 Meter hohen Mauern und einem 12 Meter breiten Wassergraben. Die drei aufeinanderfolgenden Mughal-Herrscher Akbar, Jehangir und Shah Jehan erschufen dieses massive Bauwerk in einer Mischung aus hinduistischer und muslimischer Architektur. Von hier geht es weiter zum berühmten Mausoleum aus weißem Marmor, das um die Mitte des 17.Jahrhunderts vom Moghul-Herrscher Shah Jehan für seine Frau Mumtaz Mahal erbaut wurde: das Taj Mahal – mit Sicherheit das größte Denkmal der Liebe, und eins der Wunderwerke der modernen Welt. Fachleute aus Persien, der Türkei, Frankreich und Italien, sowie ca. 20 000 Arbeiter brauchten 17 Jahre, um 1652 dieses Gebäude fertig zu stellen, das Shah Jehan als Mausoleum für seine geliebte Königin Mumtaz Mahal erbauen ließ. Marmor kam aus Makrana bei Jodhpur, und Edelsteine wie Onyx, Amethyst, Malachit, Lapis Lazuli, Türkis, Jade, Kristall und Perlmutt kamen aus Persien, Rußland, Afghanistan, Tibet, China und vom Indischen Ozean. Der Rest des Tages ist frei. Am späten Nachmittag geht es zurück nach Delhi, wo Sie Ihre letzte Nacht in Indien verbringen werden.

17. Tag: Abreise aus Delhi

Transfer zum Internationalen Flughafen, zu Ihrem Rückflug nach Deutschland.

Reisepreis

Standart (3 Sterne-Hotels)

Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 2.500,-

Superior (4 Sterne-Hotels)

Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 2.800,-

Deluxe (5 Sterne-Hotels)

Preis pro Person im Doppelzimmer: ab EUR 3.570,-

Die genannten Preise gelten zur Zeit des Wüstenfests 2010. Preise für 2011 auf Anfrage.

Preise für Einzelreisende, Gruppen sowie Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage.
Diese Preise dienen lediglich der Orientierung. Auf Grund individueller Gestaltung (Ablauf, Hotels, etc.) und Wechselkursschwankungen wird jede Reise nach Anfrage tagesaktuell kalkuliert.

Im Reisepreis enthalten:

Im Reisepreis nicht enthalten:

Gern buchen wir auch Ihre Langstreckenflüge ab/bis Deutschland für Sie. Nennen Sie uns einfach Ihren Abflughafen und den gewünschten Termin.


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