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Referenzen

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die persönlichen Rückmeldungen und Reiseberichte einiger Kunden vorstellen, die mit expenova unterwegs waren.

 

Ayurveda

Bhutan

China

Indien

Indochina

Japan

Myanmar (Burma)

Nepal

Sri Lanka

 

Ayurveda

14.03. – 28.03.09

Ayurveda-Aufenthalt im Coconut Bay Beach Resort

Hallo Frau Knietzsch,

mit dem Coconut Bay Beach Resort war ich rundherum zufrieden. Der Erholungswert war sehr hoch!

Einzig die Kellner waren etwas unorganisiert und "übermotiviert", aber das war alles nicht wirklich störend oder kritikwürdig.

Ich überlege mir ernsthaft, ab nächstes Jahr zur großen Zahl der "repeater" zu gehören.

Mit freundlichem Gruß
Karin L., Esslingen

 

04.10. – 25.10.2008

Ayurveda-Package im Manaltheeram Ayurvedic Beach Resort

Liebe Frau Knietzsch,

der Indien-Urlaub war ein voller Erfolg - aber da ich hier so viel Arbeit habe, bin ich schon wieder urlaubsreif. Ich überlege gerade, wann ich den nächsten Urlaub plane. Können Sie eigentlich ausser dem Manaltheeram Resort noch andere Ayurveda Hotels empfehlen?

Herzliche Grüsse aus Addis Ababa
Angelika M.


28.12.2007 - 11.01.2008

Ayurvedakur im Coconut Bay Beach Resort, Kerala, Indien

Liebe Frau Knietzsch,

nach zwei vorausgegangenen Ayurveda-Kuren in Sri Lanka, jetzt - entsprechend Ihrer Empfehlung - der Versuch, das Original im Ursprungsland im Coconut Bay Beach Resort kennenzulernen.

Fazit: Ein Ort an den man gerne wieder zurückkehrt!

Ayurveda-Behandlungen von höchster Qualität und Effizienz, die meine bisherigen Erfahrungen in den Schatten stellten. Sehr individuelle Beratung und Betreuung. Jederzeit war bei einem auftretenden Problem ein kompetenter ärztlicher Ansprechpartner verfügbar.

Die gesamte Hotelanlage ist sehr sauber und gepflegt und man begegnet nur freundlichen Gesichtern. Das Bild wird abgerundet durch die köstlichen ayurvedischen Mahlzeiten, den herrlich frischen Fruchtsäften und einem ausgezeichneten Yoga.

Liebhaber ausgedehnter Strandspaziergänge kommen leider nicht auf Ihre Kosten, da man von Bucht zu Bucht über Felsen klettern muss. Andererseits bietet diese felsige Küstenformation ein herrliches Panorama, das man an jeder Stelle der Anlage genießen kann.

Ich habe während meines Aufenthalts viele "Wiederholungstäter" kennengelernt und denke, dass ich auch dazu gehören werde. Es war richtig schön, nur leider zu kurz!

Danke und Grüße
Angelika W., Weil der Stadt

 

Bhutan

28.02. - 14.03.2009

Bhutan-Rundreise zum Punakha Festival mit Stopover in Bangkok

Hallo Frau Knietzsch,

ich möchte mich bei Ihnen noch einmal bedanken, dass Sie uns so schnell die Reise nach Bhutan ermöglicht haben.

Die Reise selbst hat mir sehr gut gefallen, ein Land das sich im langsamen Aufbruch von der Agrar- zu einer modernen Gesellschaft entwickelt war spannend zu sehen. Die Menschen waren in Bhutan sehr freundlich zu uns, wir wurden herzlich und offen aufgenommen, was mir im heutigen Tourismus(Gastronomie)alltag sehr selten begegnet.
Also, wie gesagt, danke für die Organisation.
Alles Gute und Erfolg für Sie

Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt
Tobias B.

 

Indien

 

24.10.2009 – 7.11.2009

Gruppenreise "Besuch bei Shoshana und Höhepunkte Südindiens"

Einen ausführlichen Reisebericht mit Bildern finden Sie hier.

"...die Reise nach Indien war super!"
Gisela P., Möglingen

"Ich möchte mich bei Ihnen noch herzlich für die tolle Organisation dieser tollen Reise bedanken. Es war für mich ein einmaliges Erlebnis diese für mich fremde Welt kennenzulernen."
Margret H., Schwäbisch Hall

"Wir waren sehr zufrieden über die Reise, wobei zu beachten ist, dass es nicht in Deutschland stattfand. Unsere schwäbische Frauen hätten gerne sofort mit putzen angefangen ;-).
Obwohl man in Chirala total abseits von den Touristen ist, war es die Mühe wert. Man muss halt die Standards der Gegend begreifen.
Mit unserem Guide war ich sehr zufrieden, da er sehr gute Kenntnisse besaß, freundlich und Hilfsbereit war. Sprachlich war es gut, wobei zu bedenken ist, dass Deutsch keine einfache Sprache für einen Inder ist. Außerdem hat er sich sehr gut um die Krankheit von Martha gekümmert..."
Peter und Helena van H., Burgstetten

 


26.04. - 09.05.2009

Sagenhaftes Südwestindien

Hallo liebe Frau Knietzsch,

auf diesem Wege schon mal liebe Gruesse aus dem Marari Beach Resort (Südindien), wo ich nun seit gestern fuer die 2. Woche eingetroffen bin. Alles Bestens!!! Hatte eine tolle erste Woche Rundreise - super Programm, da haben Sie wirklich eine ganz tolle Mischung gezaubert. Hat alles perfekt geklappt mit vielen kleinen und grossen Abenteuern und Begegnungen. Mein Fahrer Ramesh für die gesamte Woche war der beste Fahrer, den ich mir hätte vorstellen können! Stets freundlich, offen, bemüht, habe mich immer sicher gefühlt, selbst er hat mir unterwegs auf den längeren Autofahrten viel von der Umgebung erklärt, wir hatten sehr viel Spaß! Danke an ihn!!! Versuche nun die Ruhephase einzuleuten. Es ist gut heiss hier und wie erwartet eine gute Luftfeuchte mit 87%, aber im Urlaub traegt man ja auch andere Sachen und das Cottage ist ja wohl klimatisiert.

... ja, ich bin gut wieder im kalten Deutschland gelandet und auch leider schon wieder am Arbeiten, das hilft ja nun alles nichts.

Grundsätzlich waren alle Hotels ganz wundervoll, eine schöne Mischung verschiedener Hotels, besonders positiv hervorheben möchte ich das Cicada Resort in Bandipur (einfach eine einmalige Lage und Atmosphäre) sowie das Le Meridien in Cochin (die 5 Sterne sprechen für sich, habe den besten Fisch der ersten Woche dort gegessen!), nicht ganz so schön aber dennoch vollkommen in Ordnung fand ich das Hoysala Village Resort bei Hassan.

Alles in allem war es eine gelungene Reise mit vielen tollen Erlebnissen und Begegnungen. Gerade die kleinen Geschichten zwischen den Zeilen machen eine solche Reise so unvergesslich. Die gesamte Organisation vor, während und auch nach der Reise war klasse! Die Zusammenstellung meiner Rundreise war sensationell ausgewogen, hätte nicht besser sein können. Alle meine vielen Fragen vorab wurden jederzeit freundlich beantwortet. Jeder ausgegebene Euro für diese Reise hat sich gelohnt. Bei Ihnen, liebe Frau Knietzsch, hat man tatsächlich noch das Gefühl, dass Sie um Ihre Kunden bemüht sind, toll!!! Und ich weiß wovon ich spreche, komme ursprünglich auch aus dieser Branche! Vielen lieben Dank für alles, auch an Ihre Agentur in Indien (hier besonders an Anil in Bangalore und meinen Fahrer Ramesh). Jederzeit buche ich gern wieder bei Ihnen und expenova!!!

Liebe Grüße
Karin H., Offenbach

 

07.12.2008 – 03.01.2009

Höhepunkte Rajasthans, die Tempel Nordindiens, Kathmandu und Strandaufenthalt in Kovalam

Liebe Frau Knietzsch,

kaum zu glauben, dass bereits wieder mehr als 4 Wochen seit unserer Rückkehr aus Indien vergangen sind...
Die Reise hat uns sehr gut gefallen & war super durchorganisiert! Es hat wirklich alles hervorragend geklappt & an den wenigen Punkten, an denen uns Veränderungen erforderlich schienen, wie bspw. beim Auto, war für schnelle Abhilfe gesorgt, so dass wir "expenova" und Ihre Agentur vor Ort gerne weiterempfehlen werden.

Beeindruckt hat uns auf der Reise Vieles: die farbenprächtigen Saris der Frauen in Rajasthan, die kunstvolle Architektur (ganz besonders in Jaisalmer), der Markt in Jodhpur, der atemberaubende Jain-Tempel nahe Udaipur, die Tempel von Khajuraho u.v.m.

Ihre Hotelwahl war nahezu durchweg gut. Absoluter Favorit war das Dwarikas in Kathmandu – perfekt für Weihnachten! Auch im Poovar Island Resort haben wir uns nach einem Unterkunftswechsel in einen der Bungalows des "Ayurveda Village" wohl gefühlt & von den trubeligen drei Reisewochen erholt.

Übrigens haben wir uns auch nie "unsicher" gefühlt (unser Fahrer in den ersten zweieinhalb Wochen war großartig!) & waren auch zum Glück nie krank.

Herzlichen Dank nochmals für die gute Planung & Organisation!
Schöne Grüße
Kyra D., Frankfurt


05.11. - 20.11.2008

Märchenhaftes Rajasthan mit Pushkar Fair

Hallo Frau Knietzsch,

sind wieder gut in Deutschland angekommen. Der Urlaub - ja wie sag ich das jetzt - es gibt keine Worte für das, was wir dort erlebt und gesehen haben. Einfach fantastisch, wundervoll, großartig usw.! Es war alles wirklich gut organisiert, Hotels waren super, wir hatten einen wirklich netten Fahrer und waren auch bei seiner Familie eingeladen.
Es hat allen sehr gut gefallen, die Erwartungen meinerseits wurden noch übertroffen, vielen Dank für diese tolle Arbeit. Mein Mann John würde sogar gerne nochmal nach Indien, dann aber Süden. An mir solls ja nicht liegen...

LG auch von meinem Mann
Stefanie D., aus Solingen

 

16.08. - 03.09.2008

Familienreise Südindien intensiv

Sehr geehrte Frau Knietzsch,

... Insgesamt möchten wir Ihnen sehr danken, die organisatorischen Dinge (auch sonst alles) haben hervorragend geklappt; Wir fühlten uns sehr sicher. Ausser 1-2 tägigen Unpässlichkeiten war auch keiner krank. Wir haben selten in den Hotels gegessen, sondern sind zum Essen in kleine "Inder-Lokale" gegangen. Die Hotels waren uns zu weit weg von der "Welt" um uns herum (als Zuflucht danach natürlich hervorragend!). Unser Fahrer war übrigens ein Goldstück! Und eine Bereicherung unserer Eindrücke... dicke Empfehlung!

Herzliche Grüße
Susanne U., Augsburg

 

10.02. – 01.03.2008

Höhepunkte Rajasthans mit Varanasi und Kathmandu

Hallo Frau Knietzsch

Vielen Dank für Ihre Karte. Wir sind alle wieder wohl angekommen. Die Reise war einfach "super", sowohl das Land, die Menschen, die Städte, die Monumente und vor allem auch die ORGANISATION. Es hat alles wunderbar funktioniert, kein einziger Grund zu meckern.

Um eine solche Reise anschließend zu beurteilen, sind natürlich viele Faktoren maßgebend, wie z.B. das Alter der Reisenden, deren Erwartungen, aber auch deren Erfahrungen und deren finanzielle Mittel. Bei uns haben die Synthese aller Erwartungen und die in Indien gemachten Erfahrungen, genau zusammen gepasst.

Ihr Partner in Indien:
Zuerst nochmals: es hat alles wunderbar funktioniert auf der gesamten Reise. In allen Orten wurden wir von Ihrer Agentur empfangen und ohne Komplikationen zu unseren Hotels gebracht, die Unterstützung war hervorragend. Sie haben einen sehr guten Partner ausgewählt.

Lokale Führer:
An jedem der vereinbarten Besichtigungspunkte war der lokale Guide pünktlich zur Stelle. Die "English speaking Guides" waren in der Regel noch angenehmer als die "Deutschsprachigen", die z.T. blasiert auftraten, oder sich zumindest so benahmen oder wir es einfach so empfanden. Trotzdem haben wir von den erhaltenen Informationen sehr viel profitiert, gelernt und unseren Aufenthalt mehr als bereichert.

Es gab 2 positive Ausnahmen:
Jaisalmer: Prayagh Singh, "English", er war sehr angenehm, vielwissend, verstand es auch zu vermitteln und hat sich auch sehr intensiv während seiner Freizeit um uns gekümmert.

Eine weitere positive Ausnahme war auch der "deutschsprachig" Guide Bhola in Kathmandu. Er sprach ein fast perfektes Deutsch, das er in Österreich auf verschiedenen Ski-Hütten gelernt hatte. Sein Wissen und sein gesamtes Verhalten waren angenehm ausgeglichen, einfach "super".

Vor allem für unsere Freunde waren nicht nur die Monumente sehr interessant, sondern das völlig andere, faszinierende Leben auf der Strasse. "Es ist spannender als ein Krimi bei uns zu Hause" war der sich oft wiederholende Kommentar.

Hotels

Mandawa:
Castle Mandawa: genau der Beschreibung entsprechend.

Bikaner:
Laxmi Niwas Palace: die Beschreibung sogar übertreffend.

Jaisalmer:
Himmatgarh: die Beschreibung des Hotels traf zwar zu, die Zimmer rochen einfach "sehr, sehr indisch", Sauberkeit in den Bädern war nur mäßig; Service weniger als mäßig, das Essen war geschmacklos, einfach "bescheiden". Trotzdem war Jaisalmer einer der Höhepunkte unserer Reise.

Jodhpur:
Park Plaza: der Beschreibung entsprechend und wohltuend nach dem Himmatghar.

Udaipur:
Udai Kothi: die Beschreibung sogar übertreffend.

Jaipur:
Narain Niwas Palace: die Beschreibung sogar übertreffend.

Agra:
Jaypee Palace: sicherlich das beste Hotel auf der Reise, wenn auch kein alter Palast, aber modern, mit hervorragendem Service, sehr gutem Essen in einem der vielen, unterschiedlichen Restaurants.

Varanasi:
Palace of Ganges: in etwa der Beschreibung entsprechend; nur der empfohlene "Dachgarten" war weder offen, d.h. es wurde dort überhaupt nicht serviert und auch strikt abgelehnt, ein mehr als bescheidenes Frühstück gab es nur im Untergeschoß (Keller). Aber auch Varanasi war ein weiterer Höhepunkt für uns.

Delhi:
Star Grand Villa: dieses Hotel haben wir nicht in Anspruch genommen, aber rechtzeitig vorher "storniert". Unsere Freunde in Delhi hätten es uns übel genommen, wenn wir nicht bei ihnen gewohnt hätten.

Kathmandu:
Annapurna: genau der Beschreibung entsprechend.

Domestic Flights: Plötzlich gab es doch einen Direktflug von Varanasi nach Kathmandu, den wir hätten umbuchen können, dann aber doch nicht gemacht haben, weil unsere Freunde in Delhi an dem Abend auf uns warteten.

Tempo Traveller: Der Kleinbus war wirklich optimal für uns, wenn wir anfänglich auch Bedenken hatten über die zu erreichende Geschwindigkeit. Später auf offener Strecke konnte er sich jedoch den Verhältnissen auf indischen Strassen anpassen. Unser Fahrer "Shivnath" aus Jaipur war eine richtige Perle, der niemals die Ruhe verlor und uns später sogar seine Familie vorstellte.

Fazit:

Auch in Zukunft werden wir, aber auch unsere Freunde, uns wieder an Sie wenden, wenn eine Reise nach Asien ansteht.

Mit freundlichen Grüßen und viel Erfolg
Ihre Hs und Bs aus Memmingen

 

08.02. - 23.02.2008

Highlights of Rajasthan in 16 Tagen

Sehr geehrte Fr. Knietzsch,

nun sind wir also schon einige Wochen wieder zurück aus Indien und der Alltag hat uns wieder... Wir möchten uns daher nochmals bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass Sie unsere Reise innerhalb so kurzer Frist organisieren konnten.

Um es kurz zu sagen: es hat alles geklappt, wir sind sehr zufrieden und haben nun richtig Lust bekommen "mehr" Indien zu erleben. Besonders wohltuend haben wir es empfunden, dass wir nur zu zweit unterwegs waren und keine "Gruppe" um uns herum hatten.
Wenn man sieht, wie manche Gruppen auftreten, kann einen schon das kalte Grauen kommen: rein in den Tempel, fünf Minuten gelangweilte Blicke, ein drängender Reiseleiter und weiter in den Bus um die nächste Sehenswürdigkeit abzuhaken. Und dann meinen diese Leute, sie hätten Indien nun kennengelernt...

Im einzelnen:

Fahrer/Auto: war ein Glücksfall! Der Fahrer konnte insbesondere unsere ganzen Zusatzwünsche (und das waren nicht wenige!) befriedigen, was zusätzliche Fahrtziele, Stopps oder zusätzliche Besichtigungen betraf. So macht Reisen Spass!

Unterkünfte: absolut top, besonders die Unterkünfte in Luni und Deogarh haben es uns angetan.

Örtliche Guides: Nun ja, das ist so ein Kapitel... Manchen fiel es schon sehr schwer, auf besondere Wünsche oder Interessen unsererseits einzugehen, auch wenn sie sich redlich bemühten... Andere dagegen (in Jaisalmer) haben sehr schnell erkannt, dass es uns immer in die Tempel hineinzog und wir insbesondere am Thema "Religionen" interessiert waren – sie haben ihr Programm da ganz schnell und sinnvoll angepasst.
Trotzdem: dies soll jetzt keine Kritik sein, wir haben uns eher darüber amüsiert und wirklich störend war es auch nicht – schließlich haben wir alles gesehen was wir sehen wollten und Hintergrundinformationen haben wir auch anderweitig bekommen.

Organisation: Da waren wir überrascht – es hat wirklich alles perfekt geklappt; das hatten wir nicht vermutet.

Fazit: Wir kommen zurück mit tollen Eindrücken über ein Land, das wir bis dato noch nicht gekannt hatten, und können nur das beste Kompliment vergeben, das es zu vergeben gibt: "Wir werden bald wiederkommen!"

Bis zum nächsten Mal
Herzliche Grüße
Elke u. Günther E., Mühldorf a. Inn

 

27.10.2007 - 06.11.2007

Luxusreise "Goldenes Dreieck" mit Udaipur und Kalkutta

Liebe Frau Knietzsch,

hiermit möchte ich mich kurz mit einigen Bemerkungen von unserer Rajasthan-Reise zurückmelden.

Ganz vorneweg: Die Organisation war hervorragend und mir fällt nichts ein, was verbessert werden könnte. Die Transfers zwischen Flughäfen und Hotels und umgekehrt, die Transporte über Land, die Flüge, die Reiseführer - hat alles minutiös geklappt und ich muss gestehen, dass wir sehr beeindruckt waren, weil wir es so kaum erwartet hatten.

Hervorheben möchte ich unsere Begleiter in Delhi und in Udaipur, die ihre Aufgabe mit großem Enthusiasmus und offenbar auch Freude wahrgenommen haben. Dagegen schienen unsere Begleiter in Agra und Jaipur eher für die Führung gößerer Gruppen geeignet und stark daran interessiert, ihre Kunden zu bestimmten Kunsthandwerksgeschäften zu lotsen.

In angenehmer Erinnerung werden wir auch unseren netten Fahrer behalten, der uns in Delhi in Empfang genommen hat und in dessen Begleitung wir doch viele Stunden auf den Straßen (bis zum Abflug von Jaipur nach Udaipur) verbracht haben.

Sowohl die Taj-, wie auch die Oberoihotels waren ausnahmslos und in jeder Hinsicht sehr gut. Am besten hat uns das Taj Rambagh Palace in Jaipur gefallen. Es hat sehr viel Charme, wogegen z.B. das Oberoi Udai Vilas in Udaipur, etwas künstlich wirkt. Als sehr positiv habe ich die Politik der Oberoi-Hotels empfunden, der Gast möge von Trinkgeldern an einzelne Angestellte absehen und dafür - falls er möchte - am Ende seines Aufenthaltes einen Umschlag mit Trinkgeldern für alle Angestellte am Empfang abgeben (was wir gerne getan haben und womit sich die Fragen erledigten, wieviel gibt man dem Kofferträger, dem Türsteher, dem Zimmerservice, etc., etc.).

Die Übernachtung im Raj Niwas Palace in Dholpur war ein Erlebnis der besonderen Art, das wir zwar nicht missen wollen, aber vielleicht nicht für jeden zu empfehlen ist. Es ist ein großer Palast, der viel Pflegeaufwand (personell und finanziell) erfordert, offensichtlich aber leider nicht bekommt. Die Staubschichten fressen das Mobiliar langsam auf und der Weihnachtsbaum, der immer noch in einer Ecke steht, wirkt mittlerweile unpassend. Auch dass das Badezimmer aufgrund zahlreicher tropfender Wasserhähne nach Benutzung unter Wasser steht, mag manchen stören. Es gibt keinen eigentlichen Hotelbetrieb und wir waren die einzigen - ich glaube unerwarteten - Gäste. Trotzdem hat man uns abends mit einem sehr guten Essen versorgt. Auf dem schönen Gelände werden derzeit mehrere Gästehäuser gebaut und man sollte es deswegen für die Zukunft im Auge behalten.

Insgesamt war es seine sehr schöne Reise und ich möchte Ihnen nochmals meine Anerkennung für die gute Vorbereitung aussprechen. Ich werde Ihre Dienste gerne weiterempfehlen.

Beste Grüße aus Dhaka/Bangladesh
Holger F.

 

21.12.2006 - 06.01.2007

Familienreise nach Südindien

Sehr geehrte Frau Knietzsch,

... insbesondere möchten wir uns bei Ihnen jedoch für Ihre vielfältigen Bemühungen während der Planung und den hervorragenden organisatorischen Ablauf unserer Reise durch Südindien bedanken. Ich möchte nicht verhehlen, dass meine Familie, das heißt mein Ehemann und unsere beiden 14- und 16-jährigen Kinder, diesem doch ungewöhnlichen Reiseziel zunächst recht skeptisch gegenüber standen. Auch unsere Freunde und Verwandten schauten uns stets ungläubig an, wenn wir ihnen von unseren Reiseplänen erzählten. Doch die unvergesslichen Erlebnisse und gewonnenen Eindrücke während unserer Rundreise ließen diese Skepsis alsbald verschwinden. Tief beeindruckt haben
uns sowohl die einzigartigen Tempelbauten in diesem Landesteil als auch die landschaftlichen Reize der Backwaters während eines Ausfluges auf einem Hausboot. Vor allem aber hat uns die Freundlichkeit und Herzlichkeit, mit denen uns die Menschen dort trotz der wahrlich schwierigen Lebensumstände stets begegneten, tief berührt. Für uns war es daher mit Sicherheit nicht die letzte Reise, die uns auf diesen vielfältigen und faszinierenden Kontinent geführt hat.

Herzlichen Dank nochmals für Ihre Bemühungen. Gerne und ohne jede Einschränkung werden wir Ihr Reiseunternehmen weiter empfehlen.

Mit besten Grüßen
Bettina B.-C. und Familie, Köln

 

24.01. bzw. 26.02. - 13.03.2006

Eröffnung eines neuen Shoshana-Nähzentrums mit anschließender Rundreise "Fruchtbares Südindien"

Gertraud Zeisberger hat mit ihrem Freundeskreis die Patenschaft für ein Näh-Zentrum übernommen. Sie begleitete Martha Förch, die Gründerin des Vereins Shoshana, bei ihrer Inspektionsreise im Februar nach Indien. Anschließend unternahm sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Reise durch Südindien.

Als ich vor über 7 Wochen die Koffer gepackt habe und nach Indien abgereist bin, war ich überwältigt von der großen Anteilnahme an meiner Indienreise. Jetzt möchte ich einen kurzen Bericht über meinen Indienaufenthalt geben:

Martha FoerchGleich am Samstag 28.1.06 war es soweit! Martha hat in einer feierlichen Stunde das Band für das neue Nähzentrum Sugali Kolonie durchschnitten, somit konnte das Nähzentrum seine Arbeit aufnehmen. Die Frauen sind sehr dankbar für die Möglichkeit, eine Ausbildung zu erhalten, um vielleicht in Zukunft einen Beitrag zu den Grundbedürfnissen der Familie zu leisten.

Nachdem wir das neue Nähzentrum eingeweiht hatten, ging es auf Inspektionstour. Im Umkreis von 150 km haben wir alle der 10 Nähzentren besucht. Die Arbeit und die Fortschritte der Klassen wurden genau überprüft und auch abgecheckt, ob kein Missbrauch mit Material getrieben wird oder sich jemand der nicht bedürftig ist in die Kurse eingeschlichen hat. Die Arbeiten die die Frauen leisten, sind durchweg gut! Der Umgangston in den Zentren ist sehr freundlich, die Stimmung gut, es wird bei der Arbeit gelacht aber auch konzentriert gearbeitet.
Nähunterricht

Auch sämtliche medizinischen Zentren haben wir besucht.
Die medizinischen Zentren liegen in noch ärmeren Gegenden als die Nähzentren. Betreut werden die Ärmsten der Armen. Leider ist es den Medizinischen Zentren nicht möglich mit Nahrungsmitteln zu helfen. Es wird der Blutdruck gemessen, die Personen werden gewogen, Vitamintabletten, Schmerzmittel, Hustensaft und mutmachende Worte werden verabreicht.

Das Fischerdorf am Golf von Bengalen, das vom Tsunami heimgesucht wurde und die Fischernetze aus dem Erlös vom Cafe Pankratius beim Straßenfest in Möglingen kaufen konnte, wurde ebenfalls besucht.

Am Freitag, 24.2.06 ist Helmut in Indien eingetroffen. Auch er hat ein Nähzentrum besichtigt, um einen Eindruck von der Arbeit zu erhalten. Martha und Bob beenden die Arbeit fürs Frühjahr und reisen nach Deutschland.

Helmut und ich brechen auf zu unserer Rundreise. Erst mit dem Nachtzug nach Chennai, dann 2.500 km quer durch Südindien mit Auto und Fahrer. Es war eine beeindruckende und überwältigende Tour!

Nicht nur die Hindutempel, die aus wunderschönen Steinmetzarbeiten bestehen und teilweise farbenprächtig angemalt sind und schon Jahrhunderte überdauern. Nein, auch die Nebensächlichkeiten am Straßenrand: die Salzgewinnung aus Meerwasser, das Herstellen von Stricken aus Kokosfasern, das Kochen von Zuckerwürfeln aus Rohrzucker, zusehen wie der Reis mit der Sichel geerntet wird und dann mit der Dreschmaschine gedroschen wird.

Auf dem Hausboot in Kerala

Oder aber die Ruhe auf dem Hausboot genießen und das Treiben auf den Backwaters vorbei ziehen lassen.

Teeplantagen in den Nilgiri- Bergen besichtigen, unzählige neue Bäume und Früchte kennen lernen, Fahrt durch Naturparks und Landschaftsschutzgebiete. Für Helmut immer wieder beeindruckend, mit welchen erheblichen Mängeln die Fahrzeuge durch Indien fahren.

Jetzt sind wir zurück in Deutschland und kämpfen mit dem Jetlag. Das geht aber schnell vorbei, die Eindrücke von Indien werden aber in unserem Gedächtnis Bestand haben.

Herzliche Grüße
Gertraud und Helmut Zeisberger, Möglingen

 

Indochina

 

24.01. – 30.01.2010

Kleine Kambodscha-Rundreise

Werte Frau Knietzsch,

wir möchten uns für die tadellose Organisation unserer Reise nach Kambodscha bedanken. Es hat alles sehr gut geklappt. Auch die Betreuung vor Ort war freundlich und zuverlässig, weiter zu empfehlen. Die Hotels waren gegenüber unseren bisherigen Reisegepflogenheiten zwar zu gut, aber wir haben es mal genossen.

Wolfgang R., Dresden


05. - 11.08.2009

Vietnam zum Kennenlernen

Guten Tag Frau Knietzsch!

Für uns öffnete sich in Vietnam eine neue Welt! Wunderschöne Landschaften, pulsierende Grossstädte, fremde Gerüche, liebevolle Menschen!

Eine eindrucksvolle Reise mit vielen schönen Erlebnissen und Begegnungen, die uns in unseren Gedanken noch lange Zeit begleiten werden.

Alles klappte perfekt, herzlichen Dank für alles!

Freundliche Grüsse
Katrin und Ernst R., CH-3532 Zäziwil

 

19.04. - 08.05.2009

Extratour "Kulinarisches Vietnam" mit Strandaufenthalt in Phan Thiet

Hallo Frau Knietzsch,

uns hat die Reise sehr gut gefallen, Organisation und Auswahl der Ziele, sowie die Betreuung vor Ort durch Ihren Kooperationspartner war absolut erstklassig. Die Mischung aus Kultur und Entspannung war optimal und wir sind fantastisch erholt nach diesen exclusiven 3 Wochen Urlaub zurückgekehrt. Die Erholung wird sicherlich noch eine Weile anhalten, und wir können nun unsere Freunde zu Hause mit leckeren Köstlichkeiten aus der vietnamesischen Küche verwöhnen.

Der Kochkurs mit Fr. Ngyuen in Saigon war ein echtes Highlight unserer Reise - eine super Frau mit tollen Tips und viel Lebenserfahrung.

Zu Ihrer Info:
Sowohl am Flughafen in Hanoi, als auch in Saigon gibt es weiterhin die Schalter 'Visa-upon-arrival', d.h. man kann sich die Prozedur der Passeinsendung nach Berlin sparen, und darüber hinaus auch noch viel Geld. Keine Ahnung, warum hier die Botschaft in Berlin sagt, dieser Service würde nicht mehr bestehen.

Ein kleiner Tipp:
Die schwimmenden Märkte in Can Tho sind inzwischen die lange Anfahrt nicht mehr wert, da der ursprüngliche Markt quasi verschwunden ist und auch sehr früh am morgen eigentlich kaum noch Handel stattfindet. Durch die Zunahme in Brücken und sonstiger Infrastruktur hat dieser Marktplatz deutlich an Bedeutung verloren.

Herzliche Grüße,
Melanie & Jürgen K., Freiburg


06.02. - 21.02.2009

Individuelle Vietnamreise mit Strandaufenthalt auf Phu Quoc

Liebe Frau Knietzsch,

nun eine Arbeitswoche schon wieder im Einsatz, zehren wir noch immer von unserer außerordentlich aufregenden und spannenden Reise durch Vietnam ...
Bei Ihnen möchten wir uns daher für die perfekte Planung und Organisation bedanken - es hat wirklich alles "wie am Schnürle" geklappt und gepasst - dickes Lob und Kompliment und dickes Dankeschön an Sie !!!!
Gerne werden wir bei nächster Gelegenheit selbst wieder auf Sie zu kommen bzw. expenova auch Freunden und Bekannten weiterempfehlen ...

Mit freundlichen Grüßen
Vera H., Ostfildern-Kemnat

 

21.12.08 - 07.01.09

Kulinarische Reise durch Vietnam mit Strandaufenthalt auf Phu Quoc

Hallo Frau Knietzsch,

endlich komme ich dazu, Ihnen zu schreiben.

Es war fantastisch in Vietnam!
Alles hat prima geklappt: Die Besichtigungen, die Flüge, die Abholungen. Hotels waren spitze, und wir hatten noch Glück: Beim Pilgrimage Village in Hue hatten wir ein Superior Zimmer mit unglaublichem Blick auf den Pool, und im La Veranda wurden wir auf Suite upgegraded….

Die Kochkurse waren unheimlich lustig und sehr lehrreich, wir kochen jetzt schon Curry ohne Rezept, einfach so. In Hoi An haben wir ein nettes Paar kennen gelernt (auch Deutsche), mit denen wir uns dann ein paar Tage später in Saigon wieder getroffen haben, um gemeinsam Silvester zu feiern. Apropos Silvester: Im Hyatt gab es ein tolles Menü mit "free flow of Champagne" - bei den Weinpreisen dort hielten wir das kaum für möglich, aber tatsächlich: Roederer-Champagner ohne Limit. Kann nur sein, dass die das nach der Erfahrung mit uns NIE wieder machen ;-)). Entsprechend war der frühe Flug nach Phu Quoc am nächsten Morgen etwas verkatert….

Auf Phu Quoc hatten wir Traumwetter - vorher vor allem in der Mitte nicht so, daher bin ich echt froh, dass wir nicht in Na Thrang gelandet sind.

Also - wir sind rundum happy, Sie haben uns da ein ganz wunderbares Programm zusammengestellt, das viel geboten hat, aber auch genügend Zeit zum Relaxen ließ.

Beste Grüße,
Karin H. aus Stuttgart

PS: Ich habe Ihr Büro schon verschiedentlich weiter empfohlen.

 

21.12.08 – 03.01.09

Single-Reise "Höhepunkte Nordvietnams"

Liebe Frau Knietzsch,

durch Sie und Ihre Agentur war wieder alles bestens organisiert und es klappte wie am Schnürchen. An den Hotels Zephyr, Saigon Morin und Life Resort Hoi An gab es in der gebuchten Kategorie nichts auszusetzen. Auch nicht an der "Halong Ginger"; übrigens werden die "Luxusschiffe" an einer gesonderten Anlegestelle, bestens organisiert, "abgefertigt".

Was die beiden Reisefüher angeht, war es richtig, als Sprache Englisch zu wählen. Ich hatte einen sehr guten Guide in Hanoi und Umgebung. Einen weniger guten in Hue (Kaisergräber) und für die Weiterfahrt nach DaNang. Ohne mein zutun erfolgte aber für My Son nochmals ein positiver Guide-Wechsel.

Herzlichen Dank und alles Gute
Brigitte W., Sulzburg

 

20.12.08 – 09.01.09

Individuelle Laos-Kambodscha-Reise mit Stop in Bangkok

Sehr geehrte Frau Knietzsch,

wir sind wohlbehalten und auch gut erholt von einer erlebnisreichen Reise durch Laos und Kambodscha heimgekehrt. Reiseleiter, Organisation vor Ort: Wir waren sehr zufrieden!

Danke nochmals für Ihre Mühe, für uns eine so tolle Reise vorzubereiten.
Mit freundlichem Gruss

Brigitte und Klaus Z., Donzdorf

 

19.11.2009

Hochzeitsgeschenk: Helikopterflug über Angkor

Hallo Frau Knietzsch,

nachdem meine Flitterwöchler nach ihrer einwöchigen Zwangsverlängerung in Asien wieder
Heimatboden unter den Füssen haben, möchte ich Ihnen den Tenor der beiden nicht vorenthalten:

"Super schön dort und Angkor ein absoluter Hammer. Muss man gesehen haben und das absolute Highlight war 30 Min. Helikopter über Angkor. Es war ein absoluter Traum und wir wollten aus dem Heli gar nicht mehr raus."

Ganz lieben Dank nochmal
Elke P., Darmstadt

 

17. - 29.11.2008

Kleine Laos-Rundreise mit Ebene der Tonkrüge

Liebe Frau Knietzsch,

inzwischen sind wir wieder zu Hause eingetroffen und haben uns sehr über Ihre Empfangs-Postkarte gefreut. Vielen lieben Dank dafür und auch für Ihre Mühe, die Sie sich besonders in dem Trubel am letzten Tag gemacht haben ... Mit einigen Mißverständnissen sind wir am Freitag mit 3 Tagen Verspätung zu Hause angekommen und ich leide nach der 36-stündigen Heimreise immer noch unter Jetlag. Die Entscheidung nach Chiang Mai zu fliegen, hat sich dann doch als richtig erwiesen. Wir sind mit dem Bus nach BKK gefahren und von dort aus wurden wir von der LH nach Phuket ebenfalls mit dem Bus gefahren und von dort ging dann der Flug nach FRA.

Nun zur Laos-Reise: Es war alles in allem eine wunderbare Reise und wir haben Land, Leute und vor allem auch das Essen sehr genossen. Es hat auch alles wunderbar mit der Organisation funktioniert. Alle Guides waren pünktlich da und die Hotels waren auch alle gebucht. Auch das E-Tix nach Chiang Mai haben wir pünktlich erhalten. Das war schon klasse.

Da wir uns ja sehr kurzfristig zu dieser Tour entschlossen hatten, war ich allerdings entsprechend unvorbereitet, was uns dort erwartet. Uns war z. B. nicht bewusst, dass es doch noch immer einigermassen anstrengend war, von einem Ort zum anderen zu kommen, da die Straßenverhältnis sehr mäßig sind. Aber wir hatten sehr gute und besonnene Fahrer. Ich hätte uns ansonsten mehr Ruhetage gegönnt.

Ebenfalls war uns nicht klar, dass die Hotelkategorien nicht mit denen z.B. in Thailand zu vergleichen sind. Man muß schon Abstriche machen. Das Don Chang Hotel in Vientane kann ich nicht wirklich empfehlen. Der Kasten ist häßlich, unpersönlich und schon etwas angeschmuddelt. Dafür ist das Frühstücksbuffet sehr gut. Auch die Villa Santi ist zur Zeit zumindest nicht zu empfehlen, da das Haupthaus renoviert wird und das Nebenhaus nur bedingt zu empfehlen ist. Es entspricht auf keinem Fall dem Standard wie es im Santi-Resort gegeben ist. Andere Gäste waren total überrascht, dass wir über die Situation in BKK nicht informiert waren, da wir z. B. auch nicht über TV verfügten. Zu empfehlen ist auf jeden Fall das Hotel in Vang Vieng. Dort hätte ich gerne noch einen Tag auf der grünen Wiese verbracht.

Am meisten überrascht waren wir jedoch von den Temperaturen in Phonsavanh und vor allem auch in Muang Noi. Es war schweinekalt (ca. 10-15 Grad) und die Unterkünfte sind nicht darauf eingestellt. Wir übrigens auch nicht, allerdings hatten wir unsere Wintermäntel aus Deutschland dabei und konnten uns damit behelfen. Eigentlich hätten wir auch darin schlafen müssen, aber 3 Lagen Kleider gingen auch. Insbesondere die Bootsfahrt von Muang Noi nach Luang Prabang war eine Kraftprobe. Am meisten gebibbert hat unser Guide, der wohl auch von den extrem niedrigen Temperaturen überrascht war, die durch den Fahrtwind noch verschlimmert wurden. Unter diesen Umständen kommen einem 6 Stunden Bootsfahrt schon sehr lange vor ... Der Ort an sich ist wunderbar und bestens für Trekking-Touren geeignet. Man fühlt sich dort sehr wohl und wird gut in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. Die Landschaft ist ein Traum und die Menschen sind extrem offen und freundlich.

Zu den Guides habe ich noch eine Anmerkung zu machen: Wenn jemand ernsthaft eine gute Führung erwartet, ist er hier fehl am Platze. Vielleicht lag es aber auch an unserer kurzfristigen Buchung, dass die Qualität sehr zu wünschen übrig ließ. Englische Sprachkenntnisse waren nur rudimentär vorhanden - wie übrigens überall im Land, auch in den guten Hotels. Wir haben aber alles in Ruhe vor Ort noch in unserem Reiseführer nachgelesen, insofern war es für uns nicht weiter schlimm. Eigentlich braucht man auf diese Art und Weise keine Führer. Andererseits waren die Herren sehr nett und bemüht und waren mehr an uns und unseren Sitten interessiert. Es gab immer nette improvisierte Gespräche zwischendurch - vor allem während der Fahrt, und wenn wir so etwas zur Weiterbildung und wirtschaftlichen Lage beitragen konnten, dann hat es sich doch gelohnt.

Im Moment fällt mir nichts erwähnenswertes mehr ein und bei mir sind aufgrund der Ereignisse in Thailand auch die Eindrücke aus Laos etwas nach hinten gerückt. Das ging mir alles zu schnell und zu plötzlich und ich muss mich spätestens beim Sichten der Urlaubsbilder nochmals in das Erlebte hineinversetzen.

Gerne komme ich bei einer unserer nächsten Reise nach Südost Asien wieder auf Ihre Dienste zurück und werde Sie weiter empfehlen. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe nochmals mit den besten Grüßen

Ursula S, aus Köln

 

14.04. - 07.05.2008

Kleine Laos- und Kambodschareise mit Südwest-China

Liebe Frau Knietzsch,

vielen Dank für die schöne Karte und die guten Wünsche.

Leider wird es noch eine Weile dauern, bis ich wieder schmerzfrei gehen kann, da ich starke Prellungen an der rechten Hüfte habe und mein linkes Knie auch verletzt ist. Aber glücklicherweise ist nichts gebrochen. Jedenfalls werde ich mich beim Rad fahren nie mehr ablenken lassen.
Unser Reiseleiter, Herr Xiaojian Fan, hat sich wirklich sehr bemüht und im Krankenhaus in Yangshuo alles arrangiert. Wir hätten keinen besseren Reiseleiter erwischen können. Ebenso hat sich unser Fahrer, Herr Bin Li, nach dem Unfall in geradezu rührender Weise um mich gekümmert.
Ich hoffe, die verpassten Reisterrassen von Longsheng doch bald einmal sehen zu können und dass uns dann die beiden Herren wieder begleiten.

Besonders angetan waren wir von den äußerst liebenswerten Menschen in Laos. Das Hotel "Villa Maydou" in Luang Prabang können wir nur wärmstens weiterempfehlen, das Haus und die ganze Mannschaft waren super. Die Lage des Mountain Retreat-Hotels in Yangshuo ist wirklich einzigartig und eigentlich müsste man da wenigstens ein paar Tage bleiben.

Den Feedback-Bogen brauche ich Ihnen nicht zu schicken, da ich sowieso überall "sehr gut" ankreuzen würde, wobei der Service in China etwas nachlässiger war als in Laos und Kambodscha. Auch die Englischkenntnisse des Personals in den Hotels waren meist sehr dürftig bis nicht vorhanden, aber das ist dort halt so.

Einziger Wehmutstropfen war die Tatsache, dass wir nicht darauf aufmerksam gemacht wurden, dass es von Luang Prabang nach Siem Reap täglich ausser Dienstags und Sonntags Direktflüge gibt.

Ich wünsche Ihnen auch im Namen meines Mannes und meiner Schwester alles Gute bis wir wieder zu einem neuen Asien-Abenteuer aufbrechen. Natürlich werden wir wieder über Sie buchen. Es hat alles sehr gut geklappt!

Herzliche Grüße aus Oberbayern
Renate M.

 

05.04. – 20.04.2008

Luxuriöse Hochzeitsreise nach Vietnam und Kambodscha

Liebe Frau Knietzsch,

wir sind heute wohlbehalten in Frankfurt angekommen.
Wie versprochen, erhalten Sie ein Feedback von unserer Hochzeitsreise. Es war eine abwechslungs- und erlebnisreiche Reise, die wir nicht vergessen werden. Alle von Ihnen vermittelten Leistungen waren einwandfrei. Wir sind an den Flughäfen abgeholt und auch pünktlich wieder dorthin gebracht worden.

Die individuellen Führungen seitens der einheimischen Führer haben diese Reise erst richtig unvergesslich gemacht. Nicht nur, dass einem die Sehenswürdigkeiten erklärt wurden. Vielmehr waren es die individuellen, persönlichen Gespräche auf den Fahrten mit viel Hintergrund über das Leben der Menschen, die das Besondere der Reise ausmachten. Denn Indochina lernt man erst kennen, wenn man sich den Menschen nähert. Dafür haben alle Führer gesorgt. Zum Beispiel haben wir im Mekong Delta eine kleine Fahrradtour gemacht (Fahrräder befanden sich auf dem Schiff), bei denen wir dank der Übersetzung durch den Reiseführer uns mit den so freundlichen Einheimischen verständigen konnten.

Die Führerin in Hanoi wird ab dem Sommer in Pforzheim studieren. Sie hat uns viel über ihre Familie erzählt. Der Reiseführer in Saigon hat uns offen und kritisch über Korruption und andere Probleme des Landes berichtet und sogar eine wenig über seine schrecklichen Erfahrungen im Krieg Vietnams gegen Kambodscha. Alle Führer konnten mehr oder weniger gut deutsch. Es gab keine Verständigungsprobleme. Man konnte absolutes Vertrauen haben.

Alle Hotels und Boote entsprachen dem höchsten Standard. Besonders zu empfehlen sind das Nam Hai in Hoi An und natürlich das Amansara in Seam Reap. Das Nam Hai ist ganz neu mit wunderbaren kleinen Villen. Bei dem Amansara versteht man die Philosophie der Aman Resorts (Aman bedeutet Frieden). Das ist mein zweites Aman Resort nach dem Amanpulo auf den Phillipinen. Für mich gehören diese Resorts zu den besten der Welt, weil es eine familiäre Atmosphäre gibt, die unaufdringlich und zugleich von allerhöchster Service-Qualität ist, ohne protzig zu wirken.

Von den Schiffstouren waren wir von der Le Cochinchine am meisten begeistert. Wir hatten das Glück, die einzigen Gäste zu sein und wurden mit hervorragendem Essen versorgt. Überhaupt war das Essen überall ein Gedicht. Wir haben natürlich über die Küche einiges lernen können.

Alles in allem sind wir begeistert. Ja, wir haben das Glück des absoluten Luxus gehabt. Die Reise war aber gerade so organisiert, dass man genossen hat und dennoch demütig ob der Einfachheit und Armut auf der anderen Seite geworden ist. Wir haben nicht empfunden, dass uns Neid entgegengebracht worden wäre. Man sollte auch immer US Dollar Noten dabei haben, um den Kindern etwas abzukaufen (ein ganz kleiner Tropfen auf den heissen Stein).

Wir werden Indochina und expenova weiter empfehlen. Als kleines Dankeschön haben wir eine kleine Auswahl unserer Fotos beigefügt, aus denen Sie vielleicht auch ein paar unserer Eindrücke erkennen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Yolande & Volker P., aus Bridel, Luxemburg

 

18.02. - 11. bzw. 14.03.2008

Individuelle Vietnamreise mit Verlängerung in Kambodscha

Liebe Frau Knietzsch,

vielen Dank für Ihre Begrüßungskarte, die wir nach unserer glücklichen Rückkehr von unserer Reise vorfanden. Wir möchten uns nochmals für Ihre Bemühungen um die individuelle Gestaltung unserer Reise bedanken, die ein voller Erfolg war und allen unseren Vorstellungen bestens entsprach. Die Organisation und die Abwicklung der Reise durch Ihre Partneragenturen waren ausgezeichnet; es gab nie einen Anlass zu einer einzigen Sorgenfalte! Auch das Umbuchen unseres Rückfluges Siem Reap-Singapore klappte reibungslos und verursachte keine zusätzlichen Kosten. Die Reise war ein großartiges Erlebnis.

Wir bedanken uns nochmals für die Organisation dieser eindrucksvollen schönen Reise.

Bei künftigen Reisen werden wir gern Ihr Unternehmen wieder in Anspruch nehmen.

Mit herzlichen Grüßen
Heidemarie und Karl N., Jena und Ehepaar Jost und Siglinde S., Ilshofen

 

23.12.2007 - 11.01.2008

Single-Reise nach Kambodscha mit kurzem Strandaufenthalt in Thailand

Liebe Frau Knietzsch,

inzwischen sind über 1000 Fotos meiner Reise (Südvietnam/Mekongdelta, Kambodscha und kurzer Badeaufenthalt in Thailand) sortiert und haben in mehreren Fotoalben Platz gefunden.

Vielleicht erinnern Sie sich noch, wie sich im Oktober 2007 eine eingeschworene Afrika-/ Arabienreisende bei Ihnen meldete und eigentlich nur nach Angkor wollte und mit Asien ansonsten wenig am Hut hatte?

Durch Ihre Beratung und die individuelle Programmerstellung, hatten Sie aber schnell mein Interesse über Angkor hinausgehend wecken können.
Meine Wünsche und Vorstellungen hatten Sie alle untergebracht und die vielen Fragen immer geduldig und in schnellem e-mail-Kontakt beantwortet.

Da ich die Reise lediglich mit dem Flugticket, dem Programmverlauf, einer Hotelliste und den Telefonnummern der Agenturen angetreten hatte, blieb bei mir ein skeptisches Gefühl übrig, ob denn die Organisation mit den vielen Details an Reiseführern, Fahrern, Transfers etc. so funktionieren wird. Nach wenigen Stunden in Vietnam war klar, die Organisation ist bestens und die von Ihnen eingesetzte Agentur ist zuverlässig.

Durch das Mekongdelta, von Saigon über My Tho, Can Tho bis Chau Doc, begleiteten mich eine sehr engagierte und kundige Reiseführerin und ein Fahrer. Wir drei bedauerten sehr, dass wir uns für meine Weiterreise nach Kambodscha so schnell wieder voneinander verabschieden mußten. Wir hätten uns auch noch einige weitere, gemeinsame Bootsfahrten auf dem Mekong vorstellen können.

Da mir in Kambodscha, nicht nur Angkor Wat, sondern die verschiedenen Tempel der Khmer-Epoche sehr wichtig waren, stellte sich der Reiseverlauf beginnend mit Phnom Penh, Angkor Borei, Takeo und Phnom Da über Sambor Prei Kuk bis zu den Tempeln von Angkor (auch Koh Ker und Phnom Kulen) als der richtige Aufbau der verschiedenen Khmer-Baustile heraus.
Was den Reiseführer in Phnom Penh angeht, empfand ich kein Bedauern darüber, dass mich für den Abschnitt Phnom Penh bis Siem Reap eine andere Reiseführerin "übernommen" hatte. Durch ihre Offenheit ermöglichte sie mir, Einblicke in dieses durch die "Khmer-Rouge" traumatisierte Land zu erhalten und nicht nur touristische Tempelhöhepunkte "abzuarbeiten". Die vielen Gespräche über die realen Gegebenheiten waren für mich ein großer Gewinn.

In Siem Reap oder auch "Siem Nepp" war das absolute Hotel-Highlight das "Le Meridien", das sich angesichts meines 5-tägigen üppigen Tempelprogrammes, immer wieder zwischendurch als Oase der Erholung herausstellte.

Die Tempelanlagen von Angkor sind so fantastisch und großartig, wie diese auch in der Literatur beschrieben werden und die 5 Tage waren zu wenig. In der Nachbetrachtung ist man immer schlauer und so hätten die 2,5 Tage Badeaufenthalt im Praseban Resort, südlich von Hua Hin, zugunsten Angkor entfallen können.

Dank Ihrer Beratung und Organisation war meine erste Alleinreise nach Asien ein voller Erfolg und ich durfte viele Eindrücke, menschliche Begegnungen und Erfahrungen mitnehmen.

Herzliche Grüße
Brigitte W. aus Sulzburg

 

18.10. - 09.11.2007

Individuelle Indochinareise mit Strandaufenthalt in Phan Thiet

Hallo Frau Knietzsch,

Seit 2 Wochen sind wir nun schon zurück aus Südost Asien und der Alltag hat uns eigentlich wieder eingeholt. Geblieben sind natürlich wunderbare Erinnerungen und viele viele Eindrücke.

Im Wesentlichen hat alles super geklappt, den Feedback Fragebogen habe ich beigefügt.

Im Nachhinein kann man sagen, dass uns Kambodscha und Laos etwas besser gefallen haben als Vietnam. Dies geht von der Ursprünglichkeit der Länder über die gesamte Kultur, das Essen bis hin zu der Freundlichkeit der Menschen. Auch die Hotels waren, was Sauberkeit und Service anbelangt, in diesen Ländern allgemein besser.

Wie Sie mir schon gesagt hatten war Angkor der Höhepunkt und es war ein bisschen schade, dass dieser sofort am Anfang kam. Aber das lies sich ja nicht anders einrichten. Wenn wir die Reise noch einmal machen würden, würden wir auch wahrscheinlich Zentralvietnam fallen lassen und stattdessen einen Nationalpark sowie einige Bergvölker im Norden besuchen.

Einige Hotels möchte ich noch hervorheben:
Das Borei Angkor Hotel war das bei weitem luxuriöseste der Reise. Service, Zimmer (besonders das Badezimmer), Frühstück, hier hat einfach alles gestimmt.
Die Cham Villas: Kann ich auch absolut empfehlen. Eine Oase der Ruhe in einem wunderbaren tropischen Garten.
Das Hanoi Palace Hotel vor allem wegen der Lage in der Altstadt.
Die beiden Hotels in Laos (Chanthapanya & Sala Prabang) weil diese trotz der nur 2-3 Sterne den anderen in nichts nachstanden und Service und Sauberkeit umso besser waren. Im Sala Prabang kommt noch die tolle Lage am Mekong dazu.

Wie bereits am Anfang erwähnt hatten wir viel Spaß, viele schöne Momente und Erlebnisse. Bei einer weiteren Reise in die Gegend würden wir auch wieder auf Sie zurückkommen. Falls irgendwann mal unsere Fotos im Netz abrufbar sind werde ich Sie kurz benachrichtigen.

Schönes Wochenende,
Laurent Sch., Mamer/Luxemburg

28.09. - 13.10.2007

Kulinarische Reise durch Vietnam

Liebe Frau Knietzsch,

bereits hat uns seit zwei Wochen der Alltag wieder. Gut erholt und mit vielen Eindrücken und Erlebnissen sind wir heimgekehrt. Die Betreung war hervorragend vor allem im Norden und Süden. Die Lage der Hotels konnte nicht besser sein, die Bedienung ausnahmslos freundlich und liebenswert. Besonders gefallen hat uns das Ancient House in Hoi An.
Die drei Kochkurse waren eine gute Erfahrung und wir haben wieder einiges dazugelernt.
Historische Gebäude, Pagoden, Tempel und Gräber haben wir mehr als genug gesehen. Da könnte man bestimmt noch etwas mehr Abwechslung ins Programm bringen. Z.Bsp. bei Sonnenaufgang die Rückkehr der Fischer erwarten, ein Besuch beim Reisanbau oder auf einer Farm etc.
Für uns war es jedenfalls das erste mal reisen auf eine ganz andere Art. Wir fühlten uns wie Prinz und Prinzessin! Ein wunderschönes Land mit einer traumhaften Vegetation, liebenswürdigen Menschen und einer herrlichen Esskultur! Die Zuverlässigkeit und Dienstleistungen haben uns nachhaltig beeindruckt. Diesbezüglich können wir bei uns noch viel lernen.
Zum Schluss möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken für die tolle Organisation dieser Reise und Ihrem Engagement. Es hat wirklich alles hervorragend geklappt. Gerne wenden wir uns beim nächsten Trip wieder an Sie. Hätten Sie vielleicht schon eine Idee oder Empfehlung, wo es das nächste mal hingehen könnte? Wir bevorzugen Länder oder Gebiete, die nicht all zu touristisch sind.

Ich wünsche Ihnen eine sonnige Zeit
mit lieben Grüssen
Iris und Beny Sch. aus Solothurn/Schweiz

 

22.07. - 12.08.2007

Höhepunkte Vietnams, 22 Tage

Werte Frau Knietzsch,

nun ist es doch eine Weile her, daß der Urlaub vorbei ist und die Arbeit uns wieder hat.
Wir möchten jedoch nicht versäumen, Ihnen auch auf diesem Wege mitzuteilen, daß der Urlaub in Vietnam für uns unvergeßlich bleiben wird.
Dies hat sicher mit dem wundervollen Land, den liebenswerten Menschen aber last but not least mit der hervorragenden Organisation durch Ihre tätige Mithilfe zu tun.
Da wir mit unseren drei Kindern unterwegs waren, haben wir die Erleichterung einer vorherigen Organisation sehr genossen und so noch intensiver das Land genießen können.
Um so mehr möchten wir uns bedanken, daß Sie auf unsere vielen individuellen Fragen und Reisewünsche eingegangen sind.
Die Reiseführer vor Ort waren sehr angenehm, stets bemüht uns für Ihr Land zu erwärmen (was bei diesen Temperaturen leicht möglich war) und immer für unsere Wünsche offen.
Also noch einmal ein herzliches Dankeschön an Sie in der festen Gewißheit, nicht das letzte Mal in Asien gewesen zu sein und gerne wieder mit Ihrer Unterstützung.

Ihre
Familie K. aus Jena


P.S.: Um so mehr bin ich im Nachhinein begeistert, daß alles funktioniert hat, da ich nicht zu den größten Freunden von Internetgeschäften gehöre, wir uns nie getroffen haben, Sie aber durch angenehme Telefonate und e-Mails bei uns für Gelassenheit und Urlaubsvorfreude und jetzt für angenehme Urlaubserinnerungen gesorgt haben.

 

13.05. - 27.05.2007

"Last-Minute" nach Laos

Hallo Frau Knietzsch!

Mönche in Luang Prabang

Ich bin wieder wohl behalten aus Laos zurück, voll mit vielen schönen Eindrücken und mit vielen guten Fotos. Es ist ein unspektakuläres, ruhiges, urtümliches Land mit sehr freundlichen Menschen und schönen Pagoden. Die 14 Tage und die gewählte Route waren genau richtig. Besonders möchte ich mich noch einmal für die sehr rasche und kompetente Erledigung der Buchung angesichts des knappen Termins bedanken. Auch vor Ort lief alles gut ab. Die Reiseleiter waren durchweg freundlich und bemüht ihre Aufgabe gut zu erledigen. Sie waren pünktlich und haben die erforderlichen Informationen gegeben. Ihre Sprachkenntnisse waren etwas unterschiedlich, obwohl alle längere Zeit in Deutschland gelebt hatten.

Mit freundlichem Gruß
Udo P., Ludwigshafen

 

29.12.2006. – 21.01.2007

Bangkok-Vietnam mit Dschunkenfahrt in der Halong-Bucht und Badeaufenthalt in Phan Thiet

Hallo Frau Knietzsch,

der Urlaub war wunderschön. Insgesamt hat alles 100% wie geplant funktioniert. Wir waren ja schon von Ihrer Expertise, Ihren Vorschlägen, Ihr Eingehen auf unsere Wünsche und Vorstellungen und Ihrer Geduld begeistert. Dass dann auch noch alles genauso geklappt hat, hat uns sehr gefreut. Die Reiseleiter und Fahrer haben uns immer überall pünktlich abgeholt, waren kompetent und freundlich sowie sprachlich gut. Die Autos waren gut und bequem. Die Hotels waren alle sehr gut und trugen zur Erholung und Abwechslung der Tour bei. Es gab eigentlich nur einen Wehrmutstropfen, das Wetter in Zentralvietnam, denn es hatte fast 5 Tage nur geregnet. Im Süden aber war es herrlich warm und sonnig. Wir können expenova und eine Vietnamreise wärmstens empfehlen.

Vielen Dank und mit besten Grüßen,
Martin T., Köln

 

11.11. - 29.11.2005

"Süd-Vietnam und Insel Phu Quoc in 18 Tagen"

Frau Knietzsch, der von Ihnen organisierte Urlaub war vermutlich der schönste, den wir je hatten. Und wir haben schon einiges in der Welt gesehen. Vielen herzlichen Dank dafür.

Besonderes Lob gilt der Reiseleitung. Der Ablauf war perfekt organisiert und durchgeführt. Die Betreuung war äusserst professionell, es gab keinerlei Probleme oder Wartezeiten. Selbst beim um 2 Std. verspäteten Flug von Phu Quoc nach Saigon stand unser Fahrer am
Airport parat. Ganz große Klasse! Wir werden als nächstes den Norden bereisen und wieder auf die Insel gehen, - natürlich wieder mit Ihrer Unterstützung. Ich denke, daß Sie auch von einigen unserer Bekannten angesprochen werden.

Nun die Highlights aus unserem Reiseablauf:

Mekong-Tour:
Can Tho ist faszinierend. Wir haben uns im Zentrum absetzen lassen und sind alleine durchgetiegert. Allein die Bestellung einer Malzeit ist ein Erlebnis, kein Mensch kann Englisch. Abends befolgten wir die Empfehlung unseres Reiseleiters nicht, im Touristenlokal zu speisen, und mischten uns unters Volk. Schlange und eine Flasche Rotwein aus Cognac-Schwenkern war einfach super. Der Schwimmende Markt und die Reisnudelfabrik waren beeindruckend. Auch der Elefantenohrfisch und die Obstplantagen.
Fahrt nach Chau Doc. Keine Touristen mehr, Vietnam pur. Das Hotel "Victoria" absolute Spitze! Es tat uns leid, dass wir in Can Tho nicht auch das Victoria bekommen hatten.

Insel Phu Quoc:
Ich sollte dieses Geheimnis nicht weitererzählen: die Insel ist wirklich (noch) ein Paradies. Unsere Wahl, die auf das Tropicana fiel, war richtig. Das schönste Resort weit und breit. Wir mieteten uns ein Moped und erkundeten alle Fischerdörfer, den Dschungel und die Strände. Wir werden bald wieder an diesen Ort zurückkehren, weil überall in "unserem" Paradies
Bauaktivitäten im Gange sind. Es scheint eine Frage der Zeit zu sein bis die ersten "Neckermänner" ankommen.

Mui Ne:
Nach dem Flug nach Saigon und der 4-stündigen Fahrt über Pan Thiet betraten wir ein sehr schönes und äußerst gepflegtes Resort "Cham Villas", das aus nur 12 kleinen Villen, einem Restaurant und einem wunderschönen Pool besteht. Wir schauten uns auch auf anderen Resorts um, die schönste Anlage mit dem schönsten Strand ist das Coco Beach Resort. Das Meer ist immer relativ rauh, es ist immer windig. Wir genossen meist die Ruhe vor unserem Bungalow und am Pool. Viel Sightseeing ist nicht drin, auch mit Moped nicht, aber das hatten wir ja auch schon.

Beeindruckend war die Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit und Ehrlichkeit der Vietnamesen. Wir haben viele liebe Menschen etwas näher kennenlernen dürfen. Wir werden dies nächstes Jahr fortsetzen.

Ich möchte mich, auch im Namen meiner Frau, nochmals ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Organisation bedanken. Man konnte Sie nicht toppen. - Spitze!

Viele Grüsse, Ihr
Gerhard H. aus Seltz

 

02.10. - 18.10.2005

"Vietnam und Kambodscha von Nord nach Süd"

Vietnam - freundliche Menschen, eine faszinierende Kultur, ein grünes Land!

Liebe Frau Knietzsch,

als ausgeprägte Individualreisende, die lieber auf eigene Faust losziehen, waren wir durchaus skeptisch, ob überhaupt jemand in der Lage ist, eine Reise so zu planen, dass sie unseren Vorstellungen entspricht. Umso begeisterter sind wir von dem Ergebnis:
Wir konnten Vietnam und Kambodscha auf eine Weise kennenlernen, wie es wohl
nur wenige erleben - sehr individuell, eindrucksvoll, erlebnisreich. Das Ganze haben Sie perfekt vorbereitet und organisiert; mit viel Einfühlungsvermögen für Zeitbedarf, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, kulturelle Darbietungen - vor allem solche, die nicht als Geheimtip in jedem Reiseführer stehen. Unsere Guides zeigten sich nicht nur flexibel und
wissensreich, sondern verstanden es, einen intimeren Eindruck vom Leben in diesen Ländern zu vermitteln - bis hin zu einer Einladung in die Familie.
Kurz - unsere Vorstellungen wurden nicht nur voll getroffen, sondern übertroffen!

Haben Sie vielen Dank!
Loy und Rainer K. aus Kiel/Westensee

PS: Haben expenova bereits mehrfach weiterempfohlen

 

Myanmar (Burma)

23.10. - 11.11.2008

Das Goldene Land von Myanmar und Strandaufenthalt am Ngapali Beach

Hallo Frau Knietzsch,

Sorry, dass es so lange gedauert hat. Aber wenn man sowas nicht sofort erledigt, schiebt man es immer vor sich her... Wie bereits angedeutet ist unsere Reise perfekt verlaufen, alles hat wunderbar geklappt und auch unsere Befürchtung, dass Flüge eventuell abgesagt werden könnten, hat sich nicht bestätigt.

Der Verlauf war sehr abwechslungsreich und es war eigentlich kein Ort dabei, der uns nicht gefallen oder beeindruckt hat. Die grösste Überraschung war die Pindaya Höhle - sowas habe ich noch nie gesehen! Ihr Vorschlag, unseren Strandaufenthalt in Ngapali und nicht etwa in Thailand zu planen, hat sich auch als richtig erwiesen – dort hat man den Strand für sich und kann wirklich ausspannen.

Auch die Hotels haben allesamt den Erwartungen entsprochen. Besonders hervorzuheben sind hier das "Thazin Garden Hotel" in Bagan und natürlich das traumhafte "Amata Resort & Spa" in Ngapali.

Dann möchte ich noch die Guides ansprechen hier gibt es nämlich die einzigen negativen Kritikpunkte. Aber auch positive: Win (Inle Lake) und Win (Bagan) sind ausdrücklich zu loben. Sie haben sich grösste Mühe gegeben und durch umfangreiches Wissen überzeugt. Alle Guides hatten auch immer grosse Sorge uns in ein sauberes Restaurant zu führen. Etwas schade war, dass man als Tourist nicht sehr oft typisch burmesisches Essen bekommt. Die meisten burmesischen Restaurants genügen nicht den hygienischen Standards und als Ausländer isst man oft in Toursitenrestaurants mit chinesischer Küche.

Zum Guide in Mandalay: Er war zwar sehr nett und hat sich auch Mühe gegeben, konnte aber fast nie eine klare Antwort auf eine Frage geben was sehr schade war. Meistens hatte die Antwort mit der Frage nämlich nichts zu tun und öfters schien es als würde er in seiner eigenen Welt leben. Auch ist mir aufgefallen, dass er viele Erklärungen auswendig aufgesagt hat. Es hat immer ein wenig steif und komisch geklungen und bei einem Kloster schliesslich stand eine Tafel hinter ihm wo der Text 100% so stand wie er ihn uns vorgetragen hat. Und schliesslich hatte er auch kein gutes Zeit und Planungsgefühl, fragte uns oft wann wir wohin wollten, so dass wir Zeit und Ablauf selbst im Auge behalten mussten. Klingt aber jetzt wahrscheinlich dramatischer als es war. Nur muss es trotzdem gesagt werden, hier gibt es bestimmt bessere Alternativen.

Im Vorfeld der Reise haben wir uns – wie sicherlich die meisten Ihrer Kunden – gefragt ob wir überhaupt nach Burma fahren sollen. Diese Frage können wir jetzt mit einem ganz klaren JA beantworten. Unzählige Menschen haben sich bei uns bedankt, dass wir ihr Land besuchen und wir mögen doch bitte unseren Freunden und Bekannten sagen, sie sollen auch hin fahren. Seit im September 2007 (gewaltsame Niederschlagung der Proteste) der Tourismus stark eingebrochen ist, verlieren sehr viele Leute ihre Arbeit oder Einkommen. Viele klagen und wissen nicht wie es weitergehen soll und machten auch uns gegenüber die Regierung verantwortlich. Diese Offenheit und die Tatsache, dass fast alle durch ausländisches Satellitenfernsehen sehr gut informiert sind hat uns schon überrascht. Von uns aus haben wir dieses Thema nämlich nie angesprochen.

Trotz guter Vorbereitung hat man letztenendes keine wirkliche Vorstellung von Myanmar und es war sehr interessant das Leben der Menschen in diesem abgeschotteten Land zu sehen. Das Beispiel Yangon verdeutlicht ein wenig die "Entwicklung", die wir während der Reise gemacht haben: Zu Beginn fanden wir die Stadt arm und rückständig. Bei unserer Rückkehr am Ende der Reise sahen wir wie fortschrittlich und westlich es dort ist, verglichen mit dem Rest des Landes...

Ein Tipp zum Schluss noch. Dieser betrifft die Strassen, die oft ausserordentlich schlecht sind. Der Guide Win (Strecke Inle – Pindaya – Kalaw und Kalaw – Mandalay) hat uns nämlich berichtet, dass ältere Reisende sich öfters beschweren und es für diese auch anstrengend sein kann. Hier würde ein wenig Aufklärung im Vorfeld helfen. Uns persönlich hat es nichts ausgemacht, je langsamer es war, desto besser konnte man die Menschen und die Landschaft beobachten.

Beste Grüsse,
Laurent Sch. & Nanda Z., aus Mamer/Luxemburg

 

Nepal

22.03. – 10.04.09

Komfort-Trekking zum Gokyo Ri

Hallo Frau Knietzsch,

jetzt ist unsere Nepalreise leider schon wieder Vergangenheit. Es hat viel Spass gemacht und wenn es auch machmal anstrengend war, haben wir unglaublich viel erlebt und gesehen. Es ist schwer alle Eindrücke und Erfahrungen in ein paar kurzen Zeilen zusammen zu fassen aber ich will es versuchen:

Nach langem Nachtflug mit Zwischenstop in Doha kamen wir morgens in Kathmandu an. Eine sehr spezielle Stadt – auf den ersten Blick fällt der Smog, der Schmutz und das Chaos auf, aber wenn man sich darauf ein- und den Ort auf sich wirken lässt und auch etwas genauer hinsieht, entdeckt man eine vielfältige Kultur mit einer Mischung aus Hinduismus und Buddhismus, faszinierenden Bauwerken und bleibenden Eindrücken. Das Hotel Dwarika's, in dem wir sowohl vor als auch nach unserer Trekkingtour gewohnt haben ist übrigens eine echte Perle – wie ein Museum und ein ruhiges Rückzugsgebiet vom Lärm der Stadt.
Am folgenden Morgen ging es dann mit dem Kleinflugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m). Entgegen der vielen Warnungen über den Flug und vor allem die notwendige halsbrecherische Landung auf extrem kurzer, steiler Piste, die man im Internet finden kann, muss ich sagen, dass der Flug mit Blick auf die schneebedeckten Berge ein tolles Erlebnis (wir hatten sonniges, ruhiges Wetter) und keinesfalls ein leichtsinniges Abenteuer war. Die nächsten Tage ging es dann mit Jhalak, unserem Guide und Nharrd, dem Träger über Phakding und Monjo gemächlich bis hinauf nach Namche Basar (3.450 m). Ein perfekter Einstieg zur Akklimatisation an die Höhe. Leider hatte sich meine Frau eine hartnäckige Erkältung zugezogen, die sich aufgrund des doch recht agressiven Klimas nicht besserte und die sie bis zum Ende der Tour das eine oder andere mal zum Ausruhen zwang. Von einen Aussichtspunkt oberhalb von Namche konnten wir früh morgens einen ersten Blick auf den Everest, den Tramserku und die Ama Dablam werfen, denen wir später noch näher rücken wollten – unglaublich schön...

Nach einem 2-tägigen Aufenthalt in Namche sind wir für ein paar weitere Tage zu einem Abstecher in ein Nachbartal nach Thame (3.800m) mit dem oberhalb gelegenen ältesten Kloster der Region gestartet. Durch grünen Wald mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund war dies ein lohnenswerter Ausflug. Anschließend führte unsre Route uns nun über Trashinga und Dole (4.100 m) hinein in das Gokyo-Tal, dem eigentlichen Ziel unserer Reise entgegen. Tag für Tag kamen die Bergriesen näher, trotz Anstrengung eine tolle Kulisse für unsere Wanderung zumal wir fast ausschließlich Glück mit dem Wetter hatten: Morgens immer klarer blauer Himmel, gegen Nachmittag zog es sich dann in der Regel zu aber wir hatten nur einmal Regen und einmal etwas Schnee.

Von Dole aus waren es dann nur noch 2 weitere Tage und wir gelangten über die Hochalm Machermo bis nach Gokyo (4.800 m) wo wir unserer höchste Übernachtung einlegten. Gokyo liegt am dritten der insgesamt 5 Seen im Tal in traumhafter Lage.

Nach einer etwas unruhigen Nacht (auf dieser Höhe ist das Schlafen wegen des geringen Sauerstoffs in der Luft nicht einfach) sind wir um 3:00h morgens bei eisigen Temperaturen aufgebrochen, um den Gokyo Ri (5.400 m), einen Aussichtsberg oberhalb von Gokyo zu besteigen. Hier machte sich die dünne Luft trotz perfekter Höhenakklimatisation doch bemerkbar und wegen ihrer Erkältung musste meine Frau leider auf ca. 5.200 m Höhe umkehren. Ich habe mich dann alleine die fehlenden 200 m durchgeschlagen. Die Anstrengung war auf den letzten Metern sehr hoch aber am Ende hat der Ausblick von Gipfel bei strahlender Morgensonne für alles entschädigt. Es bot sich ein sensationeller Ausblick auf Cho Oyu, Everest, Lhotse, Nuptse und im Hintergrund Pumori und Makalu. Weit unter mir lagen Gokyo und der Ngozumpa Gletscher. Ein absolut einmaliges Erlebnis!

Der Abstieg über 3 Tage zurück nach Lukla war dann eine Wanderung zum genießen. Auf dem Rückweg konnten wir alle Berge noch einmal an uns vorbei ziehen lassen und die Erinnerung vertiefen. Auch der Rückflug von Lukla nach Kathmandu war bei erneut perfektem Wetter völlig unproblematisch und brachte uns mit vielen Eindrücken zurück in den Lärm der Großstadt.

Meine Frau und ich können uns nur bei Ihnen für Ihre perfekte Organisation bedanken. Jhalak, unser Guide war ein kundiger und angenehmer Begleiter und wir tauschen noch heute von Zeit zu Zeit Emails aus. Es gibt mittlerweise Pläne vielleicht in ein paar Jahren nochmals nach Nepal zu reisen und eine ähnliche Tour zu unternehmen...

Nochmals vielen, vielen Dank und schöne Grüße,
Anke und Thomas B. aus Wedel

 

China

15.05. - 02.06.2009

China entspannt - mit Hongkong und Strandaufenthalt auf Hainan

Liebe Frau Knietzsch,

zunächst einmal herzlichen Dank für die super Organisation unserer individuellen Reise!
Wir haben uns in China sehr willkommen und gut aufgehoben gefühlt.

Alle Reiseleiter vor Ort waren liebenswürdig und hilfsbereit und wir hatten das Gefühl, Freunde zu besuchen. Die Mitarbeiter sprachen gut bis sehr gut deutsch und waren miteinander vernetzt - wir mussten uns um nichts kümmern und konnten daher alles voll genießen.

Die Reise begann schon sehr beeindruckend mit Beijing. Wir haben noch nie im Leben so viele Baugerüste und Baustellen gesehen – und das obwohl die Olympiade ja schon längst vorbei ist. Allerdings haben wir bereits Rostflecken auf dem Vogelnest entdeckt, man sieht, dass nicht gerade für die Ewigkeit gebaut wird. Vor lauter Smog hat man fast nicht vom Platz des himmlischen Friedens bis zur verbotenen Stadt schauen können. Das vegetarische Restaurant vom ersten Abend war übrigens ausgezeichnet.

Die ersten Tai Chi-Übungen fanden in einem recht weit vom Hotel entfernten Park statt mit zwei ganz lieben älteren Damen die uns in die Geheimnisse des Tai Chi einweihten und sichtlich Freude daran hatten. Mir hat es so viel Freude bereitet, dass ich mir auf Empfehlung eine DVD gekauft habe und es auch in Deutschland weiter ausüben möchte.

Einen ganz spirituellen Eindruck hinterließ die Geisterallee bei uns, hier haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die große Mauer hat uns natürlich auch wahnsinnig beeindruckt, leider sind wir aber doch in Ba Da Ling gelandet und wir haben das nicht rechtzeitig gemerkt um den Fehler zu melden. Es war sehr voll dort aber nach ca. 1 Stunde Wanderung ist man auf der Mauer dann doch fast alleine, da die chinesischen Touristen eher ein bisschen faul sind. Das Sichuan-Restaurant hat uns sehr gut gefallen und es hat hervorragend geschmeckt und als Überraschung gab es sogar noch einen Maskenzauberer für die Gäste.

Zunächst erschrocken waren wir darüber, im Krankenhaus gelandet zu sein. Nach anfänglicher Skepsis und auch etwas Sorge, haben wir uns bei der Ärztin die sich für uns 1,5 Stunden Zeit genommen hat, um uns die traditionelle chinesische Medizin grob zu erklären, sehr wohl gefühlt. Wir durften dann sogar noch die Akupunktur-Abteilung und die Apotheke der Klinik besuchen. Anscheinend waren wir die ersten Touristen die die Ärztin „unterrichtet“ hat, normalerweise kommen nur Ärzte oder Heilpraktiker aus Deutschland zu ihr. Wir fühlten uns sehr geehrt und waren fasziniert von der Philosophie und den Ergebnissen dieser Heilkunst.

Bei Frau Wang in den Hutongs wurden wir zum Tee eingeladen und fanden es sehr interessant etwas mehr über sie zu erfahren. Genau das war uns wichtig: Kontakt zu den Menschen zu bekommen und nicht nur touristische Sehenswürdigkeiten oberflächlich abzuklappern.

In Xian haben wir Abends gleich ein Highlight mit dem Teigtaschen-Bankett gehabt, das war sehr lecker und auch hübsch anzusehen. Hier konnten wir die Tai Chi-Übungen im Hotelgarten machen, das war sehr angenehm und entspannend. Die Terrakotta-Armee hat uns sehr beeindruckt und wir hatten viel Zeit, uns die individuellen Gesichter, Rüstungen usw. anzusehen.

Die Stadtmauer haben wir mit dem Tandem umrundet, was sehr viel Spaß gemacht hat! Bei der großen Moschee hat man einen guten Eindruck davon, wie es früher einmal alles aussah, da es sich um eins der wenigen original erhaltenen Monumente handelt. Unsere Reiseleiterin vor Ort ist mit uns zum Feuertopf-Essen in ein Restaurant gegangen wo nur Einheimische waren und dort haben wir gelernt wie man richtig Hotpot isst und auch vieles über das chinesische Essverhalten und die Geselligkeit mitbekommen.

Zwischendurch bekamen wir ja immer traditionelle Massagen, welche alle hervorragend von der Qualität waren und sehr zu unserem Wohlbefinden beigetragen haben.

Mein Mann wollte ja unbedingt Transrapid fahren aber irgendwie hatten wir das bei der Planung übersehen. Völlig unkompliziert hat unser Führer in Shanghai den Plan einfach umgestellt und konnten wir mit 431 km/h vom Flughafen nach Shanghai düsen.

Im Teehaus haben wir natürlich die hübschen Blumen-Tees probiert und waren fasziniert davon wie aus der Knolle ein hübsches Kunstwerk im Teewasser aufblüht. Die Akrobatik-Aufführung am Abend hat uns einen schönen Überblick über die verschiedenen Gebiete der chinesischen Akrobatik gegeben und uns mitgerissen.

In Suzhou hat uns am besten die Seidenspinnerei gefallen, man kann gar nicht glauben, was aus so kleinen Kokons alles möglich gemacht wird. Auch die Gärten fanden wir sehr schön und wir hatten genug Zeit, um stundenlang die Goldfische zu füttern. So kann man die Gärten in ihrem ursprünglichen Zweck kennenlernen – zum entspannen und genießen!

Tai Chi wurde im Wohnzimmer und Garten eines pensionierten Arztes ausgeübt, seine Frau hat uns Tee und Apfelschnitze gebracht, der 5-jährige Enkel ist um uns rumgeturnt - das war total goldig!

Ein weiterer Superlativ war für uns die Fahrt hinauf auf den Flaschenöffner, das Shanghai World Financial Center (492 m) mit der höchsten Aussichtsplattform der Welt in 474 m Höhe. Da sehen die anderen Hochhäuser alle aus wie Spielzeughäuser. Allerdings können wir nicht sagen, ob Shanghai so groß ist, dass man den Stadtrand nicht sieht oder ob das am Smog liegt. Das Abschiedsessen war ebenfalls sehr fein, in einem schönen Separee, in dem wir uns vorkamen wie Staatsgäste.

Beim Essen haben wir immer mindestens fünf Teller verschiedener Speisen bekommen, es war immer was anderes und es war immer lecker – aber viel zu viel! Die meisten unserer Vorurteile wurden widerlegt und auch ein paar bestätigt. Aber in Sachen Sauberkeit und Essmanieren wurden wir positiv überrascht, hier ist China genauso westlich wie wir es gewohnt sind. Man merkt auch genau, dass die Leute sich über westliche Touristen richtig freuen. Und zwar nicht, weil sie Geld bringen (wie in anderen Ländern wo das Lächeln verschwindet, wenn man nichts kauft), sondern weil die Chinesen sich freuen, wenn sich andere für sie interessieren und stolz auf ihr Land sind. Wir haben gehört, dass sogar die Handtaschendiebe eher die Einheimischen ausrauben, weil die Touristen die höchste Priorität haben und sich wohl und sicher fühlen sollen.

Nach so vielen Eindrücken haben wir uns dann aber doch auf den Strand von Sanya gefreut und ein wirklich tolles Hotel Kempinski vorgefunden. Leider war der Strand und auch das Meer etwas verschmutzt, hier sind die Chinesen den anderen Urlaubsländern noch etwas hinterher. Der Flughafen ist zwar relativ nah, aber es fliegen zum Glück nur wenige Flugzeuge und so störte das nicht. Völlig ohne Plan am Strand oder am Pool rum zu liegen hat uns dann auch unheimlich gut getan.

Hongkong war die letzte Station und wir kamen – wie Sie ja gesagt hatten - sehr gut alleine zu recht. Alle Sehenswürdigkeiten waren leicht zu finden und auch hier waren die Leute so hilfsbereit und freundlich, dass wir keinerlei Schwierigkeiten hatten. Wir waren auf dem Peak und sind einmal um den ganzen Gipfel spaziert, haben den botanischen Garten besucht und sind über die Nachtmärkte geschlendert.

Zusammenfassend können wir sagen, dass wir noch nie zuvor so viel gegessen haben, nie zuvor so hoch in einem Haus waren, nie zuvor so schnell gefahren sind, nie zuvor so viele aber auch so glückliche und freundlichen Menschen gesehen haben, nie zuvor so viele Eindrücke gesammelt haben (fast 1.000 Fotos...) und uns nie zuvor in einem Land so willkommen gefühlt haben.

Insgesamt hat der Aufenthalt dann den Aufwand davor mit der Visa-Erteilung (wir waren 4 x im Konsulat!) mehr als aufgewogen. Auch wenn es schwer ist, reinzukommen – wenn man erst mal in China ist, war es das alles wert!

Herzlichen Dank also für Alles! Wir haben Sie schon fleißig weiterempfohlen und würden ohne Zögern wieder eine Reise bei Ihnen buchen.

Es grüßen Sie die gut erholten und beeindruckten Ls. aus München

 

16.05. - 26.05.2008

Architekturreise nach Shanghai

Guten Tag Frau Knietzsch!

Um es ganz kurz zu machen... Es war grossartig in Shanghai!

Wir möchten uns ganz herzlich für Ihre Organisationsarbeiten bedanken. Alles hat bestens geklappt. Wir haben die Tage in vollen Zügen genossen und kistenweise Eindrücke gesammelt.

Das Hotel (Astor House) hat genau unseren Vorstellungen entsprochen. Etwas in die Jahre gekommen, mit einem guten Service und einem schönen Frühstückssaal. Das Zimmer war genau richtig, schön gross, im 5. Stock und weg vom Lärm, der kleiner war als befürchtet. Baustellen hat es überall in Shanghai und die fehlende Brücke war kein Problem.

Auch der Reisebegleiter für die Ausflüge, Herr Yu Xi Lei, war sehr unterstützend und hilfsbereit. Der Fahrer war topp, chinesische Gelassenheit in Person. Die Stadtrallye am Sonntag war genau nach unserem Geschmack und hat uns einen guten Überblick verschafft.

Der Ausflug nach Lingang war wunderbar, mal raus aus der Stadt und rein in eine Stadt, die erst, mehr oder weniger, aus Strassen und Planvorstellungen besteht. Wir hatten einen lehrreichen interessanten Tag zusammen mit Frau Ackermann.
Für Architekturinteressierte bringt Lingang sehr viel. Aber natürlich nur mit Führung, da es sonst schwierig wird in die Baustellen und die Gebäude reinzukommen. Es war schon mit gmp zusammen schwierig genug. Wir mussten das strenge Architektengesicht aufsetzen und mehrmals die Visitenkarten zücken, damit wir nicht abgewiesen wurden und fotografieren durften.

Auch der Ausflug nach Anting und ins Wasserstädtchen Zhujiajiao war gut. Wir haben die Rennstrecke doch noch besucht und von aussen besichtigt. Das Umland in diesem Gebiet ist stark von Industrie und dem entsprechenden Verkehr geprägt. Etwas anstrengend, aber auch das gehört zur modernen Welt.

Zu guter Letzt, Shanghai, es war super und hat uns sehr gefallen !
Unsere Stadtwanderungen haben uns kreuz und quer durch viele Quartiere geführt. Richtige Zeitreisen, von topmodern bis ganz einfach, von arm bis reich, von geschäftig bis verschlafen, waren das. Wir sind noch ganz voll davon und werden genug Eindrücke zum verdauen haben.

Ich möchte mich auch noch im Speziellen bei Ihnen bedanken! Sie haben unsere speziellen Reisevorstellungen, auch mit allen Varianten, perfekt "auf die Reihe" gebracht. Die Art und Weise wie Sie den Kontakt gepflegt, die Vorschläge gemacht und die Reise organisiert haben, hat uns sehr entsprochen. Wir haben uns bei Ihnen aufgehoben, ernstgenommen und wohl gefühlt und werden Ihr Unternehmen gerne weiterempfehlen.

Wir würden uns freuen, wenn wir bei einer anderen Gelegenheit Ihre Organisations- und Reisekenntnisse erneut in Anspruch nehmen dürfen.

Wir wünschen Ihnen persönlich alles Gute und im Geschäft viel Erfolg (stellen Sie zwei Löwen vor die Eingangstüre).

Alles Gute aus Zürich
Michael Sch. und Rudolf K.

 

09.05. - 25.05.2008

Kulinarische Hochzeitsreise durch China und Hongkong

Hallo Frau Knietzsch,

vielen Dank für die Kostenrückerstattung aufgrund unserer Umbuchung. Wir sind froh fest zu stellen, dass deutsche Reisebüros anders als italienische Reisebüros arbeiten (aus diesem Grund haben wir eine deutsche Agentur gesucht).

Außerdem, haben wir in Ihnen, eine "Partnerin" gefunden, die sehr aufmerksam, professionell und gut informiert war. Ich habe selbst in der Tourismusbranche gearbeitet und normalerweise habe ich immer selbst unseren Urlaub organisiert. Dieses Mal handelte es sich um unsere Flitterwochen und ich wollte daran nicht denken, nur geniessen. Ich wollte, dass mir jemand diese Verantwortung aus der Hand nimmt. Es ist nicht einfach, weil man Vertrauen haben muss. Mit Ihnen hat es von Anfang an super geklappt und wir sind zufrieden, eine so zuverlässige Partnerin gefunden zu haben.

Die Reise selbst hat auch super geklappt. Die Kontakte mit Frau Li von der Agentur in Beijing fand ich auch sehr gut. Die Reiseleiter und Fahrer waren alle gut gebildet und haben
eine gute Arbeit geleistet. Besonderen Dank an unseren Hauptfahrer in Beijing (Herr Tong, wenn ich mich recht erinnere). Er hat uns ein paar Mal ohne Reiseleitung abgeholt, um uns zu den Restaurants zu fahren. Er konnte kein Deutsch und nur wenige Worte Englisch. Trotzdem hat er immer versucht, mit uns zu kommunizieren und dafür gesorgt, dass wir in den Restaurants immer gut bedient wurden. Besonderen Dank auch an Herrn Feng, unseren Reiseleiter in Shanghai. Wir haben uns sehr gut verstanden. Er stand 100% zur Verfügung und hat alle unsere Wünsche erfüllt.

Ich habe auch einen kleinen Reisebericht geschrieben:

Für unsere Hochzeitsreise (Mai 2008, kurz vor den Olympische Spiele) haben wir uns eine besondere kulinarische Reise gestalten lassen. Es war eine Individualreise mit privaten Reiseleitern und Fahrern in jedem Ort. Wir haben in 4 bzw. 5 Sterne Hotels übernachtet. Internationale Flüge nach/von Hong Kong, wo eine Bekannte von uns wohnt. Dann Weiterflug nach China. Unser Programm war: Beijing und Shanghai, um die Sehenswürdigkeiten zu sehen. Weiter nach Chengdu, um die echte Szechuan-Küche zu probieren. Dann Guilin und Schifffahrt auf dem Li-Fluss. Dann Kanton, um ebenfalls die lokale berühmte Küche zu kosten.

Als wir gerade in Beijing ankamen, erschütterte am 12. Mai das große Erdbeben die Wenchuan-Provinz in Szechuan. Unsere Ansprechpartnerin vor Ort, Frau Li, setzte sich sofort in Verbindung mit uns und half uns, den Reiseplan zu ändern. Wir sind daher 1 Tag mehr in Shanghai geblieben, um Suzhou und das Wasserdorf Tongli zu besichtigen.

In jedem Ort hatten wir 1-2 organisierte Besichtigungen. Der Rest mit Taxis oder zu Fuß auf eigene Faust (nicht vergessen, die Hotel-Visitenkarte mitzunehmen und jede Adresse auf Chinesisch schreiben lassen!!).

Unsere Mahlzeiten haben wir in besonderen und bekannten Restaurants eingenommen, um die typischen Gerichte jeder chinesischen Region kennen zu lernen. Außerdem, sind wir auf den sogenannten "Food Streets" gebummelt, um noch weitere Köstlichkeiten zu probieren.

Die chinesischen Hotels entsprechen noch nicht den europäischen Standards. Wir haben aber immer große und saubere Zimmer vorgefunden und jede Menge Angestellte, die bereit waren zu helfen.

Was wir gesehen haben: die Anstrengungen für perfekte Olympische Spiele; die Sorgen und die Kooperation und Bereitschaft wegen des Erdbebens; den Willen, die Welt zu entdecken und niveaugleich mitzuspielen; traumhafte Landschaften; Meisterwerke der Menschheit; uralte Kultur die heute noch gelebt wird.

Wir haben Gerichte probiert, die außerhalb Chinas nicht existieren. Wir haben fast 3 Wochen lang nur Chinesisch gegessen und nach unser Rückkehr wollten wir noch mehr. Leider reicht der Imbiss um die Ecke nicht mehr aus und auch unser beliebtes China-Restaurant ist uns jetzt zu westlich.

Nicht zu vergessen, wir haben auch eine starke und schöne Mode entdeckt und Fachleute, die dahinter arbeiten. Solche Profi-Schnitte hatten wir bisher nur in Italien gesehen!

Die Organisation von Ihnen und Ihrer Partneragentur vor Ort war einfach Spitze! Sehr aufmerksam und flexibel. Ein Traumreisebüro, das wir weiterhin herzlich empfehlen!

Wir wissen noch nicht, ob diese Reise uns verändert hat. Wir wissen nur, dass wir China vermissen und bald nochmal dorthin fahren werden.

Ich kann Ihnen, auch im Namen meines Mannes, nur herzlich danken. Noch einmal für die Option, die Sie so lange aufrecht gehalten haben. Aber auch für diese wunderbare Hochzeitsreise, die uns für immer in Erinnerung bleiben wird.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia A., Düsseldorf

 

21.09. - 06.10.2007

Glanzlichter Chinas mit Hongkong und Lhasa in 15 Tagen

Hallo Frau Knietzsch,

wir sind wohlbehalten aus China zurückgekehrt und ich möchte Ihnen nun gerne – wie versprochen – ein Feedback zu unserer Reise geben. Bitte entschuldigen Sie, dass ich dazu nicht Ihren Feedback-Bogen verwende, aber der wäre vielleicht etwas zu pauschal.

Zunächst einmal: Uns hat die Reise sehr gut gefallen und wir haben viele intensive Eindrücke sammeln können. Das Programm war dabei keinesfalls überladen, sondern nach unserem Geschmack gerade richtig. Es ist uns nirgendwo langweilig gewesen, wir hatten aber auch nicht das Gefühl, aufgrund der Kürze der Zeit an einer der Stationen entscheidendes versäumt zu haben.

Die Organisation der Reise war sehr gut, der Ablauf absolut reibungslos. Alle Transfers und Flüge waren pünktlich. Die Hotels entsprachen unseren Vorstellungen, allerdings sind die Hotels in Lhasa und Huangshan mit 4 Sternen vielleicht etwas überbewertet.

Mit den Reiseleitern vor Ort haben wir uns gut verständigen können und meist auch persönlich sehr gut verstanden. In den Gesprächen haben wir viel über das Leben in China erfahren, was in einer größeren Gruppe so sicher nicht möglich gewesen wäre. Die Reiseleiter zeigten sich auch weitgehend flexibel, was unsere Vorstellungen zum Ablauf des geplanten Programms anging. Nicht zuletzt deswegen hat auch unserer Tochter die Reise gut gefallen. Sie hat sich weder über Langeweile noch über ein zu anstrengendes Programm beklagt.

Soweit also ein absolut positives Feedback. Im Sinne konstruktiver Kritik möchte ich dann aber auch noch erwähnen, was uns nicht so gut gefallen hat:

Zum einen war der Verlauf der geplanten Wanderung „auf“ der Großen Mauer enttäuschend. Unser Reiseleiter in Beijing war zum einen nicht schwindelfrei, zum anderen nicht gut zu Fuß. Vielleicht lag es daran, dass er uns zusätzlich eine lokale Führerin organisiert hatte, die uns alle – nach einigen hundert Metern Fußmarsch auf der Mauer – über eine „Abkürzung“ in das Tal führte. Unsere mehrfachen Rückfragen, ob wir wieder auf die Mauer zurückkämen, wurden jeweils positiv beantwortet, also folgten wir. In der Tat kamen wir nach knapp anderthalb Stunden zurück zur Mauer, allerdings gerade mal ein paar Meter vor dem geplanten „Ausstieg“ in Si Ma Tai … schade!

Die geplante Übernachtung in den Yellow Mountains hätten wir – im Nachhinein - nicht streichen müssen. Pünktlich zum Nationalfeiertag wurde dort eine zweite, leistungsfähige Seilbahn eröffnet, die die Wartezeit trotz des großen Andrangs deutlich reduzierte. Auch die Verbindungsstraße nach Hangzhou war leer, die befürchteten Staus bleiben aus. Allerdings war beides wohl kaum vorherzusehen und wir hatten auch ohne Übernachtung in den Bergen großartige Eindrücke von der Landschaft dort.

Wir möchten uns dann nochmals für Ihre Unterstützung bei der Umsetzung unserer Reisepläne bedanken. Wir werden Sie gerne an interessierte Bekannte weiter empfehlen.

Mit besten Grüßen
Manfred H. aus Velbert

 

15.10. - 31.10.2006

Klassisches China ganz individuell

Liebe Frau Knietzsch,

wir sind mit zahllosen tollen Eindrücken von unserer ersten Reisen nach China und nach Asien zurückgekommen und haben unsere Reise sehr genossen. Wir sind von Land und Leuten wie auch den vielfältigen kulturellen und technischen/baulichen Höhepunkten sehr angetan. Vielen Dank für die Organisation einer so schönen Reise! Die Eindrücke und Erlebnisse werden uns immer sehr präsent bleiben und es wird nicht die letzte Reise in diese faszinierende Region bleiben.

Die Organisation der Reise war wirklich perfekt, es hat praktisch alles geklappt und ich war von der Präzision der Chinesen vom Tourismus über Bahn, Banken etc. wirklich überrascht.
Auch die Hotels waren ausgesprochen schön, sauber und mit gutem Essen. Ihr Tip bzgl. 4 Sterne Hotels haben wir sehr geschätzt. Sonst reisen wir sehr unterschiedlich, von Rücksackreisen in Mittel-/Südamerika, Autoreisen in Europa über Städtreisen bis zu Geschäftsreisen und diese Hotels waren allesamt sehr gut und auch besser als die meisten unserer sonstigen Hotels.

Wir hatten einige ausgesprochen gute Reiseleiter, deren Fachwissen, Engagement auch über die Sehenswürdigkeit hinaus uns viel zu erzählen und uns unsere - vermutlich oft anstrengenden - Fragen zu beantworten und deren Freundlichkeit perfekt waren und uns die intensiven Eindrücke erst ermöglicht haben. Für uns ist dies sehr wichtig, weil wir hierrüber viel vom Land erfahren und erfragen.

Dazu hat sich sehr gelohnt, danke für den tollen Tip.

Abschließend möchten wir Ihnen nochmals für die ausgesprochen schöne und anregende Reise danken. Die Reiseform einer individuell planbaren Reise zu zweit gefiel uns sehr gut und wir werden in Zukunft gerne wieder darauf zurückkommen.

Mit den besten Grüßen
Ihr Bernhard M. aus Weil im Schönbuch

 

07.09. - 27.09.2006

Honeymoon in China und Hongkong mit Badeaufenthalt in Sanya

Liebe Frau Knietzsch,

unsere Reise war – nicht zuletzt aufgrund Ihrer sehr guten Organisation – ein echtes Erlebnis. Land und Leute waren wunderbar und die völlig andere Kultur hat uns sehr beeindruckt.

In Kurzform zu der Reise im Einzelnen: unsere Hotels waren – mit Ausnahme von Guilin – sehr gut. Die Reiseleitungen waren hilfreich; allein die Begleitung in Peking war nicht immer so, wie wir es uns gewünscht hätten. Allerdings hat dies unserem Besuch in Peking keinen Abbruch getan. Er war sicherlich einer der absoluten Höhepunkte der Reise.

Ein einziger kleiner Schatten lag auf Guilin. Die Landschaft war zwar fantastisch – und das möchten wir auch nicht missen – und ebenso gut war auch unsere sehr erfahrene und nette Reiseleiterin. Das Hotel war allerdings sehr abgewohnt. Die Li-Flussfahrt fand in einer Kolonne von Schiffen statt, die wie an einer Perlenschnur aufgereiht waren. Na ja, aber wie gesagt, landschaftlich war es sehr, sehr schön... Ein wenig getröstet hat uns dann noch der Ausflug nach Longsheng, der einfach fantastisch war!!!

Hainan war toll, sehr erholsam, obgleich wir mal wieder nicht die Füße still halten konnten und uns gleich am ersten Tag einen Taxifahrer „gemietet“ haben, mit dem wir drei Tage lang über die Insel gefahren sind.

Hongkong – und da hatten Sie wirklich nicht zuviel versprochen – war gigantisch. Das Metro- bzw. Zugsystem ist ja derart super, dass auch die Transfers tadellos geklappt haben. In dieser Stadt waren wir sicherlich nicht zum letzten Mal!!

Soweit mein Kurzbericht zur Reise. ...verbunden mit einem nochmaligen herzlichen Dankeschön für Ihre wirklich hochprofessionelle Organisation.

Meike und Claus K., Berlin

 

14.08. - 19.08.2006

"China individuell mit Yangtze-Kreuzfahrt"

Nachdem wir, 2 Familien mit insgesamt 7 Personen, einen Besuch zu unseren chinesischen Schülerinnen planten war ich sehr froh als ich von expenova hörte. Da wir teilweise von unseren chinesischen Familien geführt wurden benötigten wir eine wirklich "individuell" auf uns zusammengestellte Reise. Frau Knietzsch konnte für unsere 16-tägige Chinareise alle Transfer- und Hotelwünsche bestens erfüllen. Per E-mail oder am Telefon löste sie sofort alle Probleme. Dank ihrer Beratung wurde aus einer langen Zugfahrt eine wesentlich kürzere Busfahrt und auch der Reisepreis war wirklich angenehm. Auf der Reise klappte alles hervorragend. Die Führer und Busfahrer waren pünktlich zur Stelle und zeigten uns sehr viel. Mit den Hotels waren wir ebenfalls sehr zufrieden. Sogar als mein Mann krankheitsbedingt 3 Tage früher heimfliegen musste, waren wir durch die "Hotline" bestens versorgt. Ich kann expenova wirklich jedem Individualreisenden weiterempfehlen!  

Cäcilia M. aus Steinheim

 

21.09. - 08.10.2005

„Das Beste von China“ inklusive Yangtze-Kreuzfahrt

Die Vorbereitungen über expenova waren super! Beratung – Auswahl – Organisation – Unterlagen.

... Für Leute wie wir es sind, die aus einem kleinen Provinzdorf kommen, war es eine große Umstellung ständig so viele Menschen / Chinesen auf einmal zu sehen. Mir war bis zu diesem Urlaub nicht bekannt, dass die Chinesen selber sehr gerne und viel reisen.
Eine nette Begebenheit war, im Kaiserpalast den Thronsaal fotografieren zu wollen. Anders als in Deutschland wartet man dort nicht in der Schlange, bis man dran ist, sondern schiebt sich durch die Menschenmassen, bis man dort steht, von wo aus man das begehrte Bild schießen kann. Selbst die kleinsten Chinesen versuchen mit absoluter Selbstverständlichkeit "ausgewachsene" Europäer zur Seite zu schieben...

Zusammenfassend können wir sagen, dass es eine wunderbare Reise war mit vielfältigen Eindrücken von Land und Leuten! - Nicht versäumen sollte man nach einem langen Tag mit vielen Besichtigungen, den Genuss einer Fußreflexzonenmassage.
Wir hatten zwar viele Programmpunkte, aber es blieb trotzdem immer ausreichend Zeit zur freien Verfügung. In der Gegend um Guilin hätten durchaus noch ein paar Tage angehängt werden können, denn sie ist es wert! Unter anderem wäre noch ein Ausflug in die Reisfelder interessant gewesen…
Sehr von Vorteil war, dass wir nur zu zweit waren. Bei der Vielzahl der reisenden Chinesen ist es sehr schwierig die Gruppe beisammen zu halten und sich auch ohne Megaphon verständlich zu machen.
Die Reiseleiter waren zum größten Teil professionell mit hervorragenden Deutschkenntnissen. Als Zusatzprogramm hat uns der Reiseleiter in Peking noch Eintrittskarten zu einer grandiosen Show "Die Legende von Kung Fu" organisiert. Diese Show – dargeboten von Shaolin-Mönchen – war einfach super!!!

Wir werden diese Reise und selbstverständlich auch expenova als Veranstalter wärmstens weiterempfehlen.

Helga und Joachim K., Eschach

 

Japan

04.10. - 24.10.2009

Individuelle Singlereise durch Japan

Guten Tag Frau Knietzsch,

es war eine sehr schöne, sehr gut organisierte Reise.

Was meine Eindrücke angeht, gibt es, wie von allen meinen Reisen, einen ausführlichen Reisebericht im Internet.

Viele Grüße
Michael W., Köln

 

22.09. - 07.10.2009

Reminiszenz einer Japanreise

Verehrte Frau Knietzsch!

Wir danken sehr herzlich für Ihren Willkommensgruss, Ihre freundliche Karte, unserer Rückkehr gewidmet, die man als rundherum glücklich und wohlbehalten ansehen kann.
Die Reise durch Japan ist für uns ein in jeder Hinsicht denkwürdiges, spannendes und eindrückliches Ereignis gewesen, wir würden jederzeit wieder antreten.

Alles, was mit Organisation, Terminplanungen, Abläufen zusammen hing, war perfekt bis ins Detail, der Shinkansen hielt genau dort, wo und wann er sein sollte, Koffertransporte, Transfers, Aktivitäten der Reiseunternehmen, auf die Sekunde. Zweifellos ist die Radtour über den Shimanami Kaido ein Highlight gewesen, der Aufenthalt im Ryokan auf Ikuchi-jima unvergesslich. Ein eher einfaches aber wunderschönes Ryokan mit überaus freundlichem aufmerksamem Personal, gutem Service. Zwar wäre japanisches Frühstück wie dort auf Dauer eine Herausforderung, aber für den Augenblick war es ein spannendes Abenteuer.

Leider wurden wir seit der Abreise aus Kyoto, somit auch am 1. Tag unserer Radtour ständig von Taifun-Ausläufern beglückt, was der guten Stimmung aber keinen wesentlichen Abbruch tat. Ausserhalb der Hochsaison tut man gut, bei der Radanmietung auf den Inseln die Hauptstationen in Onomichi oder Imbari auf Shikoku anzusteuern, die Stationen auf den Inseln sind teilweise geschlossen..

Auf Okinawa haderten wir auch ein bisschen mit dem Wetter, häufig kurz aber monsunartig Regen bei 30 Grad. Allerdings fühlte vor allem ich mich, meine Frau war etwas gnädiger, etwas enttäuscht von den Stränden im Norden, eingeschlossen der hochgelobte Emeralds Beach. Man trägt Goa oder Sri Lanka im Kopf herum, und da konnten die Okinawa-Strände nicht mithalten. Wie es weiter unten im Westen ist, südlich von Nago, Richtung Moon Beach, konnten wir leider auf Grund der Distanz nicht testen, dort soll es angeblich grössere und schönere Sandstrände geben.

Ein nicht unwesentliches Problem ist, wenn man abends in Naha eintrifft, wie wir nach 18 Uhr, und dann noch hinauf in den Norden muss, da können einem eventuell die Felle davon schwimmen, will man nicht gleich 20.000 Yen für ein Taxi hinblättern. Wir erwischten nach dem Auschecken am Airport durch schieren Zufall noch den letzten Überlandbus nach Nago, dort war dann 21 Uhr endgültig Schluss. Die letzte Strecke bis zum Mahaina Resort mussten wir ein Taxi nehmen. Unter Umständen, wenn wir Pech gehabt hätten, hätten wir sogar eine Nacht in Naha bleiben müssen. Bis Nago schafft man es noch am Abend, aber insgesamt sind die Wege und Fahrtzeiten sehr lang. Das Mahaina Resort allerdings ist ein sehr gutes Hotel, so ein grosszügig gestaltetes, grosses angenehmes Zimmer haben wir selten gehabt. Die einzige Enttäuschung, die wir die Hotels betreffend hatten, war das New Hankyu in Osaka. Es gibt ganz unterschiedliche Kategorien von Zimmern dort, und wir waren, zwar nur für eine Nacht, in einem wirklich schäbigen Schliessfach untergebracht, klitzeklein, ohne jeglichen Charme, abgewohnt. Wie wir auf einem Bummel festgestellt haben, wäre Namba vielleicht eine Alternative zu den etwas gesichts- und stimmungslosen Grosshotels in Nähe der grossen Stationen, wir waren total begeistert von der tollen Stimmung in Namba. Wie wohl dort die Hotelsituation ist?

Aber das Fazit: Rundherum zufrieden und glücklich! Eine wunderbare Reise!
Vielen Dank nochmals für Ihre Bemühungen und Ihre wertvolle Hilfe!

Mit herzlichen Grüssen
Christiane & Friedhard T., Weil am Rhein

 

31.08. - 21.09.2009

Individuelle Japan-Hongkong-Reise

Liebe Frau Knietzsch!

Seit Dienstag bin ich wieder zurück, mit vielen Bildern und vielen Eindrücken. Die Reise hat gut geklappt und ist auch gut verlaufen, Transport und Hotels waren problemlos, das Essen sehr gut, wenn es auch aus verschiedenen Gründen in Japan problematisch sein kann, ohne Hilfe etwas Besonderes, regionaltypisches und dennoch bezahlbares zu finden. Sehr hilfreich waren die Beschreibungen, wie man zum Hotel kommt, weil man ja erst einmal etwas hilflos auf dem Bahnhof oder Flughafen dasteht. Die Hotels waren alle ok, auch das Royal Pacific Hotel & Towers in Hongkong (obwohl optisch für Westler etwas gewöhnungsbedürftig), hier war Ihr Tipp mit dem late check-out Gold wert. Das Klima, besonders in Hongkong, war ja so, dass man in kurzer Zeit völlig durchgeschwitzt war und der Kleiderwechsel mit Dusche am Abend war ideal.

Man ist auf so einer Reise, wie ich sie gemacht habe, leider ziemlich auf die Städte fixiert, weil der ÖPNV zwar hervorragend ist, aber so richtig aufs Land kommt man nur mit dem Mietwagen. Ich habe zwar den Aso (sehr imposant) und den Unzen (sehr beeindruckend) besucht, aber der Verkehr ist eben nur auf touristische Ziele ausgerichtet. Manchmal habe ich angesichts der geballten, menschenübersäten Städte bedauert, nicht doch in das beschauliche Birma gereist zu sein, weil die Exotik dort einfach sagenhaft ist. Im Vergleich zu Birma sind Japan und Hongkong nüchterne Industrieländer, obwohl Hongkong auch landschaftlich und städtebaulich höchst reizvoll ist. Der Kontakt mit den Japanern, so freundlich und hilfsbereit sie sind, ist doch etwas mühsam, im Vergleich zu den Chinesen und den anderen Ostasiaten, so wie ich sie kenne. Aber alles in allem war ich mit der Reise zufrieden, auch dass ich mich nicht noch mehr verzettelt habe und Birma, hoffe ich, läuft mir nicht weg.

Nochmals vielen Dank für Ihre Bemühungen und auch für die nette Karte. Irgendwann können Sie auch einige Bilder auf meiner Homepage sehen, aber das wird noch ein Weilchen dauern.

Viele Grüße Ihr Udo P., Ludwigshafen

 

22.02. - 01.03.2009

Japan individuell

Sehr geehrte Frau Knietzsch,

über Ihre Begrüßungskarte in Deutschland freuten wir uns sehr, danke.
Insgesamt verlief die Reise reibungslos, alles klappte, wir verirrten uns nicht trotz der wenigen lateinischen Hinweisschilder an einigen Orten. Das Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr entspannt und wir werden uns hier in Deutschland sehr an die japanischen Verhältnisse zurücksehnen. Wenn die deutschen öffentlichen Verkehrsmitteln diesen Service böten, würden sicherlich viel mehr Personen diese nutzen.

Wir kamen voll gepackt mit neuen Eindrücken gesund und sogar ein klein wenig erholt, da wir keine Zeit hatten an unseren Alltag zu denken, zurück. Sicherlich werden wir Japan ein weiteres Mal bereisen ... wir bedanken uns für Ihre schnelle Organisation.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Neera Ch., Ochsenfurt

 

24.03. - 05.04.2008

Gruppenreise "Japan Intensiv" mit Homestay in Kanazawa

Eine Reise, die ihrem Titel alle Ehre macht! Jeder Tag war voll neuer Eindrücke, angefüllt mit kleinen und großen Erlebnissen in diesem fremdartigen Land. Dabei waren Organisation und Reiseleitung perfekt; alles klappte ohne Probleme. Bei allen Unklarheiten über Fahrpläne, Speisekarten oder Öffnungszeiten halfen die ausgezeichneten Fach- und Japanischkenntnisse des Reiseleiters sofort weiter.

Japan ist kein "exotisches" Reiseland wie Thailand oder Indien. Dafür punktet Japan mit Sauberkeit, Pünktlichkeit und Sehenswürdigkeiten ersten Ranges. Es sind die Abenteuer des Alltags, die Japan interessant machen: Ein Heer von formal in Anzug (dunkel) und Krawatte (unauffällig) gekleideten Angestellten, die morgens zu tausenden die U-Bahnhöfe stürmen. Pachinko-(Glückspiel)hallen, in denen hunderte von Menschen unter dem ohrenbetäubendem Lärm der fallenden Kugeln ihre Tage oder Nächte verzocken, Hotels, in denen auf dem Boden gegessen und geschlafen wird, Gemeinschaftsbäder, deren heißes Wasser nicht zur Reinigung, stattdessen zur Entspannung dient, schrill oder sexy gekleidete junge Frauen, die auf ihren üppig verzierten Handys eine SMS nach der anderen verschicken und andere, die in phantasievoll verzierten, teuren Kimonos wie Paradiesvögel durch die Strassen Tokyos oder Kyotos rauschen, ganze Firmenbelegschaften beim Picknick unter blühenden Kirschbäumen, usw.

Um all das zu verstehen, braucht man einen kompetenten Guide, den wir in Wolfgang zweifellos gefunden haben. Egal, ob es um historische Fakten ging, die uns die Sehenswürdigkeiten erläuterten, oder um die Alltagsgewohnheiten der Japaner: Wolfgang, der weit über 10 Jahre im Land gelebt und japanische Geschichte studiert hat, blieb uns keine Antwort schuldig. Darüber hinaus führte er die Gruppe mit viel Humor und Geduld und immer mit einem offenen Ohr für die Wünsche und Sorgen jedes Einzelnen.

Über die Sehenswürdigkeiten muß ich nicht schreiben – hier wird jeder seine eigene Hitliste haben. Die glitzernde, flirrende, pulsierende Megacity Tokyo, die den Begriff Reizüberflutung neu definiert, die stillen oder belebten Tempel, der Shinkansen, die Gärten, die endlos scheinenden Alleen prächtiger Kirschblüten - alle haben ihren eigenen Reiz.
Die Unterkünfte waren angenehm und überwiegend sauber, alles Ryokans im japanischen Stil. Ungewohnt sind hier vielleicht die Gemeinschaftsbäder und –Toiletten, erwähnenswert ihre strenge Innenarchitektur mit Tatami-Zimmern und Schiebewänden. Internationale Hotels sind weltweit gleich – Ryokans sind typisch japanisch!

Es fällt schwer, aus den vielen Highlights dieser Reise die wichtigsten zu benennen. Dennoch möchte ich zwei Erfahrungen näher beschreiben: das Essen und den Familienaufenthalt.

Ich esse viel und habe ständig Hunger, aber ich bin in der Auswahl der Gerichte sehr wählerisch. Deshalb war ich sehr argwöhnisch, was mir die japanische Küche bieten würde. Dieses Misstrauen war aber völlig unbegründet. Ich hätte nie gedacht, dass japanisches Essen so vielfältig und wohlschmeckend ist, wie wir es erlebt haben. Ja, man kann rohen Fisch essen, und es wäre ein Fehler, dies bei der ausgezeichneten Qualität nicht zu tun. Aber man kann sich auch köstlich verpflegen, wenn man gar keinen Fisch mag. Diverse Nudelsuppen, Fleisch und Gemüse am Tischgrill zubereitet, Meeresfrüchte und Gemüse im Ausbackteig frittiert oder frische, knackige Salate und Tofu-Varianten bieten reichlich Alternativen, auch für Vegetarier. Der Hit für uns war das Izakaya, ein Restaurant in dem man aus einer riesigen Speiskarte lauter Kleinigkeiten bestellt, bei denen für jeden etwas dabei ist. Aber selbst die in Japan schon zum Frühstück servierte Miso-Suppe, die ich wegen des fischigen Geschmacks von Seetang beim Sushi-Essen in Deutschland gerne stehen lasse, ist in ihrem Heimatland ungleich wohlschmeckender und ein wohlig wärmender Genuß bei frühlingskühlem Wetter.
Dabei habe ich noch gar nicht erwähnt, dass man auch mit Pizza und Bigmac durchkommt, wenn man die japanische Küche unbedingt meiden will.
Und im überaus höflichen Japan wird niemand genötigt, die gewöhnungsbedürftigen Spezialitäten wie Natto oder Umeboshi zu essen (die meinem Empfinden nach gar nicht so schrecklich schmecken). Allein bei den kleinen, rohen Tintenfischen aus Kanazawa, die unausgenommen gegessen werden, musste ich passen.

Womit ich bei Kanazawa wäre, dem Ort des Gastaufenthalts bei der japanischen Familie. Man liest ja viel darüber, wie leicht man sich als Europäer in Japan daneben benehmen kann. Deshalb war ich skeptisch, ob zwei Nächte und ein Tag auf engstem Raum mit fremden Menschen aus einer fremden Kultur gut gehen würden. Aber auch diese Befürchtungen waren unbegründet. Ich wurde mit großer Herzlichkeit empfangen und wie selbstverständlich in das Familienleben integriert. Meine Gastfamilie hatte zwei kleine Jungs von 5 und 7 Jahren, die mich sofort "adoptierten" und mir den Einstieg leicht machten. Kinder kennen keine Sprach- oder Kulturbarrieren. Aber auch sonst war es einfach, Gesprächsstoff zu finden (zwei Familienmitglieder konnten Englisch) oder amüsant und herausfordernd, sich ohne Sprache zu verständigen. Kanazawa bietet erstaunlich viele touristische Attraktionen, so dass der Tag schnell verging. Interessanterweise hatte fast jeder aus unserer Gruppe ein anderes Programm, was für den Ideenreichtum der Gastfamilien spricht. Ja, es gab auch die Momente, wo man sich anschaut und nichts zu sagen hat. Aber ein Harry Potter Film auf japanisch im TV (sehr witzig) oder eine Pokemon-DVD der Kinder konnten auch diese Momente überbrücken, und beim gemeinsamen Essen wurde dann wieder viel geredet, gelacht und gestikuliert. Als die Weiterreise nahte, gab es sowohl bei meiner Gastfamilie als auch bei mir traurige Gesichter. Ich glaube, ich habe in diesen eineinhalb Tagen mehr über Japan gelernt als beim ganzen Rest der Reise.

Wieder zuhause bleiben nur gute Eindrücke: von der mit 7 Teilnehmern kleinen, stets gut gelaunten und hilfsbereiten Gruppe, der ausgezeichneten Organisation und von Japan, dem fremden Land, das mir jetzt schon viel vertrauter erscheint.

Horst B. aus Möglingen

 

14.08. - 05.09.2007

Japan-Selbstfahrertour mit Mietwagen und Kleinkind

Liebe Frau Knietzsch,

nachdem wir nun fast 2 Wochen zurück sind aus Japan, möchte ich mich bei Ihnen noch einmal für Ihre Hilfe bedanken und Ihnen ein kurzes Feedback geben.

Mit dem Mietwagen hat alles super geklappt (obwohl die Mitarbeiter der Mietwagenstation so gut wie kein Englisch sprachen). Wir haben uns nie verfahren, die Strassen und Autobahnen sind wunderbar und Staus haben wir auch nicht erlebt. Da es jedoch keine zweisprachigen guten Strassenkarten gibt, ist nach unserer Erfahrung für eine erfreuliche Mietwagenreise in Japan eines absolut unverzichtbar: das Navi im Auto. Meinem Eindruck nach hat jedes Auto in Japan ein eingebautes Navi, selbst die Taxis und alle Autofahrer scheinen sich nur mit Navi auf die Strasse zu trauen. Es ist zwar auf Japanisch, die Voreinstellung kann man sich aber von der Mietwagenstation programmieren lassen (z.B. Stimme aus, da man ohnehin nichts versteht; Autobahnen bevorzugt) und die Bedienung ist denkbar einfach: Man muss nur die Telefonnummer des nächsten Ziels kennen (z.B. Hotel im nächsten Zielort, oder die Touristeninformation) und diese eingeben, und schon wird man mit wunderbaren Übersichtsplänen dorthin geführt. Im Reiseführer stehen bei jedem Ort irgendwelche Nummern von Hotels etc., so dass dies kein Problem darstellt. Wir können den Mietwagen auch in Japan jedenfalls nur wärmstens empfehlen, zumal man viel flexibler ist als mit dem Zug (eine Rundfahrt um den Berg Fuji oder die Umgebung in Nikko etc. wäre ohne Auto gar nicht möglich), mit Kleinkind zumal, da man anhalten kann wann immer man - oder das Kleinkind - möchte (Stichwort Kuhherde am Strassenrand).

Von den Hotels können wir sehr das New Otani (5 Sterne) in Tokyo empfehlen, das superzentral liegt und obendrein günstig ist sowie das Granvia in Kyoto (4-5 Sterne), für Bahnreisende ohnehin das Beste, da es direkt am Bahnhof liegt. Beide Hotels fanden wir großartig.

Die Übernachtung in einem Ryokan gehört in Japan dazu, vor allem auch wegen des Abendessens, allerdings sind sie - gerade im Vergleich selbst zu 4-5 Sterne Hotels - sehr teuer. Mein Rücken und mein im 7. Monat schwangerer Bauch fanden die Futons nicht sehr bequem; man sitzt auf dem Boden, was wir für ein paar Tage schön fanden, am Ende musste es dann aber nicht mehr sein, so dass wir die Ryokan-Reservierungen an den letzten beiden Stationen sogar storniert haben und spontan ins Hotel gegangen sind. Allerdings muss ich dazu sagen, dass wir nur "traditionelle" Ryokans gebucht hatten; ich nehme an, dass die sog. "modern Ryokans" vielleicht auch etwas mehr auf westliche Gewohnheiten ausgerichtet sind - dafür sind sie dann natürlich nicht mehr ganz traditionell.

Das beste Ryokan war im übrigen das "Nagase" in Takayama, seit 250 Jahren im Familienbesitz, sehr traditionell und ein wirklich grandioses Abendessen.

Kurzum: Uns hat Japan großartig gefallen, es hat von vorne bis hinten alles super geklappt, selbst der 21-Monate alte Sohn hat den Urlaub und die unglaubliche Kinderfreundlichkeit der Japaner sichtlich genossen (sein Konterfei klebt jetzt in 10.000 japanischen Fotoalben, so oft wurde er fotografiert) - wir können die Reise auch mit Kleinkind nur wärmstens empfehlen!

Mit nochmals bestem Dank und freundlichen Grüßen
Familie B. aus Niedernhausen


04.08. - 18.08.07

Individuelle Japanreise für 5 Personen, 15 Tage

Liebe Frau Knietzsch,

zuerst einmal vielen Dank für das wunderbare Japan-Programm. Die Reise hat hervorragend funktioniert. Stadtführung Tokio war prima. Anschließende Einzelführungen nach Niko, Kamakura und Hakone hätten überhaupt nicht besser laufen können. Die dortige Führerin (deutschsprachig übrigens) haben wir alle wirklich ins Herz geschlossen.
Weiter ging es nach Hiroshima. Auch hier verlief alles bestens. Kyoto-Reiseleitung trotz Temperaturen um die 40 Grad auch bestens. Umso enttäuschter waren wir von der Reiseleiterin in Nara. Wie die Dame selbst angab, leitet sie eigentlich nur Bustouren. Die Dame war unstrukturiert, kannte sich wohl auch ohne Bus nicht so recht aus, hatte sich viele Aufschriebe über Nara gemacht, aber vom Aufschrieb als Reiseleiterin immer etwas wiederzugeben, kommt bei einer kleinen Gruppe nicht so gut an. Trotz allem war Kyoto natürlich traumhaft. Der Hiiragiya Ryokan wird unvergesslich bleiben. Von Osaka sind wir dann noch auf den Koyasan gefahren und wir alle haben ein Stück Japan in unseren Herzen mit nach Deutschland gebracht.

Ihnen noch einmal herzlichen Dank für diese wunderschöne Reise.

Gruß,
Bernhard L., Stuttgart

 

14.05. - 30.05.2007

"Best of Japan" mit individuellem Anschlussprogramm

Hallo Frau Knietzsch,

der Alltag hat uns wieder. Auf unserer Reise hat alles gut geklappt und wir haben viele Eindrücke mit nach Hause genommen. Auch der Abstecher zu unserer Tochter war dank Ihrer Hilfe gut vorbereitet und organisiert.

Japan – ein Land mit einer anderen Kultur!

Als unerfahrene Japantouristen haben wir eine allgemein touristische Reise gebucht, um daran noch einige Tage für einen privaten Besuch anzuhängen.
Dem Reiseveranstalter können wir bestätigen, dass er beim Aussuchen der Hotels und Reiseziele eine sichere Hand bewiesen hat. Die deutsche Reiseleiterin, eine Japanologin, hat kompetent geführt und viele auch besondere Eindrücke vermittelt.

Japan und die Bevölkerung begreifen ist nicht möglich. Die Autostraßen fünfstöckig übereinander, neben dem Fenster vom 14. Stock des Hochhauses vorbei. Sehr saubere Straßen, höfliche nachsichtige Menschen. Supersaubere Züge und Verkehrsmittel – trotz Megastädten, dann wieder weite Gebiete mit bewaldetem Gebirge, Tempel, Kaiserstädte, Ahnenschreine.

Die Verbindung zum privaten Teil war sehr gut gestaltet. Beppu, die Kurstadt auf der Südinsel mit Tausenden von Erdspalten aus denen Wasserdampf, Schwefel und andere Mineralien austreten und als Höllen bezeichnet werden ist mit ihren vielen Heißwasserbädern – Onsen – sehenswert.

Wer eine Reise nach Japan machen möchte, muß einen 10-12 Std. Direktflug durchstehen – aber es lohnt sich allemal.

Gisela und Rolf P., Möglingen

 

Sri Lanka

02.12.-13.12.2006

Klassische Sri Lanka Reise mit Yala National Park

Liebe Frau Knietzsch,

auch diese Reise mit expenova war wieder ein Volltreffer!
Zuerst stand die Reise unter keinem guten Stern. Immer wieder hatten wir von Unruhen in Sri Lanka gehört. Bis zuletzt haben wir überlegt, ob wir fliegen oder nicht. Letztendlich hat dann doch unsere Neugier auf dieses Land gesiegt! Wir hatten keine Vorstellung, was uns erwarten würde und haben uns überraschen lassen.

Bei unserer Ankunft in Colombo am frühen Morgen wurden wir von unserem Deutsch sprechenden Driverguide Senthur abgeholt. Er hat sich sehr darüber gefreut, dass er Gelegenheit bekam uns seine Heimat zu zeigen.

Gleich am Vormittag haben wir uns nach einem Spaziergang im Stadtpark den Zoo von Colombo angesehen. Angeblich sollte dies der schönste Zoo Südostasiens sein, weshalb wir Sie ja gebeten hatten den Zoobesuch in unsere Tour einzubauen. Leider wurden unsere Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Wir sind eben doch von der Wilhelma in Stuttgart verwöhnt!

Im Anschluss an den Zoobesuch haben wir uns zur Stadtbesichtigung aufgemacht. Eine tolle Überraschung war die Möglichkeit eine Hindu-Hochzeit im Tempel beobachten zu können. Wir haben die Menschen gleich am ersten Tag als sehr gastfreundlich und offen kennen gelernt! Hochzeitsgäste hatten unser Interesse an der Zeremonie gesehen und kamen mit uns ins Gespräch. Sofort wurden uns Getränke gebracht und wir durften die Zeremonie aus nächster Nähe verfolgen.

 

Am nächsten Morgen, nach dem Besuch auf einem Fischmarkt, konnten wir auf dem Weg nach Habarana einen ersten Einblick in die Landwirtschaft nehmen. Immer, wenn es etwas Interessantes am Wegesrand gab hat Senthur angehalten, damit wir in Ruhe die Eindrücke in uns aufnehmen konnten und ich meine Fotos machen konnte. Unter Anderem konnten wir Reisanbau, Palmholzbearbeitung, Herstellung von Batik, Kokosnuss- Schäler usw. sehen.

Im Elefanten-Waisenhaus in Pinnawala war es faszinierend der Elefantenherde beim Baden im Schlamm und im Wasser zuzusehen. Selbst die Kleinsten waren mit dabei!
 

Am Nachmittag hatten wir noch die Gelegenheit die Gegend rund um das wunderschön gelegene Chaaya- Hotel zu erkunden.

Am nächsten Tag war Kultur pur angesagt. Zuerst haben wir die Treppen nach Mihintale erklommen. Anstrengend aber mit toller Aussicht belohnt wurde unser Aufstieg zu „Mahindas Landeplatz“ Dieser liegt auf der Plattform eines riesigen Granitfelsens.

 

Den Rest des Tages haben wir uns die wichtigsten Klosteranlagen von Anuradhapura, einer der ehemaligen Hauptstädte Sri Lankas, angesehen. Scharen von Pilgern und nur sehr wenige Touristen hatten die gleichen Ziele anvisiert.

   

Tags darauf haben wir uns Polonnaruwa, eine weitere der früheren Hauptstädte, angesehen.

  

Anschließend lockte uns trotz schwülwarmer Luft die königliche Palastanlage von Sigirya. Der 200 m hohe Gneisfelsen kann nur über viele viele Treppen erklommen werden. Auf ca. halber Höhe wird der Besucher von den wunderschönen und berühmten Fresken der Wolkenmädchen erwartet.
Nach diesem anstrengenden Tag haben wir uns bei einem Elefantenritt durch den See beim Sigiriya Felsen ausgeruht.

 

Auch am nächsten Tag war wieder Tempel mit Treppen angesagt - dieses Mal der Felsentempel von Dambulla. Sehr anschaulich haben wir auch hier die Geschichte des Tempels und "seiner" Menschen erfahren.

  

Beim Abstieg wurden uns Kobras vorgeführt und auch Bettler säumten den Weg.

Am Abend wohnten wir in Kandy einer kulturellen Tanzveranstaltung bei. Die Akteure traten in wunderschönen bunten Kostümen auf und gaben typischen Tanz und Gesang Sri Lankas zum Besten.
 

Gleich am nächsten Morgen stürzten wir uns ins Getümmel beim Zahntempel, dem größten Heiligtum der Buddhisten in Sri Lanka.

 
Am Nachmittag war der Botanische Garten von Peradeniya unser Ziel. Er glänzt mit einer tollen Vielfalt an Pflanzen! Vor allem der riesige Ficus Benjamina mit seiner Ausdehnung auf über 2.500 m² hatte es uns angetan.
Trotz einsetzenden Regens haben wir uns noch den Markt und die Einkaufsstrassen von Kandy angesehen. Zurück zum Hotel ging es dann zur Abwechslung mal nicht mit unserem Auto, sonder mit einem "Tuk-Tuk". Diese Fahrt führte uns über eine abenteuerliche mit Schlaglöchern übersäte Piste (den Namen Strasse hat sie nicht verdient!). Der Fahrer hat uns aber sehr sicher ans Ziel gebracht.

Am nächsten Morgen starteten wir in Richtung Nuwara Eliya, dem Zentrum des Hochlands. Diese Gegend ist vor allem durch Tee- und Gemüseanbau geprägt. Als Quartier diente uns eine liebevoll umgebaute Tee-Fabrik. Natürlich hatten wir auch Gelegenheit die Stadt zu erkunden.

 

Sehr früh (4:30 Uhr) ging es am anderen Morgen los zu der Horten Plains Hochebene. Rechtzeitig zum Sonnenaufgang haben wir die Hochebene erreicht und konnten uns an dem wunderschönen Schauspiel der Natur erfreuen.

 

Bei einer ca. 3 ½ stündigen Wanderung konnten wir die Baker Falls, World’s End und natürlich noch wunderbare Flora und Fauna bestaunen.

Eine anstrengende Weiterfahrt hat uns an diesem Tag noch bis in den Yala National Park geführt. Unterwegs haben wir Tempel, nette Leute, Wasserfälle, Seen und jede Menge Tiere gesehen. Für eine Abend-Safari war es leider etwas zu spät. Dafür hatten wir auf dem Weg zu unserer Hütte inmitten des Parks noch eine Begegnung mit einem aggressiven Wildschwein, das der uns begleitende Ranger aber schnell verjagen konnte.

Senthur konnte uns als Ersatz für die entgangene Abend-Safari die Früh-Safari wesentlich verlängern. Um 5:30 Uhr ging es wieder dem Sonnenaufgang entgegen. Wir hatten Glück und konnten sehr sehr viele der Tiere sehen. Wir waren an diesem Tag die Einzigen, die zwei Leoparden zu sehen bekamen. Ein Elefantenbulle hat uns dann auch noch die Freude gemacht und ist genau auf unseren Jeep zugekommen. Von meinem Sitzplatz aus hätte ich ihn problemlos anfassen können – wäre mir aber wahrscheinlich nicht gut bekommen.

   

Der Nachmittag war wieder mit einer längeren Autofahrt verbunden. Bei einem Abstecher nach Kataragama, einer der wichtigsten Pilgerstätten Sri Lankas für Hindus und Buddhisten, konnten wir eine weitere phantastische Tempelanlage erkunden.

  

Entlang der alten Küstenstrasse ging es dann weiter bis zu der alten und ursprünglich von Portugiesen erbauten Hafenstadt Galle. Nach einer ruhigen Nacht in einem romantischen Hotel am Meer konnten wir dieses Mal vom Hotelzimmer aus den Sonnenaufgang genießen.

Nicht nur die Portugiesen haben sich in Galle verewigt. Die Holländer haben ein Fort, ein Museum und auch eine Kirche erbaut.

 
Auf der Weiterreise entlang der Südküste haben wir Station in einer Schildkrötenfarm gemacht. Dort konnten wir viel über die verschiedenen Schildkröten-Arten Sri Lankas und was zu deren Schutz und Fortbestand unternommen wird, erfahren. Hier werden Schildkröteneier ausgebrütet und die Babys aufgezogen, um später in eine relativ gesicherte Freiheit entlassen zu werden.

 

Immer am Strand entlang ging es weiter. Bei einem Dorf konnten wir beobachten, wie ein 5 km langes Schleppnetz von allen Jungen und Männern des Dorfes an beiden Enden gleichzeitig eingeholt wurde. Ein älterer Fischer hatte uns alles ausführlich erklärt. So ganz zufrieden waren sie mit dem Fang jedoch nicht.

   

Vorbei an Traumstränden und quer durch Colombo ging es zu unserem letzten Ziel der Reise: Negombo.

 

Unser herrliches Hotel wunderbar am Strand gelegen bot uns für den letzten Tag noch eine gute Möglichkeit uns etwas auszuruhen bevor es wieder nach Hause ging.

 

Nicht verschweigen wollen wir, dass wir in Sri Lanka noch Reste der Zerstörung durch den Tsunami sehen konnten. Es ist schockierend und doch beeindruckend, wie viel Schaden Wasser anrichten kann. Noch immer sind viele Menschen ohne Obdach, denn viele Hütten wurden noch nicht wieder aufgebaut.
Leider wollen die Streitigkeiten zwischen Regierung und Tamilen nicht enden. Es kommt immer wieder zu Attentaten. Betroffen sind jedoch nur das Militär und die Tamilen. Touristen sind relativ sicher! Wir hatten uns nicht ein einziges Mal bedroht gefühlt.

Schade, dass sich viele Touristen von den internen Problemen beeinflussen lassen und nicht nach Sri Lanka reisen. Es ist ein wunderschönes Land mit sehr freundlichen Menschen.
Wir haben unseren Aufenthalt sehr genossen!

Bis zur nächsten Reise
Helga und Joachim K., Eschach

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