Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die persönlichen Rückmeldungen und Reiseberichte einiger Kunden vorstellen, die mit expenova unterwegs waren.
Liebe Frau Knietzsch,
nach zwei vorausgegangenen Ayurveda-Kuren in Sri Lanka, jetzt - entsprechend Ihrer Empfehlung - der Versuch, das Original im Ursprungsland im Coconut Bay Beach Resort kennenzulernen.
Fazit: Ein Ort an den man gerne wieder zurückkehrt!
Ayurveda-Behandlungen von höchster Qualität und Effizienz, die meine bisherigen Erfahrungen in den Schatten stellten. Sehr individuelle Beratung und Betreuung. Jederzeit war bei einem auftretenden Problem ein kompetenter ärztlicher Ansprechpartner verfügbar.
Die gesamte Hotelanlage ist sehr sauber und gepflegt und man begegnet nur freundlichen Gesichtern. Das Bild wird abgerundet durch die köstlichen ayurvedischen Mahlzeiten, den herrlich frischen Fruchtsäften und einem ausgezeichneten Yoga.
Liebhaber ausgedehnter Strandspaziergänge kommen leider nicht auf Ihre Kosten, da man von Bucht zu Bucht über Felsen klettern muss. Andererseits bietet diese felsige Küstenformation ein herrliches Panorama, das man an jeder Stelle der Anlage genießen kann.
Ich habe während meines Aufenthalts viele "Wiederholungstäter" kennengelernt und denke, dass ich auch dazu gehören werde. Es war richtig schön, nur leider zu kurz!
Danke und Grüße
Angelika W., Weil der Stadt
Sehr geehrte Frau Knietzsch,
... Insgesamt möchten wir Ihnen sehr danken, die organisatorischen Dinge (auch sonst alles) haben hervorragend geklappt; Wir fühlten uns sehr sicher. Ausser 1-2 tägigen Unpässlichkeiten war auch keiner krank. Wir haben selten in den Hotels gegessen, sondern sind zum Essen in kleine "Inder-Lokale" gegangen. Die Hotels waren uns zu weit weg von der "Welt" um uns herum (als Zuflucht danach natürlich hervorragend!). Unser Fahrer war übrigens ein Goldstück! Und eine Bereicherung unserer Eindrücke... dicke Empfehlung!
Herzliche Grüße
Susanne U.
Hallo Frau Knietzsch
Vielen Dank für Ihre Karte. Wir sind alle wieder wohl angekommen. Die Reise war einfach "super", sowohl das Land, die Menschen, die Städte, die Monumente und vor allem auch die ORGANISATION. Es hat alles wunderbar funktioniert, kein einziger Grund zu meckern.
Um eine solche Reise anschließend zu beurteilen, sind natürlich viele Faktoren maßgebend, wie z.B. das Alter der Reisenden, deren Erwartungen, aber auch deren Erfahrungen und deren finanzielle Mittel. Bei uns haben die Synthese aller Erwartungen und die in Indien gemachten Erfahrungen, genau zusammen gepasst.
Ihr Partner in Indien:
Zuerst nochmals: es hat alles wunderbar funktioniert auf der gesamten Reise. In allen Orten wurden wir von Ihrer Agentur empfangen und ohne Komplikationen zu unseren Hotels gebracht, die Unterstützung war hervorragend. Sie haben einen sehr guten Partner ausgewählt.
Lokale Führer:
An jedem der vereinbarten Besichtigungspunkte war der lokale Guide pünktlich zur Stelle. Die "English speaking Guides" waren in der Regel noch angenehmer als die "Deutschsprachigen", die z.T. blasiert auftraten, oder sich zumindest so benahmen oder wir es einfach so empfanden. Trotzdem haben wir von den erhaltenen Informationen sehr viel profitiert, gelernt und unseren Aufenthalt mehr als bereichert.
Es gab 2 positive Ausnahmen:
Jaisalmer: Prayagh Singh, "English", er war sehr angenehm, vielwissend, verstand es auch zu vermitteln und hat sich auch sehr intensiv während seiner Freizeit um uns gekümmert.
Eine weitere positive Ausnahme war auch der "deutschsprachig" Guide Bhola in Kathmandu. Er sprach ein fast perfektes Deutsch, das er in Österreich auf verschiedenen Ski-Hütten gelernt hatte. Sein Wissen und sein gesamtes Verhalten waren angenehm ausgeglichen, einfach "super".
Vor allem für unsere Freunde waren nicht nur die Monumente sehr interessant, sondern das völlig andere, faszinierende Leben auf der Strasse. "Es ist spannender als ein Krimi bei uns zu Hause" war der sich oft wiederholende Kommentar.
Hotels
Mandawa:
Castle Mandawa: genau der Beschreibung entsprechend.
Bikaner:
Laxmi Niwas Palace: die Beschreibung sogar übertreffend.
Jaisalmer:
Himmatgarh: die Beschreibung des Hotels traf zwar zu, die Zimmer rochen einfach "sehr, sehr indisch", Sauberkeit in den Bädern war nur mäßig; Service weniger als mäßig, das Essen war geschmacklos, einfach "bescheiden". Trotzdem war Jaisalmer einer der Höhepunkte unserer Reise.
Jodhpur:
Park Plaza: der Beschreibung entsprechend und wohltuend nach dem Himmatghar.
Udaipur:
Udai Kothi: die Beschreibung sogar übertreffend.
Jaipur:
Narain Niwas Palace: die Beschreibung sogar übertreffend.
Agra:
Jaypee Palace: sicherlich das beste Hotel auf der Reise, wenn auch kein alter Palast, aber modern, mit hervorragendem Service, sehr gutem Essen in einem der vielen, unterschiedlichen Restaurants.
Varanasi:
Palace of Ganges: in etwa der Beschreibung entsprechend; nur der empfohlene "Dachgarten" war weder offen, d.h. es wurde dort überhaupt nicht serviert und auch strikt abgelehnt, ein mehr als bescheidenes Frühstück gab es nur im Untergeschoß (Keller). Aber auch Varanasi war ein weiterer Höhepunkt für uns.
Delhi:
Star Grand Villa: dieses Hotel haben wir nicht in Anspruch genommen, aber rechtzeitig vorher "storniert". Unsere Freunde in Delhi hätten es uns übel genommen, wenn wir nicht bei ihnen gewohnt hätten.
Kathmandu:
Annapurna: genau der Beschreibung entsprechend.
Domestic Flights: Plötzlich gab es doch einen Direktflug von Varanasi nach Kathmandu, den wir hätten umbuchen können, dann aber doch nicht gemacht haben, weil unsere Freund in Delhi an dem Abend auf uns warteten.
Tempo Traveller: Der Kleinbus war wirklich optimal für uns, wenn wir anfänglich auch Bedenken hatten über die zu erreichende Geschwindigkeit. Später auf offener Strecke konnte er sich jedoch den Verhältnissen auf indischen Strassen anpassen. Unser Fahrer "Shivnath" aus Jaipur war eine richtige Perle, der niemals die Ruhe verlor und uns später sogar seine Familie vorstellte.
Fazit:
Auch in Zukunft werden wir, aber auch unsere Freunde, uns wieder an Sie wenden, wenn eine Reise nach Asien ansteht.
Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Ihre Hs und Bs
aus Memmingen
Sehr geehrte Fr. Knietzsch,
nun sind wir also schon einige Wochen wieder zurück aus Indien und der Alltag hat uns wieder... Wir möchten uns daher nochmals bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass Sie unsere Reise innerhalb so kurzer Frist organisieren konnten.
Um es kurz zu sagen: es hat alles geklappt, wir sind sehr zufrieden und haben nun richtig Lust bekommen "mehr" Indien zu erleben. Besonders wohltuend haben wir es empfunden, dass wir nur zu zweit unterwegs waren und keine "Gruppe" um uns herum hatten.
Wenn man sieht, wie manche Gruppen auftreten, kann einen schon das kalte Grauen kommen: rein in den Tempel, fünf Minuten gelangweilte Blicke, ein drängender Reiseleiter und weiter in den Bus um die nächste Sehenswürdigkeit abzuhaken. Und dann meinen diese Leute, sie hätten Indien nun kennengelernt...
Im einzelnen:
Fahrer/Auto: war ein Glücksfall! Der Fahrer konnte insbesondere unsere ganzen Zusatzwünsche (und das waren nicht wenige!) befriedigen, was zusätzliche Fahrtziele, Stopps oder zusätzliche Besichtigungen betraf. So macht Reisen Spass!
Unterkünfte: absolut top, besonders die Unterkünfte in Luni und Deogarh haben es uns angetan.
Örtliche Guides: Nun ja, das ist so ein Kapitel... Manchen fiel es schon sehr schwer, auf besondere Wünsche oder Interessen unsererseits einzugehen, auch wenn sie sich redlich bemühten... Andere dagegen (in Jaisalmer) haben sehr schnell erkannt, dass es uns immer in die Tempel hineinzog und wir insbesondere am Thema "Religionen" interessiert waren – sie haben ihr Programm da ganz schnell und sinnvoll angepasst.
Trotzdem: dies soll jetzt keine Kritik sein, wir haben uns eher darüber amüsiert und wirklich störend war es auch nicht – schließlich haben wir alles gesehen was wir sehen wollten und Hintergrundinformationen haben wir auch anderweitig bekommen.
Organisation: Da waren wir überrascht – es hat wirklich alles perfekt geklappt; das hatten wir nicht vermutet.
Fazit: Wir kommen zurück mit tollen Eindrücken über ein Land, das wir bis dato noch nicht gekannt hatten, und können nur das beste Kompliment vergeben, das es zu vergeben gibt: "Wir werden bald wiederkommen!"
Bis zum nächsten Mal
Herzliche Grüße
Elke u. Günther E., Mühldorf a. Inn
Liebe Frau Knietzsch,
hiermit möchte ich mich kurz mit einigen Bemerkungen von unserer Rajasthan-Reise zurückmelden.
Ganz vorneweg: Die Organisation war hervorragend und mir fällt nichts ein, was verbessert werden könnte. Die Transfers zwischen Flughäfen und Hotels und umgekehrt, die Transporte über Land, die Flüge, die Reiseführer - hat alles minutiös geklappt und ich muss gestehen, dass wir sehr beeindruckt waren, weil wir es so kaum erwartet hatten.
Hervorheben möchte ich unsere Begleiter in Delhi und in Udaipur, die ihre Aufgabe mit großem Enthusiasmus und offenbar auch Freude wahrgenommen haben. Dagegen schienen unsere Begleiter in Agra und Jaipur eher für die Führung gößerer Gruppen geeignet und stark daran interessiert, ihre Kunden zu bestimmten Kunsthandwerksgeschäften zu lotsen.
In angenehmer Erinnerung werden wir auch unseren netten Fahrer behalten, der uns in Delhi in Empfang genommen hat und in dessen Begleitung wir doch viele Stunden auf den Straßen (bis zum Abflug von Jaipur nach Udaipur) verbracht haben.
Sowohl die Taj-, wie auch die Oberoihotels waren ausnahmslos und in jeder Hinsicht sehr gut. Am besten hat uns das Taj Rambagh Palace in Jaipur gefallen. Es hat sehr viel Charme, wogegen z.B. das Oberoi Udai Vilas in Udaipur, etwas künstlich wirkt. Als sehr positiv habe ich die Politik der Oberoi-Hotels empfunden, der Gast möge von Trinkgeldern an einzelne Angestellte absehen und dafür - falls er möchte - am Ende seines Aufenthaltes einen Umschlag mit Trinkgeldern für alle Angestellte am Empfang abgeben (was wir gerne getan haben und womit sich die Fragen erledigten, wieviel gibt man dem Kofferträger, dem Türsteher, dem Zimmerservice, etc., etc.).
Die Übernachtung im Raj Niwas Palace in Dholpur war ein Erlebnis der besonderen Art, das wir zwar nicht missen wollen, aber vielleicht nicht für jeden zu empfehlen ist. Es ist ein großer Palast, der viel Pflegeaufwand (personell und finanziell) erfordert, offensichtlich aber leider nicht bekommt. Die Staubschichten fressen das Mobiliar langsam auf und der Weihnachtsbaum, der immer noch in einer Ecke steht, wirkt mittlerweile unpassend. Auch dass das Badezimmer aufgrund zahlreicher tropfender Wasserhähne nach Benutzung unter Wasser steht, mag manchen stören. Es gibt keinen eigentlichen Hotelbetrieb und wir waren die einzigen - ich glaube unerwarteten - Gäste. Trotzdem hat man uns abends mit einem sehr guten Essen versorgt. Auf dem schönen Gelände werden derzeit mehrere Gästehäuser gebaut und man sollte es deswegen für die Zukunft im Auge behalten.
Insgesamt war es seine sehr schöne Reise und ich möchte Ihnen nochmals meine Anerkennung für die gute Vorbereitung aussprechen. Ich werde Ihre Dienste gerne weiterempfehlen.
Beste Grüße aus Dhaka/Bangladesh
Holger F.
Sehr geehrte Frau Knietzsch,
alle unsere Sünden sind uns heute wieder eingefallen. Wir wollten Ihnen noch das Feedback zu unserer Reise zukommen lassen:
1. Flug hin und zurück (mit Lufthansa) gut, Verpflegung nicht optimal, da es schon auf der Hinreise indisches Essen gab.
2. Abholung vom Flugplatz und Hinbringung zum Rückflug sehr gut und einwandfrei.
3. Ihre indische Agentur hat sich sehr um uns gekümmert. Alle 2 Tage erhielten wir aus dem Büro einen Anruf mit der Frage "ob alles in Ordnung wäre oder wir etwas zu beanstanden hätten". Wir konnten nichts negatives mitteilen. Es war alles sehr gut.
4. Unser Guide war in Deutsch, Geschichte, Kultur und Erklärung während der gesamten Rundreise sehr, sehr gut.
5. Unser Fahrer war sehr ordentlich, sehr sauber; der Wagen jeden Tag neu geputzt, und Getränke waren immer an Bord. Sein Fahrstil war vorbildlich, wir hatten zu keiner
Zeit Anlass zu Beschwerden und fühlten uns im Straßenverkehr bei ihm sehr sicher. Wir
hatten nie Angst gehabt.
6. Hotelzimmer: In Delhi wird das Hotel gerade umgebaut, was zu kleinen Änderungen geführt hat, das uns aber keinen Anlass zum "Meckern" gab. Alle anderen Hotels waren entsprechend den Beschreibungen sehr gut. Was wir nicht wussten, dass die umgebauten Heritages, Forts, Paläste unterschiedlich waren. Die Eingänge und Aufgänge zu den Zimmer waren manchmal sehr eng und klein (nicht negativ) aber die Zimmer waren immer sehr sehr groß. Wasser und die Toiletten funktionierten überall einwandfrei.
7. Das Essen war uns manchmal etwas zu indisch und wir konnten manchmal nicht auf andere
Essen ausweichen. Meine Frau kann das "Kurkuma" oder wie das indische Gewürz heißt
nicht riechen und nicht essen. Das war manchmal unser Problem, was aber mit der Reise selbst nichts zu tun hatte.
In den Hotels in Pushkar gibt es keinen Alkohol zu trinken oder kaufen
und es gibt "nur" vegetarische Kost. Kein Fleisch, kein Fisch
(das muss man vorher wissen).
8. Der Service war in allen Hotels einwandfrei, sehr gut und die Menschen sehr höflich, zuvorkommend und rücksichtsvoll.
So, Frau Knietzsch, das wäre alles. Die Reise nach Indien war für uns ein voller Erfolg. Wir möchten uns hiermit bei Ihnen und allen, die an der Reise mitgearbeitet haben, vielmals bedanken und sagen Ihnen, machen Sie so weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ilse und Rolf J., Aschaffenburg
21.12.2006 - 06.01.2007
Sehr geehrte Frau Knietzsch,
...
insbesondere möchten wir uns bei Ihnen jedoch für Ihre vielfältigen
Bemühungen während der Planung und den hervorragenden organisatorischen
Ablauf unserer Reise durch Südindien bedanken. Ich möchte nicht verhehlen,
dass meine Familie, das heißt mein Ehemann und unsere beiden 14- und 16-jährigen Kinder, diesem doch ungewöhnlichen Reiseziel zunächst recht
skeptisch gegenüber standen. Auch unsere Freunde und Verwandten schauten uns
stets ungläubig an, wenn wir ihnen von unseren Reiseplänen erzählten. Doch
die unvergesslichen Erlebnisse und gewonnenen Eindrücke während unserer
Rundreise ließen diese Skepsis alsbald verschwinden. Tief beeindruckt haben
uns sowohl die einzigartigen Tempelbauten in diesem Landesteil als auch die
landschaftlichen Reize der Backwaters während eines Ausfluges auf einem
Hausboot. Vor allem aber hat uns die Freundlichkeit und Herzlichkeit, mit
denen uns die Menschen dort trotz der wahrlich schwierigen Lebensumstände
stets begegneten, tief berührt. Für uns war es daher mit Sicherheit nicht
die letzte Reise, die uns auf diesen vielfältigen und faszinierenden
Kontinent geführt hat.
Herzlichen Dank nochmals für Ihre Bemühungen. Gerne und ohne jede Einschränkung werden wir Ihr Reiseunternehmen weiter empfehlen.
Mit besten Grüßen
Bettina B.-C. und Familie, Köln
Gertraud Zeisberger hat mit ihrem Freundeskreis die Patenschaft für ein Näh-Zentrum übernommen. Sie begleitete Martha Förch, die Gründerin des Vereins Shoshana, bei ihrer Inspektionsreise im Februar nach Indien. Anschließend unternahm sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Reise durch Südindien.
Als ich vor über 7 Wochen die Koffer gepackt habe und nach Indien abgereist bin, war ich überwältigt von der großen Anteilnahme an meiner Indienreise. Jetzt möchte ich einen kurzen Bericht über meinen Indienaufenthalt geben:
Gleich am Samstag 28.1.06 war es soweit! Martha hat in einer feierlichen Stunde das Band für das neue Nähzentrum Sugali Kolonie durchschnitten, somit konnte das Nähzentrum seine Arbeit aufnehmen. Die Frauen sind sehr dankbar für die Möglichkeit, eine Ausbildung zu erhalten, um vielleicht in Zukunft einen Beitrag zu den Grundbedürfnissen der Familie zu leisten.
Nachdem wir das neue Nähzentrum eingeweiht hatten, ging es auf Inspektionstour. Im Umkreis von 150 km haben wir alle der 10 Nähzentren besucht. Die Arbeit und die Fortschritte der Klassen wurden genau überprüft und auch abgecheckt, ob kein Missbrauch mit Material getrieben wird oder sich jemand der nicht bedürftig ist in die Kurse eingeschlichen hat. Die Arbeiten die die Frauen leisten, sind durchweg gut! Der Umgangston in den Zentren ist sehr freundlich, die Stimmung gut, es wird bei der Arbeit gelacht aber auch konzentriert gearbeitet.

Auch sämtliche medizinischen Zentren haben wir besucht.
Die medizinischen Zentren liegen in noch ärmeren Gegenden als die Nähzentren. Betreut werden die Ärmsten der Armen. Leider ist es den Medizinischen Zentren nicht möglich mit Nahrungsmitteln zu helfen. Es wird der Blutdruck gemessen, die Personen werden gewogen, Vitamintabletten, Schmerzmittel, Hustensaft und mutmachende Worte werden verabreicht.
Das Fischerdorf am Golf von Bengalen, das vom Tsunami heimgesucht wurde und die Fischernetze aus dem Erlös vom Cafe Pankratius beim Straßenfest in Möglingen kaufen konnte, wurde ebenfalls besucht.
Am Freitag, 24.2.06 ist Helmut in Indien eingetroffen. Auch er hat ein Nähzentrum besichtigt, um einen Eindruck von der Arbeit zu erhalten. Martha und Bob beenden die Arbeit fürs Frühjahr und reisen nach Deutschland.
Helmut und ich brechen auf zu unserer Rundreise. Erst mit dem Nachtzug nach Chennai, dann 2.500 km quer durch Südindien mit Auto und Fahrer. Es war eine beeindruckende und überwältigende Tour!
Nicht nur die Hindutempel, die aus wunderschönen Steinmetzarbeiten bestehen und teilweise farbenprächtig angemalt sind und schon Jahrhunderte überdauern. Nein, auch die Nebensächlichkeiten am Straßenrand: die Salzgewinnung aus Meerwasser, das Herstellen von Stricken aus Kokosfasern, das Kochen von Zuckerwürfeln aus Rohrzucker, zusehen wie der Reis mit der Sichel geerntet wird und dann mit der Dreschmaschine gedroschen wird.

Oder aber die Ruhe auf dem Hausboot genießen und das Treiben auf den Backwaters vorbei ziehen lassen.
Teeplantagen in den Nilgiri- Bergen besichtigen, unzählige neue Bäume und Früchte kennen lernen, Fahrt durch Naturparks und Landschaftsschutzgebiete. Für Helmut immer wieder beeindruckend, mit welchen erheblichen Mängeln die Fahrzeuge durch Indien fahren.
Jetzt sind wir zurück in Deutschland und kämpfen mit dem Jetlag. Das geht aber schnell vorbei, die Eindrücke von Indien werden aber in unserem Gedächtnis Bestand haben.
Herzliche Grüße
Gertraud und Helmut Zeisberger, Möglingen
Liebe Frau Knietzsch,
vielen Dank für die schöne Karte und die guten Wünsche.
Leider wird es noch eine Weile dauern, bis ich wieder schmerzfrei gehen kann, da ich starke Prellungen an der rechten Hüfte habe und mein linkes Knie auch verletzt ist. Aber glücklicherweise ist nichts gebrochen. Jedenfalls werde ich mich beim Rad fahren nie mehr ablenken lassen.
Unser Reiseleiter, Herr Xiaojian Fan, hat sich wirklich sehr bemüht und im Krankenhaus in Yangshuo alles arrangiert. Wir hätten keinen besseren Reiseleiter erwischen können. Ebenso hat sich unser Fahrer, Herr Bin Li, nach dem Unfall in geradezu rührender Weise um mich gekümmert.
Ich hoffe, die verpassten Reisterrassen von Longsheng doch bald einmal sehen zu können und dass uns dann die beiden Herren wieder begleiten.
Besonders angetan waren wir von den äußerst liebenswerten Menschen in Laos. Das Hotel "Villa Maydou" in Luang Prabang können wir nur wärmstens weiterempfehlen, das Haus und die ganze Mannschaft waren super. Die Lage des Mountain Retreat-Hotels in Yangshuo ist wirklich einzigartig und eigentlich müsste man da wenigstens ein paar Tage bleiben.
Den Feedback-Bogen brauche ich Ihnen nicht zu schicken, da ich sowieso überall "sehr gut" ankreuzen würde, wobei der Service in China etwas nachlässiger war als in Laos und Kambodscha. Auch die Englischkenntnisse des Personals in den Hotels waren meist sehr dürftig bis nicht vorhanden, aber das ist dort halt so.
Einziger Wehmutstropfen war die Tatsache, dass wir nicht darauf aufmerksam gemacht wurden, dass es von Luang Prabang nach Siem Reap täglich ausser Dienstags und Sonntags Direktflüge gibt.
Ich wünsche Ihnen auch im Namen meines Mannes und meiner Schwester alles Gute bis wir wieder zu einem neuen Asien-Abenteuer aufbrechen. Natürlich werden wir wieder über Sie buchen. Es hat alles sehr gut geklappt!
Herzliche Grüße aus Oberbayern
Renate M.
Liebe Frau Knietzsch,
wir sind heute wohlbehalten in Frankfurt angekommen.
Wie versprochen, erhalten Sie ein Feedback von unserer Hochzeitsreise. Es war eine abwechslungs- und erlebnisreiche Reise, die wir nicht vergessen werden. Alle von Ihnen vermittelten Leistungen waren einwandfrei. Wir sind an den Flughäfen abgeholt und auch pünktlich wieder dorthin gebracht worden.


Die individuellen Führungen seitens der einheimischen Führer haben diese Reise erst richtig unvergesslich gemacht. Nicht nur, dass einem die Sehenswürdigkeiten erklärt wurden. Vielmehr waren es die individuellen, persönlichen Gespräche auf den Fahrten mit viel Hintergrund über das Leben der Menschen, die das Besondere der Reise ausmachten. Denn Indochina lernt man erst kennen, wenn man sich den Menschen nähert. Dafür haben alle Führer gesorgt. Zum Beispiel haben wir im Mekong Delta eine kleine Fahrradtour gemacht (Fahrräder befanden sich auf dem Schiff), bei denen wir dank der Übersetzung durch den Reiseführer uns mit den so freundlichen Einheimischen verständigen konnten.



Die Führerin in Hanoi wird ab dem Sommer in Pforzheim studieren. Sie hat uns viel über ihre Familie erzählt. Der Reiseführer in Saigon hat uns offen und kritisch über Korruption und andere Probleme des Landes berichtet und sogar eine wenig über seine schrecklichen Erfahrungen im Krieg Vietnams gegen Kambodscha. Alle Führer konnten mehr oder weniger gut deutsch. Es gab keine Verständigungsprobleme. Man konnte absolutes Vertrauen haben.




Alle Hotels und Boote entsprachen dem höchsten Standard. Besonders zu empfehlen sind das Nam Hai in Hoi An und natürlich das Amansara in Seam Reap. Das Nam Hai ist ganz neu mit wunderbaren kleinen Villen. Bei dem Amansara versteht man die Philosophie der Aman Resorts (Aman bedeutet Frieden). Das ist mein zweites Aman Resort nach dem Amanpulo auf den Phillipinen. Für mich gehören diese Resorts zu den besten der Welt, weil es eine familiäre Atmosphäre gibt, die unaufdringlich und zugleich von allerhöchster Service-Qualität ist, ohne protzig zu wirken.



Von den Schiffstouren waren wir von der Le Cochinchine am meisten begeistert. Wir hatten das Glück, die einzigen Gäste zu sein und wurden mit hervorragendem Essen versorgt. Überhaupt war das Essen überall ein Gedicht. Wir haben natürlich über die Küche einiges lernen können.


Alles in allem sind wir begeistert. Ja, wir haben das Glück des absoluten Luxus gehabt. Die Reise war aber gerade so organisiert, dass man genossen hat und dennoch demütig ob der Einfachheit und Armut auf der anderen Seite geworden ist. Wir haben nicht empfunden, dass uns Neid entgegengebracht worden wäre. Man sollte auch immer US Dollar Noten dabei haben, um den Kindern etwas abzukaufen (ein ganz kleiner Tropfen auf den heissen Stein).

Wir werden Indochina und expenova weiter empfehlen. Als kleines Dankeschön haben wir eine kleine Auswahl unserer Fotos beigefügt, aus denen Sie vielleicht auch ein paar unserer Eindrücke erkennen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Yolande & Volker P., aus Bridel, Luxemburg
18.02. - 11. bzw. 14.03.2008
Liebe Frau Knietzsch,
vielen Dank für Ihre Begrüßungskarte, die wir nach unserer glücklichen Rückkehr von unserer Reise vorfanden. Wir möchten uns nochmals für Ihre Bemühungen um die individuelle Gestaltung unserer Reise bedanken, die ein voller Erfolg war und allen unseren Vorstellungen bestens entsprach. Die Organisation und die Abwicklung der Reise durch Ihre Partneragenturen waren ausgezeichnet; es gab nie einen Anlass zu einer einzigen Sorgenfalte! Auch das Umbuchen unseres Rückfluges Siem Reap-Singapore klappte reibungslos und verursachte keine zusätzlichen Kosten. Die Reise war ein großartiges Erlebnis.
Wir bedanken uns nochmals für die Organisation dieser eindrucksvollen schönen Reise.Bei künftigen Reisen werden wir gern Ihr Unternehmen wieder in Anspruch nehmen.
Mit herzlichen Grüßen
Heidemarie und Karl N., Jena und Ehepaar Jost und Siglinde S., Ilshofen
Liebe Frau Knietzsch,
inzwischen sind über 1000 Fotos meiner Reise (Südvietnam/Mekongdelta, Kambodscha und kurzer Badeaufenthalt in Thailand) sortiert und haben in mehreren Fotoalben Platz gefunden.
Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie sich im Oktober 2007 eine eingeschworene Afrika-/ Arabienreisende bei Ihnen meldete und eigentlich nur nach Angkor wollte und mit Asien ansonsten wenig am Hut hatte?
Durch Ihre Beratung und die individuelle Programmerstellung, hatten Sie aber schnell mein Interesse über Angkor hinausgehend wecken können.
Meine Wünsche und Vorstellungen hatten Sie alle untergebracht und die vielen Fragen immer geduldig und in schnellem e-mail-Kontakt beantwortet.
Da ich die Reise lediglich mit dem Flugticket, dem Programmverlauf, einer Hotelliste und den Telefonnummern der Agenturen angetreten hatte, blieb bei mir ein skeptisches Gefühl übrig, ob denn die Organisation mit den vielen Details an Reiseführern, Fahrern, Transfers etc. so funktionieren wird. Nach wenigen Stunden in Vietnam war klar, die Organisation ist bestens und die von Ihnen eingesetzte Agentur ist zuverlässig.
Durch das Mekongdelta, von Saigon über My Tho, Can Tho bis Chau Doc, begleiteten mich eine sehr engagierte und kundige Reiseführerin und ein Fahrer. Wir drei bedauerten sehr, dass wir uns für meine Weiterreise nach Kambodscha so schnell wieder voneinander verabschieden mußten. Wir hätten uns auch noch einige weitere, gemeinsame Bootsfahrten auf dem Mekong vorstellen können.
Da mir in Kambodscha, nicht nur Angkor Wat, sondern die verschiedenen Tempel der Khmer-Epoche sehr wichtig waren, stellte sich der Reiseverlauf beginnend mit Phnom Penh, Angkor Borei, Takeo und Phnom Da über Sambor Prei Kuk bis zu den Tempeln von Angkor (auch Koh Ker und Phnom Kulen) als der richtige Aufbau der verschiedenen Khmer-Baustile heraus.
Was den Reiseführer in Phnom Penh angeht, empfand ich kein Bedauern darüber, dass mich für den Abschnitt Phnom Penh bis Siem Reap eine andere Reiseführerin "übernommen" hatte. Durch ihre Offenheit ermöglichte sie mir, Einblicke in dieses durch die "Khmer-Rouge" traumatisierte Land zu erhalten und nicht nur touristische Tempelhöhepunkte "abzuarbeiten". Die vielen Gespräche über die realen Gegebenheiten waren für mich ein großer Gewinn.
In Siem Reap oder auch "Siem Nepp" war das absolute Hotel-Highlight das "Le Meridien", das sich angesichts meines 5-tägigen üppigen Tempelprogrammes, immer wieder zwischendurch als Oase der Erholung herausstellte.
Die Tempelanlagen von Angkor sind so fantastisch und großartig, wie diese auch in der Literatur beschrieben werden und die 5 Tage waren zu wenig. In der Nachbetrachtung ist man immer schlauer und so hätten die 2,5 Tage Badeaufenthalt im Praseban Resort, südlich von Hua Hin, zugunsten Angkor entfallen können.
Dank Ihrer Beratung und Organisation war meine erste Alleinreise nach Asien ein voller Erfolg und ich durfte viele Eindrücke, menschliche Begegnungen und Erfahrungen mitnehmen.
Herzliche Grüße
Brigitte W. aus Sulzburg
18.10. - 09.11.2007
Hallo Frau Knietzsch,
Seit 2 Wochen sind wir nun schon zurück aus Südost Asien und der Alltag hat uns eigentlich wieder eingeholt. Geblieben sind natürlich wunderbare Erinnerungen und viele viele Eindrücke.
Im Wesentlichen hat alles super geklappt, den Feedback Fragebogen habe ich beigefügt.
Im Nachhinein kann man sagen, dass uns Kambodscha und Laos etwas besser gefallen haben als Vietnam. Dies geht von der Ursprünglichkeit der Länder über die gesamte Kultur, das Essen bis hin zu der Freundlichkeit der Menschen. Auch die Hotels waren, was Sauberkeit und Service anbelangt, in diesen Ländern allgemein besser.
Wie Sie mir schon gesagt hatten war Angkor der Höhepunkt und es war ein bisschen schade, dass dieser sofort am Anfang kam. Aber das lies sich ja nicht anders einrichten. Wenn wir die Reise noch einmal machen würden, würden wir auch wahrscheinlich Zentralvietnam fallen lassen und stattdessen einen Nationalpark sowie einige Bergvölker im Norden besuchen.
Einige Hotels möchte ich noch hervorheben:
Das Borei Angkor Hotel war das bei weitem luxuriöseste der Reise. Service, Zimmer (besonders das Badezimmer), Frühstück, hier hat einfach alles gestimmt.
Die Cham Villas: Kann ich auch absolut empfehlen. Eine Oase der Ruhe in einem wunderbaren tropischen Garten.
Das Hanoi Palace Hotel vor allem wegen der Lage in der Altstadt.
Die beiden Hotels in Laos (Chanthapanya & Sala Prabang) weil diese trotz der nur 2-3 Sterne den anderen in nichts nachstanden und Service und Sauberkeit umso besser waren. Im Sala Prabang kommt noch die tolle Lage am Mekong dazu.
Wie bereits am Anfang erwähnt hatten wir viel Spaß, viele schöne Momente und Erlebnisse. Bei einer weiteren Reise in die Gegend würden wir auch wieder auf Sie zurückkommen. Falls irgendwann mal unsere Fotos im Netz abrufbar sind werde ich Sie kurz benachrichtigen.
Schönes Wochenende,
Laurent Sch., Mamer/Luxemburg
Liebe Frau Knietzsch,
bereits hat uns seit zwei Wochen der Alltag wieder. Gut erholt und mit vielen Eindrücken und Erlebnissen sind wir heimgekehrt. Die Betreung war hervorragend vor allem im Norden und Süden. Die Lage der Hotels konnte nicht besser sein, die Bedienung ausnahmslos freundlich und liebenswert. Besonders gefallen hat uns das Ancient House in Hoi An.
Die drei Kochkurse waren eine gute Erfahrung und wir haben wieder einiges dazugelernt.
Historische Gebäude, Pagoden, Tempel und Gräber haben wir mehr als genug gesehen. Da könnte man bestimmt noch etwas mehr Abwechslung ins Programm bringen. Z.Bsp. bei Sonnenaufgang die Rückkehr der Fischer erwarten, ein Besuch beim Reisanbau oder auf einer Farm etc.
Für uns war es jedenfalls das erste mal reisen auf eine ganz andere Art. Wir fühlten uns wie Prinz und Prinzessin! Ein wunderschönes Land mit einer traumhaften Vegetation, liebenswürdigen Menschen und einer herrlichen Esskultur! Die Zuverlässigkeit und Dienstleistungen haben uns nachhaltig beeindruckt. Diesbezüglich können wir bei uns noch viel lernen.
Zum Schluss möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für die tolle Organisation dieser Reise und Ihrem Engagement. Es hat wirklich alles hervorragend geklappt. Gerne wenden wir uns beim nächsten Trip wieder an Sie. Hätten Sie vielleicht schon eine Idee oder Empfehlung, wo es das nächste mal hingehen könnte? Wir bevorzugen Länder oder Gebiete, die nicht all zu touristisch sind.
Ich wünsche Ihnen eine sonnige Zeit
mit lieben Grüssen
Iris und Beny Sch. aus Solothurn/Schweiz
Werte Frau Knietzsch,
nun ist es doch eine Weile her, daß der Urlaub vorbei ist und die Arbeit uns wieder hat.
Wir möchten jedoch nicht versäumen, Ihnen auch auf diesem Wege mitzuteilen, daß der Urlaub in Vietnam für uns unvergeßlich bleiben wird.
Dies hat sicher mit dem wundervollen Land, den liebenswerten Menschen aber last but not least mit der hervorragenden Organisation durch Ihre tätige Mithilfe zu tun.
Da wir mit unseren drei Kindern unterwegs waren, haben wir die Erleichterung einer vorherigen Organisation sehr genossen und so noch intensiver das Land genießen können.
Um so mehr möchten wir uns bedanken, daß Sie auf unsere vielen individuellen Fragen und Reisewünsche eingegangen sind.
Die Reiseführer vor Ort waren sehr angenehm, stets bemüht uns für Ihr Land zu erwärmen (was bei diesen Temperaturen leicht möglich war) und immer für unsere Wünsche offen.
Also noch einmal ein herzliches Dankeschön an Sie in der festen Gewißheit, nicht das letzte Mal in Asien gewesen zu sein und gerne wieder mit Ihrer Unterstützung.
Ihre
Familie K. aus Jena
P.S.: Um so mehr bin ich im Nachhinein begeistert, daß alles funktioniert hat, da ich nicht zu den größten Freunden von Internetgeschäften gehöre, wir uns nie getroffen haben, Sie aber durch angenehme Telefonate und e-Mails bei uns für Gelassenheit und Urlaubsvorfreude und jetzt für angenehme Urlaubserinnerungen gesorgt haben.
Hallo Frau Knietzsch!

Ich bin wieder wohl behalten aus Laos zurück, voll mit vielen schönen Eindrücken und mit vielen guten Fotos. Es ist ein unspektakuläres, ruhiges, urtümliches Land mit sehr freundlichen Menschen und schönen Pagoden. Die 14 Tage und die gewählte Route waren genau richtig. Besonders möchte ich mich noch einmal für die sehr rasche und kompetente Erledigung der Buchung angesichts des knappen Termins bedanken. Auch vor Ort lief alles gut ab. Die Reiseleiter waren durchweg freundlich und bemüht ihre Aufgabe gut zu erledigen. Sie waren pünktlich und haben die erforderlichen Informationen gegeben. Ihre Sprachkenntnisse waren etwas unterschiedlich, obwohl alle längere Zeit in Deutschland gelebt hatten.
Mit freundlichem Gruß
Udo P., Ludwigshafen
Hallo Frau Knietzsch,
der Urlaub war wunderschön. Insgesamt hat alles 100% wie geplant funktioniert. Wir waren ja schon von Ihrer Expertise, Ihren Vorschlägen, Ihr Eingehen auf unsere Wünsche und Vorstellungen und Ihrer Geduld begeistert. Dass dann auch noch alles genauso geklappt hat, hat uns sehr gefreut. Die Reiseleiter und Fahrer haben uns immer überall pünktlich abgeholt, waren kompetent und freundlich sowie sprachlich gut. Die Autos waren gut und bequem. Die Hotels waren alle sehr gut und trugen zur Erholung und Abwechslung der Tour bei. Es gab eigentlich nur einen Wehrmutstropfen, das Wetter in Zentralvietnam, denn es hatte fast 5 Tage nur geregnet. Im Süden aber war es herrlich warm und sonnig. Wir können expenova und eine Vietnamreise wärmstens empfehlen.
Vielen Dank und mit besten Grüßen,
Martin T., Köln
Frau Knietzsch, der von Ihnen organisierte Urlaub war vermutlich der schönste, den wir je hatten. Und wir haben schon einiges in der Welt gesehen. Vielen herzlichen Dank dafür.
Besonderes Lob gilt der Reiseleitung. Der Ablauf war
perfekt organisiert und durchgeführt. Die Betreuung war äusserst
professionell, es gab keinerlei Probleme oder Wartezeiten. Selbst beim um 2
Std. verspäteten Flug von Phu Quoc nach Saigon stand unser Fahrer am
Airport parat. Ganz große Klasse! Wir werden als nächstes den Norden
bereisen und wieder auf die Insel gehen, - natürlich wieder mit Ihrer
Unterstützung. Ich denke, daß Sie auch von einigen unserer Bekannten
angesprochen werden.
Nun die Highlights aus unserem Reiseablauf:
Mekong-Tour:
Can Tho ist faszinierend. Wir haben uns im Zentrum absetzen lassen und
sind alleine durchgetiegert. Allein die Bestellung einer Malzeit ist ein
Erlebnis, kein Mensch kann Englisch. Abends befolgten wir die Empfehlung
unseres Reiseleiters nicht, im Touristenlokal zu speisen, und mischten uns
unters Volk. Schlange und eine Flasche Rotwein aus Cognac-Schwenkern war
einfach super. Der Schwimmende Markt und die Reisnudelfabrik waren beeindruckend. Auch der Elefantenohrfisch und die Obstplantagen.
Fahrt nach Chau Doc. Keine Touristen
mehr, Vietnam pur. Das Hotel "Victoria" absolute Spitze! Es tat uns leid,
dass wir in Can Tho nicht auch das Victoria bekommen hatten.
Insel Phu Quoc:
Ich sollte dieses Geheimnis nicht weitererzählen: die Insel ist wirklich
(noch) ein Paradies. Unsere Wahl, die auf das Tropicana fiel, war richtig.
Das schönste Resort weit und breit. Wir mieteten uns ein Moped und
erkundeten alle Fischerdörfer, den Dschungel und die Strände. Wir werden
bald wieder an diesen Ort zurückkehren, weil überall in "unserem" Paradies
Bauaktivitäten im Gange sind. Es scheint eine Frage der Zeit zu sein bis
die ersten "Neckermänner" ankommen.
Mui Ne:
Nach dem Flug nach Saigon und der 4-stündigen Fahrt über Pan Thiet betraten
wir ein sehr schönes und äußerst gepflegtes Resort "Cham Villas", das aus
nur 12 kleinen Villen, einem Restaurant und einem wunderschönen Pool
besteht. Wir schauten
uns auch auf anderen Resorts um, die schönste Anlage mit dem schönsten
Strand ist das Coco Beach Resort. Das Meer ist immer relativ rauh, es ist
immer windig. Wir genossen meist die Ruhe vor unserem Bungalow und am Pool.
Viel Sightseeing ist nicht drin, auch mit Moped nicht, aber das hatten wir
ja auch schon.
Beeindruckend war die Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Ehrlichkeit der Vietnamesen. Wir haben viele liebe Menschen etwas näher kennenlernen dürfen. Wir werden dies nächstes Jahr fortsetzen.
Ich möchte mich, auch im Namen meiner Frau, nochmals ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Organisation bedanken. Man konnte Sie nicht toppen. - Spitze!
Viele Grüsse, Ihr
Gerhard H. aus Seltz
Vietnam - freundliche Menschen, eine faszinierende Kultur, ein grünes Land!
Liebe Frau Knietzsch,
als ausgeprägte Individualreisende, die lieber auf eigene Faust losziehen, waren wir durchaus skeptisch, ob überhaupt jemand in der Lage ist, eine Reise so zu planen, dass sie unseren Vorstellungen entspricht. Umso begeisterter sind wir von dem Ergebnis:
Wir konnten Vietnam und Kambodscha auf eine Weise kennenlernen, wie es wohl
nur wenige erleben - sehr individuell, eindrucksvoll, erlebnisreich. Das Ganze haben Sie perfekt vorbereitet und organisiert; mit viel Einfühlungsvermögen für Zeitbedarf, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, kulturelle Darbietungen - vor allem solche, die nicht als Geheimtip in jedem Reiseführer stehen. Unsere Guides zeigten sich nicht nur flexibel und
wissensreich, sondern verstanden es, einen intimeren Eindruck vom Leben in diesen Ländern zu vermitteln - bis hin zu einer Einladung in die Familie.
Kurz - unsere Vorstellungen wurden nicht nur voll getroffen, sondern übertroffen!
Haben Sie vielen Dank!
Loy und Rainer K. aus Kiel/Westensee
PS: Haben expenova bereits mehrfach weiterempfohlen
Guten Tag Frau Knietzsch!
Um es ganz kurz zu machen... Es war grossartig in Shanghai!
Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Organisationsarbeiten bedanken. Alles hat bestens geklappt. Wir haben die Tage in vollen Zügen genossen und kistenweise Eindrücke gesammelt.
Das Hotel (Astor House) hat genau unseren Vorstellungen entsprochen. Etwas in die Jahre gekommen, mit einem guten Service und einem schönen Frühstückssaal. Das Zimmer war genau richtig, schön gross, im 5. Stock und weg vom Lärm, der kleiner war als befürchtet. Baustellen hat es überall in Shanghai und die fehlende Brücke war kein Problem.
Auch der Reisebegleiter für die Ausflüge, Herr Yu Xi Lei, war sehr unterstützend und hilfsbereit. Der Fahrer war topp, chinesische Gelassenheit in Person. Die Stadtrallye am Sonntag war genau nach unserem Geschmack und hat uns einen guten Überblick verschafft.
Der Ausflug nach Lingang war wunderbar, mal raus aus der Stadt und rein in eine Stadt, die erst, mehr oder weniger, aus Strassen und Planvorstellungen besteht.
Wir hatten einen lehrreichen interessanten Tag zusammen mit Frau Ackermann.
Für Architekturinteressierte bringt Lingang sehr viel. Aber natürlich nur mit Führung, da es sonst schwierig wird in die Baustellen und die Gebäude reinzukommen.
Es war schon mit gmp zusammen schwierig genug. Wir mussten das strenge Architektengesicht aufsetzen und mehrmals die Visitenkarten zücken, damit wir nicht abgewiesen wurden und fotografieren durften.
Auch der Ausflug nach Anting und ins Wasserstädtchen Zhujiajiao war gut. Wir haben die Rennstrecke doch noch besucht und von aussen besichtigt. Das Umland in diesem Gebiet ist stark von Industrie und dem entsprechenden Verkehr geprägt. Etwas anstrengend, aber auch das gehört zur modernen Welt.
Zu guter Letzt, Shanghai, es war super und hat uns sehr gefallen !
Unsere Stadtwanderungen haben uns kreuz und quer durch viele Quartiere geführt. Richtige Zeitreisen, von topmodern bis ganz einfach, von arm bis reich, von geschäftig bis verschlafen, waren das.
Wir sind noch ganz voll davon und werden genug Eindrücke zum verdauen haben.
Ich möchte mich auch noch im Speziellen bei Ihnen bedanken! Sie haben unsere speziellen Reisevorstellungen, auch mit allen Varianten, perfekt "auf die Reihe" gebracht. Die Art und Weise wie Sie den Kontakt gepflegt, die Vorschläge gemacht und die Reise organisiert haben, hat uns sehr entsprochen. Wir haben uns bei Ihnen aufgehoben, ernstgenommen und wohl gefühlt und werden Ihr Unternehmen gerne weiterempfehlen.
Wir würden uns freuen, wenn wir bei einer anderen Gelegenheit Ihre Organisations- und Reisekenntnisse erneut in Anspruch nehmen dürfen.
Wir wünschen Ihnen persönlich alles Gute und im Geschäft viel Erfolg (stellen Sie zwei Löwen vor die Eingangstüre).
Alles Gute aus Zürich
Michael Sch. und Rudolf K.
Hallo Frau Knietzsch,
vielen Dank für die Kostenrückerstattung aufgrund unserer Umbuchung. Wir sind froh fest zu stellen, dass deutsche Reisebüros anders als italienische Reisebüros arbeiten (aus diesem Grund haben wir eine deutsche Agentur gesucht).
Außerdem, haben wir in Ihnen, eine "Partnerin" gefunden, die sehr aufmerksam, professionell und gut informiert war. Ich habe selbst in der Tourismusbranche gearbeitet und normalerweise habe ich immer selbst unseren Urlaub organisiert. Dieses Mal handelte es sich um unsere Flitterwochen und ich wollte daran nicht denken, nur geniessen. Ich wollte, dass mir jemand diese Verantwortung aus der Hand nimmt. Es ist nicht einfach, weil man Vertrauen haben muss. Mit Ihnen hat es von Anfang an super geklappt und wir sind zufrieden, eine so zuverlässige Partnerin gefunden zu haben.
Die Reise selbst hat auch super geklappt. Die Kontakte mit Frau Li von der Agentur in Beijing fand ich auch sehr gut. Die Reiseleiter und Fahrer waren alle gut gebildet und haben
eine gute Arbeit geleistet. Besonderen Dank an unseren Hauptfahrer in Beijing (Herr Tong, wenn ich mich recht erinnere). Er hat uns ein paar Mal ohne Reiseleitung abgeholt, um uns zu den Restaurants zu fahren. Er konnte kein Deutsch und nur wenige Worte Englisch. Trotzdem hat er immer versucht, mit uns zu kommunizieren und dafür gesorgt, dass wir in den Restaurants immer gut bedient wurden. Besonderen Dank auch an Herrn Feng, unseren Reiseleiter in Shanghai. Wir haben uns sehr gut verstanden. Er stand 100% zur Verfügung und hat alle unsere Wünsche erfüllt.
Ich habe auch einen kleinen Reisebericht geschrieben:
Für unsere Hochzeitreise (Mai 2008, kurz vor den Olympische Spiele) haben wir uns eine besondere kulinarische Reise gestalten lassen. Es war eine Individualreise mit privaten Reiseleitern und Fahrern in jedem Ort. Wir haben in 4 bzw. 5 Sterne Hotels übernachtet. Internationale Flüge nach/von Hong Kong, wo eine Bekannte von uns wohnt. Dann Weiterflug nach China. Unser Programm war: Beijing und Shanghai, um die Sehenswürdigkeiten zu sehen. Weiter nach Chengdu, um die echte Szechuan-Küche zu probieren. Dann Guilin und Schifffahrt auf dem Li-Fluss. Dann Kanton, um ebenfalls die lokale berühmte Küche zu kosten.
Als wir gerade in Beijing ankamen, erschütterte am 12. Mai das große Erdbeben die Wenchuan-Provinz in Szechuan. Unsere Ansprechpartnerin vor Ort, Frau Li, setzte sich sofort in Verbindung mit uns und half uns, den Reiseplan zu ändern. Wir sind daher 1 Tag mehr in Shanghai geblieben, um Suzhou und das Wasserdorf Tongli zu besichtigen.
In jedem Ort hatten wir 1-2 organisierte Besichtigungen. Der Rest mit Taxis oder zu Fuß auf eigene Faust (nicht vergessen, die Hotel-Visitenkarte mitzunehmen und jede Adresse auf Chinesisch schreiben lassen!!).
Unsere Mahlzeiten haben wir in besonderen und bekannten Restaurants eingenommen, um die typischen Gerichte jeder chinesischen Region kennen zu lernen. Außerdem, sind wir auf den sogenannten "Food Streets" gebummelt, um noch weitere Köstlichkeiten zu probieren.
Die chinesischen Hotels entsprechen noch nicht den europäischen Standards. Wir haben aber immer große und saubere Zimmer vorgefunden und jede Menge Angestellte, die bereit waren zu helfen.
Was wir gesehen haben: die Anstrengungen für perfekte Olympische Spiele; die Sorgen und die Kooperation und Bereitschaft wegen des Erdbebens; den Willen, die Welt zu entdecken und niveaugleich mitzuspielen; traumhafte Landschaften; Meisterwerke der Menschheit; uralte Kultur die heute noch gelebt wird.
Wir haben Gerichte probiert, die außerhalb Chinas nicht existieren. Wir haben fast 3 Wochen lang nur Chinesisch gegessen und nach unser Rückkehr wollten wir noch mehr. Leider reicht der Imbiss um die Ecke nicht mehr aus und auch unser beliebtes China-Restaurant ist uns jetzt zu westlich.
Nicht zu vergessen, wir haben auch eine starke und schöne Mode entdeckt und Fachleute, die dahinter arbeiten. Solche Profi-Schnitte hatten wir bisher nur in Italien gesehen!
Die Organisation von Ihnen und Ihrer Partneragentur vor Ort war einfach Spitze! Sehr aufmerksam und flexibel. Ein Traumreisebüro, das wir weiterhin herzlich empfehlen!
Wir wissen noch nicht, ob diese Reise uns verändert hat. Wir wissen nur, dass wir China vermissen und bald nochmal dorthin fahren werden.
Ich kann Ihnen, auch im Namen meines Mannes, nur herzlich danken. Noch einmal für die Option, die Sie so lange aufrecht gehalten haben. Aber auch für diese wunderbare Hochzeitsreise, die uns für immer in Erinnerung bleiben wird.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia A., Düsseldorf
Hallo Frau Knietzsch,
wir sind wohlbehalten aus China zurückgekehrt und ich möchte Ihnen nun gerne – wie versprochen – ein Feedback zu unserer Reise geben. Bitte entschuldigen Sie, dass ich dazu nicht Ihren Feedback-Bogen verwende, aber der wäre vielleicht etwas zu pauschal.
Zunächst einmal: Uns hat die Reise sehr gut gefallen und wir haben viele intensive Eindrücke sammeln können. Das Programm war dabei keinesfalls überladen, sondern nach unserem Geschmack gerade richtig. Es ist uns nirgendwo langweilig gewesen, wir hatten aber auch nicht das Gefühl, aufgrund der Kürze der Zeit an einer der Stationen entscheidendes versäumt zu haben.
Die Organisation der Reise war sehr gut, der Ablauf absolut reibungslos. Alle Transfers und Flüge waren pünktlich. Die Hotels entsprachen unseren Vorstellungen, allerdings sind die Hotels in Lhasa und Huangshan mit 4 Sternen vielleicht etwas überbewertet.
Mit den Reiseleitern vor Ort haben wir uns gut verständigen können und meist auch persönlich sehr gut verstanden. In den Gesprächen haben wir viel über das Leben in China erfahren, was in einer größeren Gruppe so sicher nicht möglich gewesen wäre. Die Reiseleiter zeigten sich auch weitgehend flexibel, was unsere Vorstellungen zum Ablauf des geplanten Programms anging. Nicht zuletzt deswegen hat auch unserer Tochter die Reise gut gefallen. Sie hat sich weder über Langeweile noch über ein zu anstrengendes Programm beklagt.
Soweit also ein absolut positives Feedback. Im Sinne konstruktiver Kritik möchte ich dann aber auch noch erwähnen, was uns nicht so gut gefallen hat:
Zum einen war der Verlauf der geplanten Wanderung „auf“ der Großen Mauer enttäuschend. Unser Reiseleiter in Beijing war zum einen nicht schwindelfrei, zum anderen nicht gut zu Fuß. Vielleicht lag es daran, dass er uns zusätzlich eine lokale Führerin organisiert hatte, die uns alle – nach einigen hundert Metern Fußmarsch auf der Mauer – über eine „Abkürzung“ in das Tal führte. Unsere mehrfachen Rückfragen, ob wir wieder auf die Mauer zurückkämen, wurden jeweils positiv beantwortet, also folgten wir. In der Tat kamen wir nach knapp anderthalb Stunden zurück zur Mauer, allerdings gerade mal ein paar Meter vor dem geplanten „Ausstieg“ in Si Ma Tai … schade!
Die geplante Übernachtung in den Yellow Mountains hätten wir – im Nachhinein - nicht streichen müssen. Pünktlich zum Nationalfeiertag wurde dort eine zweite, leistungsfähige Seilbahn eröffnet, die die Wartezeit trotz des großen Andrangs deutlich reduzierte. Auch die Verbindungsstraße nach Hangzhou war leer, die befürchteten Staus bleiben aus. Allerdings war beides wohl kaum vorherzusehen und wir hatten auch ohne Übernachtung in den Bergen großartige Eindrücke von der Landschaft dort.
Wir möchten uns dann nochmals für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung unserer Reisepläne bedanken. Wir werden Sie gerne an interessierte Bekannte weiter empfehlen.
Mit besten Grüßen
Manfred H. aus Velbert
Liebe Frau Knietzsch,
wir sind mit zahllosen tollen Eindrücken von unserer ersten Reisen nach China und nach Asien zurückgekommen und haben unsere Reise sehr genossen. Wir sind von Land und Leuten wie auch den vielfältigen kulturellen und technischen/baulichen Höhepunkten sehr angetan. Vielen Dank für die Organisation einer so schönen Reise! Die Eindrücke und Erlebnisse werden uns immer sehr präsent bleiben und es wird nicht die letzte Reise in diese faszinierende Region bleiben.
Die Organisation der Reise war wirklich perfekt, es hat praktisch alles geklappt und ich war von der Präzision der Chinesen vom Tourismus über Bahn, Banken etc. wirklich überrascht.
Auch die Hotels waren ausgesprochen schön, sauber und mit gutem Essen. Ihr Tip bzgl. 4 Sterne Hotels haben wir sehr geschätzt. Sonst reisen wir sehr unterschiedlich, von Rücksackreisen in Mittel-/Südamerika, Autoreisen in Europa über Städtreisen bis zu Geschäftsreisen und diese Hotels waren allesamt sehr gut und auch besser als die meisten unserer sonstigen Hotels.
Wir hatten einige ausgesprochen gute Reiseleiter, deren Fachwissen, Engagement auch über die Sehenswürdigkeit hinaus uns viel zu erzählen und uns unsere - vermutlich oft anstrengenden - Fragen zu beantworten und deren Freundlichkeit perfekt waren und uns die intensiven Eindrücke erst ermöglicht haben. Für uns ist dies sehr wichtig, weil wir hierrüber viel vom Land erfahren und erfragen.
Dazu hat sich sehr gelohnt, danke für den tollen Tip.
Abschließend möchten wir Ihnen nochmals für die ausgesprochen schöne und anregende Reise danken. Die Reiseform einer individuell planbaren Reise zu zweit gefiel uns sehr gut und wir werden in Zukunft gerne wieder darauf zurückkommen.
Mit den besten Grüßen
Ihr Bernhard M. aus Weil im Schönbuch
Liebe Frau Knietzsch,
unsere Reise war – nicht zuletzt aufgrund Ihrer sehr guten Organisation – ein echtes Erlebnis. Land und Leute waren wunderbar und die völlig andere Kultur hat uns sehr beeindruckt.
In Kurzform zu der Reise im Einzelnen: unsere Hotels waren – mit Ausnahme von Guilin – sehr gut. Die Reiseleitungen waren hilfreich; allein die Begleitung in Peking war nicht immer so, wie wir es uns gewünscht hätten. Allerdings hat dies unserem Besuch in Peking keinen Abbruch getan. Er war sicherlich einer der absoluten Höhepunkte der Reise.
Ein einziger kleiner Schatten lag auf Guilin. Die Landschaft war zwar fantastisch – und das möchten wir auch nicht missen – und ebenso gut war auch unsere sehr erfahrene und nette Reiseleiterin. Das Hotel war allerdings sehr abgewohnt. Die Li-Flussfahrt fand in einer Kolonne von Schiffen statt, die wie an einer Perlenschnur aufgereiht waren. Na ja, aber wie gesagt, landschaftlich war es sehr, sehr schön... Ein wenig getröstet hat uns dann noch der Ausflug nach Longsheng, der einfach fantastisch war!!!
Hainan war toll, sehr erholsam, obgleich wir mal wieder nicht die Füße still halten konnten und uns gleich am ersten Tag einen Taxifahrer „gemietet“ haben, mit dem wir drei Tage lang über die Insel gefahren sind.
Hongkong – und da hatten Sie wirklich nicht zuviel versprochen – war gigantisch. Das Metro- bzw. Zugsystem ist ja derart super, dass auch die Transfers tadellos geklappt haben. In dieser Stadt waren wir sicherlich nicht zum letzten Mal!!
Soweit mein Kurzbericht zur Reise. ...verbunden mit einem nochmaligen herzlichen Dankeschön für Ihre wirklich hochprofessionelle Organisation.
Meike und Claus K., Berlin
Nachdem wir, 2 Familien mit insgesamt 7 Personen, einen Besuch zu unseren chinesischen Schülerinnen planten war ich sehr froh als ich von expenova hörte. Da wir teilweise von unseren chinesischen Familien geführt wurden benötigten wir eine wirklich "individuell" auf uns zusammengestellte Reise. Frau Knietzsch konnte für unsere 16-tägige Chinareise alle Transfer- und Hotelwünsche bestens erfüllen. Per E-mail oder am Telefon löste sie sofort alle Probleme. Dank ihrer Beratung wurde aus einer langen Zugfahrt eine wesentlich kürzere Busfahrt und auch der Reisepreis war wirklich angenehm. Auf der Reise klappte alles hervorragend. Die Führer und Busfahrer waren pünktlich zur Stelle und zeigten uns sehr viel. Mit den Hotels waren wir ebenfalls sehr zufrieden. Sogar als mein Mann krankheitsbedingt 3 Tage früher heimfliegen musste, waren wir durch die "Hotline" bestens versorgt. Ich kann expenova wirklich jedem Individualreisenden weiterempfehlen!
Cäcilia M. aus Steinheim
Die Vorbereitungen über expenova waren super! Beratung – Auswahl – Organisation – Unterlagen.
... Für Leute wie wir es sind, die aus einem kleinen Provinzdorf kommen, war es eine große Umstellung ständig so viele Menschen / Chinesen auf einmal zu sehen. Mir war bis zu diesem Urlaub nicht bekannt, dass die Chinesen selber sehr gerne und viel reisen.
Eine nette Begebenheit war, im Kaiserpalast den Thronsaal fotografieren zu wollen. Anders als in Deutschland wartet man dort nicht in der Schlange, bis man dran ist, sondern schiebt sich durch die Menschenmassen, bis man dort steht, von wo aus man das begehrte Bild schießen kann. Selbst die kleinsten Chinesen versuchen mit absoluter Selbstverständlichkeit "ausgewachsene" Europäer zur Seite zu schieben...
Zusammenfassend können wir sagen, dass es eine wunderbare Reise war mit vielfältigen Eindrücken von Land und Leuten! - Nicht versäumen sollte man nach einem langen Tag mit vielen Besichtigungen, den Genuss einer Fußreflexzonenmassage.
Wir hatten zwar viele Programmpunkte, aber es blieb trotzdem immer ausreichend Zeit zur freien Verfügung. In der Gegend um Guilin hätten durchaus noch ein paar Tage angehängt werden können, denn sie ist es wert! Unter anderem wäre noch ein Ausflug in die Reisfelder interessant gewesen…
Sehr von Vorteil war, dass wir nur zu zweit waren. Bei der Vielzahl der reisenden Chinesen ist es sehr schwierig die Gruppe beisammen zu halten und sich auch ohne Megaphon verständlich zu machen.
Die Reiseleiter waren zum größten Teil professionell mit hervorragenden Deutschkenntnissen. Als Zusatzprogramm hat uns der Reiseleiter in Peking noch Eintrittskarten zu einer grandiosen Show "Die Legende von Kung Fu" organisiert. Diese Show – dargeboten von Shaolin-Mönchen – war einfach super!!!
Wir werden diese Reise und selbstverständlich auch expenova als Veranstalter wärmstens weiterempfehlen.
Helga und Joachim K., Eschach
24.03. - 05.04.2008
Eine Reise, die ihrem Titel alle Ehre macht! Jeder Tag war voll neuer Eindrücke, angefüllt mit kleinen und großen Erlebnissen in diesem fremdartigen Land. Dabei waren Organisation und Reiseleitung perfekt; alles klappte ohne Probleme. Bei allen Unklarheiten über Fahrpläne, Speisekarten oder Öffnungszeiten halfen die ausgezeichneten Fach- und Japanischkenntnisse des Reiseleiters sofort weiter.
Japan ist kein "exotisches" Reiseland wie Thailand oder Indien. Wer bunte Märkte, allerlei skurrile Heilige oder inbrünstige Religiosität sehen möchte, ist hier falsch. Dafür punktet Japan mit Sauberkeit (keine einzige Magen-Darmerkrankung in der Gruppe), Pünktlichkeit und Sehenswürdigkeiten ersten Ranges. Man muß sich nicht mit Verkäufern rumschlagen, die wie Kletten an einem hängen und findet keine Bettler, deren Mitleid erregender Anblick zu Geldspenden nötigt. Dennoch begegnet einem viel Wunderliches; es sind die Abenteuer des Alltags, die Japan interessant machen: Ein Heer von formal in Anzug (dunkel) und Krawatte (unauffällig) gekleideten Angestellten, die morgens zu tausenden die U-Bahnhöfe stürmen. Pachinko-(Glückspiel-) hallen, in denen hunderte von Menschen unter dem ohrenbetäubendem Lärm der fallenden Kugeln ihre Tage oder Nächte verzocken, Hotels, in denen auf dem Boden gegessen und geschlafen wird, Gemeinschaftsbäder, deren heißes Wasser nicht zur Reinigung, stattdessen zur Entspannung dient, schrill oder sexy gekleidete junge Frauen, die auf ihren üppig verzierten Handys eine SMS nach der anderen verschicken und andere, die in phantasievoll verzierten, teuren Kimonos wie Paradiesvögel durch die Strassen Tokyos oder Kyotos rauschen, ganze Firmenbelegschaften beim Picknick unter blühenden Kirschbäumen, usw.
Um all das zu verstehen, braucht man einen kompetenten Guide, den wir in Wolfgang zweifellos gefunden haben. Egal, ob es um historische Fakten ging, die uns die Sehenswürdigkeiten erläuterten, oder um die Alltagsgewohnheiten der Japaner: Wolfgang, der weit über 10 Jahre im Land gelebt und japanische Geschichte studiert hat, blieb uns keine Antwort schuldig. Darüber hinaus führte er die Gruppe mit viel Humor und Geduld und immer mit einem offenen Ohr für die Wünsche und Sorgen jedes Einzelnen.
Über die Sehenswürdigkeiten muß ich nicht schreiben – hier wird jeder seine eigene Hitliste haben. Die glitzernde, flirrende, pulsierende Megacity Tokyo, die den Begriff Reizüberflutung neu definiert, die stillen oder belebten Tempel, der Shinkansen, die Gärten, die endlos scheinenden Alleen prächtiger Kirschblüten - alle haben ihren eigenen Reiz.
Die Hotels waren angenehm und überwiegend sauber, alles Ryokans im japanischen Stil. Ungewohnt sind hier vielleicht die Gemeinschaftsbäder und –Toiletten, erwähnenswert ihre strenge Innenarchitektur mit Tatami-Zimmern und Schiebewänden. Internationale Hotels sind weltweit gleich – Ryokans sind typisch japanisch!
Es fällt schwer, aus den vielen Highlights dieser Reise die wichtigsten zu benennen. Dennoch möchte ich zwei Erfahrungen näher beschreiben: das Essen und den Familienaufenthalt.
Ich esse viel und habe ständig Hunger, aber ich bin in der Auswahl der Gerichte sehr wählerisch. Ich kann in China ein Restaurant verlassen, weil mir von den 50 Gerichten auf der englichen Karte kein einziges zusagt. Deshalb war ich sehr argwöhnisch, was mir die japanische Küche bieten würde. Dieses Misstrauen war aber völlig unbegründet. Ich hätte nie gedacht, dass japanisches Essen so vielfältig und wohlschmeckend ist, wie wir es erlebt haben. Ja, man kann rohen Fisch essen, und es wäre ein Fehler, dies bei der ausgezeichneten Qualität nicht zu tun. Aber man kann sich auch köstlich verpflegen, wenn man gar keinen Fisch mag. Diverse Nudelsuppen, Fleisch und Gemüse, am Tischgrill zubereitet, Meeresfrüchte und Gemüse im Ausbackteig frittiert oder frische, knackige Salate und Tofu-Varianten bieten reichlich Alternativen, auch für Vegetarier. Der Hit für uns war das Izakaya, ein Restaurant in dem man aus einer riesigen Speiskarte lauter Kleinigkeiten bestellt, bei denen für jeden etwas dabei ist (vielleicht am ehesten mit spanischen Tapas vergleichbar). Aber selbst die in Japan schon zum Frühstück servierte Miso-Suppe, die ich wegen des fischigen Geschmacks von Seetang beim Sushi-Essen in Deutschland gerne stehen lasse, ist in ihrem Heimatland ungleich wohlschmeckender und ein wohlig wärmender Genuß bei frühlingskühlem Wetter.
Dabei habe ich noch gar nicht erwähnt, dass man auch mit Pizza und Bigmac durchkommt, wenn man die japanische Küche unbedingt meiden will (was ein Fehler wäre).
Und im überaus höflichen Japan wird niemand genötigt, die gewöhnungsbedürftigen Spezialitäten wie Natto oder Umeboshi zu essen (die meinem Empfinden nach gar nicht so schrecklich schmecken). Allein bei den kleinen, rohen Tintenfischen aus Kanazawa, die unausgenommen gegessen werden, musste ich passen.
Womit ich bei Kanazawa wäre, dem Ort des Gastaufenthalts bei der japanischen Familie. Man liest ja viel darüber, wie leicht man sich als Europäer in Japan daneben benehmen kann. Deshalb war ich skeptisch, ob zwei Nächte und ein Tag auf engstem Raum mit fremden Menschen aus einer fremden Kultur gut gehen würden. Aber auch diese Befürchtungen waren unbegründet. Ich wurde mit großer Herzlichkeit empfangen und wie selbstverständlich in das Familienleben integriert. Meine Gastfamilie hatte zwei kleine Jungs von 5 und 7 Jahren, die mich sofort "adoptierten" und mir den Einstieg leicht machten. Kinder kennen keine Sprach- oder Kulturbarrieren. Aber auch sonst war es einfach, Gesprächsstoff zu finden (zwei Familienmitglieder konnten Englisch) oder amüsant und herausfordernd, sich ohne Sprache zu verständigen. Kanazawa bietet erstaunlich viele touristische Attraktionen, so dass der Tag schnell verging. Interessanterweise hatte fast jeder aus unserer Gruppe ein anderes Programm, was für den Ideenreichtum der Gastfamilien spricht. Ja, es gab auch die Momente, wo man sich anschaut und nichts zu sagen hat. Aber ein Harry Potter Film auf japanisch im TV (sehr witzig) oder eine Pokemon-DVD der Kinder konnten auch diese Momente überbrücken, und beim gemeinsamen Essen wurde dann wieder viel geredet, gelacht und gestikuliert. Als die Weiterreise nahte, gab es sowohl bei meiner Gastfamilie als auch bei mir traurige Gesichter. Ich glaube, ich habe in diesen eineinhalb Tagen mehr über Japan gelernt als beim ganzen Rest der Reise.
Wieder zuhause bleiben nur gute Eindrücke: von der mit 7 Teilnehmern kleinen, stets gut gelaunten und hilfsbereiten Gruppe, der ausgezeichneten Organisation und von Japan, dem fremden Land, das mir jetzt schon viel vertrauter erscheint.
Horst B. aus Möglingen
Liebe Frau Knietzsch,
nachdem wir nun fast 2 Wochen zurück sind aus Japan, möchte ich mich bei Ihnen noch einmal für Ihre Hilfe bedanken und Ihnen ein kurzes Feedback geben.
Mit dem Mietwagen hat alles super geklappt (obwohl die Mitarbeiter der Mietwagenstation so gut wie kein Englisch sprachen). Wir haben uns nie verfahren, die Strassen und Autobahnen sind wunderbar und Staus haben wir auch nicht erlebt. Da es jedoch keine zweisprachigen guten Strassenkarten gibt, ist nach unserer Erfahrung für eine erfreuliche Mietwagenreise in Japan eines absolut unverzichtbar: das Navi im Auto. Meinem Eindruck nach hat jedes Auto in Japan ein eingebautes Navi, selbst die Taxis und alle Autofahrer scheinen sich nur mit Navi auf die Strasse zu trauen. Es ist zwar auf Japanisch, die Voreinstellung kann man sich aber von der Mietwagenstation programmieren lassen (z.B. Stimme aus, da man ohnehin nichts versteht; Autobahnen bevorzugt) und die Bedienung ist denkbar einfach: Man muss nur die Telefonnummer des nächsten Ziels kennen (z.B. Hotel im nächsten Zielort, oder die Touristeninformation) und diese eingeben, und schon wird man mit wunderbaren Übersichtsplänen dorthin geführt. Im Reiseführer stehen bei jedem Ort irgendwelche Nummern von Hotels etc., so dass dies kein Problem darstellt. Wir können den Mietwagen auch in Japan jedenfalls nur wärmstens empfehlen, zumal man viel flexibler ist als mit dem Zug (eine Rundfahrt um den Berg Fuji oder die Umgebung in Nikko etc. wäre ohne Auto gar nicht möglich), mit Kleinkind zumal, da man anhalten kann wann immer man - oder das Kleinkind - möchte (Stichwort Kuhherde am Strassenrand).
Von den Hotels können wir sehr das New Otani (5 Sterne) in Tokyo empfehlen, das superzentral liegt und obendrein günstig ist sowie das Granvia in Kyoto (4-5 Sterne), für Bahnreisende ohnehin das Beste, da es direkt am Bahnhof liegt. Beide Hotels fanden wir großartig.
Die Übernachtung in einem Ryokan gehört in Japan dazu, vor allem auch wegen des Abendessens, allerdings sind sie - gerade im Vergleich selbst zu 4-5 Sterne Hotels - sehr teuer. Mein Rücken und mein im 7. Monat schwangerer Bauch fanden die Futons nicht sehr bequem; man sitzt auf dem Boden, was wir für ein paar Tage schön fanden, am Ende musste es dann aber nicht mehr sein, so dass wir die Ryokan-Reservierungen an den letzten beiden Stationen sogar storniert haben und spontan ins Hotel gegangen sind. Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir nur "traditionelle" Ryokans gebucht hatten; ich nehme an, dass die sog. "modern Ryokans" vielleicht auch etwas mehr auf westliche Gewohnheiten ausgerichtet sind - dafür sind sie dann natürlich nicht mehr ganz traditionell.
Das beste Ryokan war im übrigen das "Nagase" in Takayama, seit 250 Jahren im Familienbesitz, sehr traditionell und ein wirklich grandioses Abendessen.
Kurzum: Uns hat Japan großartig gefallen, es hat von vorne bis hinten alles super geklappt, selbst der 21-Monate alte Sohn hat den Urlaub und die unglaubliche Kinderfreundlichkeit der Japaner sichtlich genossen (sein Konterfei klebt jetzt in 10.000 japanischen Fotoalben, so oft wurde er fotografiert) - wir können die Reise auch mit Kleinkind nur wärmstens empfehlen!
Mit nochmals bestem Dank und freundlichen Grüßen
Familie B. aus Niedernhausen
Liebe Frau Knietzsch,
zuerst einmal vielen Dank für das wunderbare Japan-Programm. Die Reise hat hervorragend funktioniert. Stadtführung Tokio war prima. Anschließende Einzelführungen nach Niko, Kamakura und Hakone hätten überhaupt nicht besser laufen können. Die dortige Führerin (deutschsprachig übrigens) haben wir alle wirklich ins Herz geschlossen.
Weiter ging es nach Hiroshima. Auch hier verlief alles bestens. Kyoto-Reiseleitung trotz Temperaturen um die 40 Grad auch bestens. Umso enttäuschter waren wir von der Reiseleiterin in Nara. Wie die Dame selbst angab, leitet sie eigentlich nur Bustouren. Die Dame war unstrukturiert, kannte sich wohl auch ohne Bus nicht so recht aus, hatte sich viele Aufschriebe über Nara gemacht, aber vom Aufschrieb als Reiseleiterin immer etwas wiederzugeben, kommt bei einer kleinen Gruppe nicht so gut an. Trotz allem war Kyoto natürlich traumhaft. Der Hiiragiya Ryokan wird unvergesslich bleiben. Von Osaka sind wir dann noch auf den Koyasan gefahren und wir alle haben ein Stück Japan in unseren Herzen mit nach Deutschland gebracht.
Ihnen noch einmal herzlichen Dank für diese wunderschöne Reise.
Gruß,
Bernhard L., Stuttgart
14.05. - 30.05.2007
Hallo Frau Knietzsch,
der Alltag hat uns wieder. Auf unserer Reise hat alles gut geklappt und wir haben viele Eindrücke mit nach Hause genommen. Auch der Abstecher zu unserer Tochter war dank Ihrer Hilfe gut vorbereitet und organisiert.
Japan – ein Land mit einer anderen Kultur!
Als unerfahrene Japantouristen haben wir eine allgemein touristische Reise gebucht, um daran noch einige Tage für einen privaten Besuch anzuhängen.
Dem Reiseveranstalter können wir bestätigen, dass er beim Aussuchen der Hotels und Reiseziele eine sichere Hand bewiesen hat. Die deutsche Reiseleiterin, eine Japanologin, hat kompetent geführt und viele auch besondere Eindrücke vermittelt.
Japan und die Bevölkerung begreifen ist nicht möglich. Die Autostraßen fünfstöckig übereinander, neben dem Fenster vom 14. Stock des Hochhauses vorbei. Sehr saubere Straßen, höfliche nachsichtige Menschen. Supersaubere Züge und Verkehrsmittel – trotz Megastädten, dann wieder weite Gebiete mit bewaldetem Gebirge, Tempel, Kaiserstädte, Ahnenschreine.
Die Verbindung zum privaten Teil war sehr gut gestaltet. Beppu, die Kurstadt auf der Südinsel mit Tausenden von Erdspalten aus denen Wasserdampf, Schwefel und andere Mineralien austreten und als Höllen bezeichnet werden ist mit ihren vielen Heißwasserbädern – Onsen – sehenswert.
Wer eine Reise nach Japan machen möchte, muß einen 10-12 Std. Direktflug durchstehen – aber es lohnt sich allemal.
Gisela und Rolf P., Möglingen
02.12.-13.12.2006
Liebe Frau Knietzsch,
auch diese Reise mit expenova war wieder ein Volltreffer!
Zuerst stand die Reise unter keinem guten Stern. Immer wieder hatten wir von Unruhen in Sri Lanka gehört. Bis zuletzt haben wir überlegt, ob wir fliegen oder nicht. Letztendlich hat dann doch unsere Neugier auf dieses Land gesiegt! Wir hatten keine Vorstellung, was uns erwarten würde und haben uns überraschen lassen.
Bei unserer Ankunft in Colombo am frühen Morgen wurden wir von unserem Deutsch sprechenden Driverguide Senthur abgeholt. Er hat sich sehr darüber gefreut, dass er Gelegenheit bekam uns seine Heimat zu zeigen.
Gleich am Vormittag haben wir uns nach einem Spaziergang im Stadtpark den Zoo von Colombo angesehen. Angeblich sollte dies der schönste Zoo Südostasiens sein, weshalb wir Sie ja gebeten hatten den Zoobesuch in unsere Tour einzubauen. Leider wurden unsere Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Wir sind eben doch von der Wilhelma in Stuttgart verwöhnt!
Im Anschluss an den Zoobesuch haben wir uns zur Stadtbesichtigung aufgemacht. Eine tolle Überraschung war die Möglichkeit eine Hindu-Hochzeit im Tempel beobachten zu können. Wir haben die Menschen gleich am ersten Tag als sehr gastfreundlich und offen kennen gelernt! Hochzeitsgäste hatten unser Interesse an der Zeremonie gesehen und kamen mit uns ins Gespräch. Sofort wurden uns Getränke gebracht und wir durften die Zeremonie aus nächster Nähe verfolgen.
Am nächsten Morgen, nach dem Besuch auf einem Fischmarkt, konnten wir auf dem Weg nach Habarana einen ersten Einblick in die Landwirtschaft nehmen. Immer, wenn es etwas Interessantes am Wegesrand gab hat Senthur angehalten, damit wir in Ruhe die Eindrücke in uns aufnehmen konnten und ich meine Fotos machen konnte. Unter Anderem konnten wir Reisanbau, Palmholzbearbeitung, Herstellung von Batik, Kokosnuss- Schäler usw. sehen.
Im Elefanten-Waisenhaus in Pinnawala war es faszinierend der Elefantenherde beim Baden im Schlamm und im Wasser zuzusehen. Selbst die Kleinsten waren mit dabei!
Am Nachmittag hatten wir noch die Gelegenheit die Gegend rund um das wunderschön gelegene Chaaya- Hotel zu erkunden.
Am nächsten Tag war Kultur pur angesagt. Zuerst haben wir die Treppen nach Mihintale erklommen. Anstrengend aber mit toller Aussicht belohnt wurde unser Aufstieg zu „Mahindas Landeplatz“ Dieser liegt auf der Plattform eines riesigen Granitfelsens.
Den Rest des Tages haben wir uns die wichtigsten Klosteranlagen von Anuradhapura, einer der ehemaligen Hauptstädte Sri Lankas, angesehen. Scharen von Pilgern und nur sehr wenige Touristen hatten die gleichen Ziele anvisiert.
Tags darauf haben wir uns Polonnaruwa, eine weitere der früheren Hauptstädte, angesehen.
Anschließend lockte uns trotz schwülwarmer Luft die königliche Palastanlage von Sigirya. Der 200 m hohe Gneisfelsen kann nur über viele viele Treppen erklommen werden. Auf ca. halber Höhe wird der Besucher von den wunderschönen und berühmten Fresken der Wolkenmädchen erwartet.
Nach diesem anstrengenden Tag haben wir uns bei einem Elefantenritt durch den See beim Sigiriya Felsen ausgeruht.

Auch am nächsten Tag war wieder Tempel mit Treppen angesagt - dieses Mal der Felsentempel von Dambulla. Sehr anschaulich haben wir auch hier die Geschichte des Tempels und "seiner" Menschen erfahren.
Beim Abstieg wurden uns Kobras vorgeführt und auch Bettler säumten den Weg.
Am Abend wohnten wir in Kandy einer kulturellen Tanzveranstaltung bei. Die Akteure traten in wunderschönen bunten Kostümen auf und gaben typischen Tanz und Gesang Sri Lankas zum Besten.
Gleich am nächsten Morgen stürzten wir uns ins Getümmel beim Zahntempel, dem größten Heiligtum der Buddhisten in Sri Lanka.

Am Nachmittag war der Botanische Garten von Peradeniya unser Ziel. Er glänzt mit einer tollen Vielfalt an Pflanzen! Vor allem der riesige Ficus Benjamina mit seiner Ausdehnung auf über 2.500 m² hatte es uns angetan.
Trotz einsetzenden Regens haben wir uns noch den Markt und die Einkaufsstrassen von Kandy angesehen. Zurück zum Hotel ging es dann zur Abwechslung mal nicht mit unserem Auto, sonder mit einem "Tuk-Tuk". Diese Fahrt führte uns über eine abenteuerliche mit Schlaglöchern übersäte Piste (den Namen Strasse hat sie nicht verdient!). Der Fahrer hat uns aber sehr sicher ans Ziel gebracht.
Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Nuwara Eliya, dem Zentrum des Hochlands. Diese Gegend ist vor allem durch Tee- und Gemüseanbau geprägt. Als Quartier diente uns eine liebevoll umgebaute Tee-Fabrik. Natürlich hatten wir auch Gelegenheit die Stadt zu erkunden.
Sehr früh (4:30 Uhr) ging es am anderen Morgen los zu der Horten Plains Hochebene. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang haben wir die Hochebene erreicht und konnten uns an dem wunderschönen Schauspiel der Natur erfreuen.
Bei einer ca. 3 ½ stündigen Wanderung konnten wir die Baker Falls, World’s End und natürlich noch wunderbare Flora und Fauna bestaunen.
Eine anstrengende Weiterfahrt hat uns an diesem Tag noch bis in den Yala National Park geführt. Unterwegs haben wir Tempel, nette Leute, Wasserfälle, Seen und jede Menge Tiere gesehen. Für eine Abend-Safari war es leider etwas zu spät. Dafür hatten wir auf dem Weg zu unserer Hütte inmitten des Parks noch eine Begegnung mit einem aggressiven Wildschwein, das der uns begleitende Ranger aber schnell verjagen konnte.
Senthur konnte uns als Ersatz für die entgangene Abend-Safari die Früh-Safari wesentlich verlängern. Um 5:30 Uhr ging es wieder dem Sonnenaufgang entgegen. Wir hatten Glück und konnten sehr sehr viele der Tiere sehen. Wir waren an diesem Tag die Einzigen, die zwei Leoparden zu sehen bekamen. Ein Elefantenbulle hat uns dann auch noch die Freude gemacht und ist genau auf unseren Jeep zugekommen. Von meinem Sitzplatz aus hätte ich ihn problemlos anfassen können – wäre mir aber wahrscheinlich nicht gut bekommen.
Der Nachmittag war wieder mit einer längeren Autofahrt verbunden. Bei einem Abstecher nach Kataragama, einer der wichtigsten Pilgerstätten Sri Lankas für Hindus und Buddhisten, konnten wir eine weitere phantastische Tempelanlage erkunden.
Entlang der alten Küstenstrasse ging es dann weiter bis zu der alten und ursprünglich von Portugiesen erbauten Hafenstadt Galle. Nach einer ruhigen Nacht in einem romantischen Hotel am Meer konnten wir dieses Mal vom Hotelzimmer aus den Sonnenaufgang genießen.
Nicht nur die Portugiesen haben sich in Galle verewigt. Die Holländer haben ein Fort, ein Museum und auch eine Kirche erbaut.
Auf der Weiterreise entlang der Südküste haben wir Station in einer Schildkrötenfarm gemacht. Dort konnten wir viel über die verschiedenen Schildkröten-Arten Sri Lankas und was zu deren Schutz und Fortbestand unternommen wird, erfahren. Hier werden Schildkröteneier ausgebrütet und die Babys aufgezogen, um später in eine relativ gesicherte Freiheit entlassen zu werden.
Immer am Strand entlang ging es weiter. Bei einem Dorf konnten wir beobachten, wie ein 5 km langes Schleppnetz von allen Jungen und Männern des Dorfes an beiden Enden gleichzeitig eingeholt wurde. Ein älterer Fischer hatte uns alles ausführlich erklärt. So ganz zufrieden waren sie mit dem Fang jedoch nicht.
Vorbei an Traumstränden und quer durch Colombo ging es zu unserem letzten Ziel der Reise: Negombo.
Unser herrliches Hotel wunderbar am Strand gelegen bot uns für den letzten Tag noch eine gute Möglichkeit uns etwas auszuruhen bevor es wieder nach Hause ging.
Nicht verschweigen wollen wir, dass wir in Sri Lanka noch Reste der Zerstörung durch den Tsunami sehen konnten. Es ist schockierend und doch beeindruckend, wie viel Schaden Wasser anrichten kann. Noch immer sind viele Menschen ohne Obdach, denn viele Hütten wurden noch nicht wieder aufgebaut.
Leider wollen die Streitigkeiten zwischen Regierung und Tamilen nicht enden. Es kommt immer wieder zu Attentaten. Betroffen sind jedoch nur das Militär und die Tamilen. Touristen sind relativ sicher! Wir hatten uns nicht ein einziges Mal bedroht gefühlt.
Schade, dass sich viele Touristen von den internen Problemen beeinflussen lassen und nicht nach Sri Lanka reisen. Es ist ein wunderschönes Land mit sehr freundlichen Menschen.
Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen!
Bis zur nächsten Reise
Helga und Joachim K., Eschach