Kambodscha - Informationen von A - Z

Ankunft und Abreise

Bei allen angebotenen Individualreisen werden Sie am Flughafen von Ihrem örtlichen Reiseleiter begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Bitte achten Sie auf das Schild mit Ihrem Namen. Bei der Abreise begleitet er Sie bis zum Flughafen und ist Ihnen beim Einchecken behilflich.

Einreisebestimmungen

Grenzübergänge

Luftweg
Internationaler Flughafen Phnom Penh*
Internationaler Flughafen Siem Reap*

Landweg
Poipet (Thailand)*
O’smach (Thailand)*
Koh Kong (Thailand)*
Khorm Samnor (Vietnam)*
Bavet (Vietnam)*
Veng Kham (Lao)
*hier besteht die Möglichkeit eines "Visums bei Einreise". Bei Überlandreisen empfiehlt sich jedoch, ein vorheriges Visum bei der Botschaft einzuholen.

Visum bei Einreise (Visa upon arrival)

Benötigte Unterlagen

  • Visaantrag (s. Links)
  • Ein Passfoto
  • mind. noch 6 Monate nach Ausreise gültiger Reisepass
  • ca. 25 USD in Bar (Änderungen vorbehalten)

Ablauf
Überreichen Sie Ihren Pass, den Visaantrag und die Visagebühr bei Ihrer Ankunft dem Beamten am Visa-Schalter. Sie erhalten dann Ihr Visum.

Bearbeitungszeit
ca. 20 – 60 Minuten; Zeiten können variieren

Sonstiges
Das Touristen-Visum für die einmalige Einreise ist 4 Wochen gültig.
Der Visastempel benötigt eine ganze Seite.
Keine vorherige Registrierung oder Genehmigung der Behörden nötig.


Visum von der Botschaft des Königreichs Kambodscha

Benötigte Unterlagen

  • ausgefüllter Visaantrag (s. Links)
  • Zwei aktuelle Passfotos
  • mind. noch 6 Monate nach Ausreise gültiger Reisepass
  • Visagebühr in Bar oder per Verrechnungsscheck (bitte kontaktieren Sie die Botschaft bzgl. der aktuellen Höhe der Gebühr)
  • Einen selbstadressierten und frankierten Rückumschlag.

Botschaft des Königreiches Kambodscha
Konsularabteilung
Benjamin-Vogelsdorff-Strasse 2
13187 Berlin
Tel.: 030- 48637901
Fax.: 030- 486379-72
E-Mail: REC-Berlin@t-online.de
www.kambodscha-botschaft.de/visa_d.html

Die Visumstelle der Botschaft steht Ihnen Montags bis Freitags zwischen 08:30 - 12:00 Uhr und von 13:30 - 16:30 Uhr zur Verfügung. Bitte achten Sie darauf, dass die Botschaft an den gesetzlichen Feiertagen geschlossen ist.

Ablauf
Um ein Visum zu erhalten, senden Sie alle o.g. Dokumente an eine Botschaft in Ihrer Nähe.

Bearbeitungszeit
Bitte kontaktieren Sie die Botschaft.

Sonstiges
Touristenvisa gestatten nur einen Besuch; die maximale Dauer des Aufenthaltes beträgt einen Monat, beginnend mit dem Tag der Ankunft, innerhalb der dreimonatigen Gültigkeitsdauer.
Der Visastempel benötigt eine ganze Seite.
Keine vorherige Registrierung oder Genehmigung der Behörden nötig.


Ab sofort können Sie Ihr Visum für Kambodscha auch online beantragen und bezahlen!

Voraussetzungen:
- mind. noch 6 Monate nach Ausreise gültiger Reisepass,
- aktuelles, digitales Passfoto (jpg.),
- Bezahlung mit Visa oder Master Card.

Elektrizität

Spannung: 220V, 50 Hz. Stromversorgung ist jedoch unregelmäßig, besonders außerhalb der Großstädte.

Essen und Trinken

Die Khmer Küche ist normalerweise stark gewürzt und besteht zu einem hohen Anteil aus Fisch. Fisch und Reis sind die Hauptbestandteile einer kambodschanischen Mahlzeit. Lokale Spezialitäten sind unter anderem Gerichte aus Schweine-, Rind- und Hühnerfleisch sowie aus Meeresfrüchten. Curries, Suppen, chinesische, thailändische und indische Gerichte sind in Kambodscha weit verbreitet. In den Touristenzentren sind heute auch italienische- und französische Gerichte erhältlich.
Die französische Küche ist weiterhin auf dem Vormarsch. Frisches Brot ist täglich in Phnom Penh und anderen großen Städten erhältlich. Es wird oft auf dem Markt oder an Straßenständen verkauft. In der Khmer Sprache wird es Num Pang genannt.

Feiertage und Feste

Januar
01.01.: Internationaler Neujahrstag
07.01.: Sieg über den Völkermord

März
08.03.: Internationaler Frauentag

April
Kambodschanisches/Khmer Neujahr

Mai
01.05.: Internationaler Tag der Arbeit

Juni
01.06.: Internationaler Kindertag
18.06.: Geburtstag der Königin

September
24.09.: Tag der Verfassung/Jahrestag der Thronbesteigung

Oktober
Pchum Ben Tag / Pariser Friedensvertrag
30.09/01.10.: König Norodom Sihanouk’s Geburtstag

November
09.11.: Unabhängigkeitstag
Wasser Festival

Dezember
10.12.: Tag der Vereinigten Nationalen Menschenrechte

Fotografieren

Fotografieren ist erlaubt, mit Ausnahme von Objekten mit militärischer Bedeutung, z. B. Flughäfen, politische Aktionen oder staatliche Paraden.
Die Höflichkeit gebietet es immer um Erlaubnis zu fragen, bevor Sie von Menschen, im Besonderen Mönche, oder in einem Tempel Fotos machen.

Gesundheit

Ärzte und Krankenhäuser sind im Land ebenso rar wie ihre Ausrüstung. Viele der kambodschanischen Ärzte wurden von den Roten Khmer umgebracht.
Die medizinische Situation ist vor allem in den ländlichen Gebieten sehr schlecht. Im Falle einer notwendigen Operation oder umfangreicheren Behandlung ist anzuraten, diese besser in den Nachbarländern Singapur, Thailand oder Malaysia vornehmen zu lassen.
Impfungen sind für die Einreise nach Kambodscha nicht vorgeschrieben. Reisen Sie aus einem mit Cholera infiziertem Land ein, ist eine Cholera-Impfung vorgeschrieben.
Bitte kontaktieren Sie vor Reiseantritt Ihren Hausarzt oder einen Apotheker oder lassen Sie sich durch eine tropenmedizinische Beratungsstelle/einen Tropenmediziner/Reisemediziner beraten.
Malaria
Ein Risiko besteht ganzjährig, verstärkt während der Regenzeiten. Ein hohes Risiko besteht in den meisten Landesteilen, extrem hoch jedoch im Norden und Westen (Grenzgebiet zu Thailand (hier auch Multiresistenzen). Ein mittleres Risiko besteht in einem breiten Gürtel durch die Mitte des Landes von Südosten nach Nordwesten entlang des Mekong bis nördlich des Tonle Sap. Ein geringes Risiko besteht innerhalb eines Gürtels um Phnom Penh sowie unmittelbar um den Tonle Sap bis Angkor Wat und Siem Reap, Phnom Penh ist malariafrei.
Die Übertragung erfolgt durch den Stich blutsaugender, nachtaktiver Anopheles-Mücken. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann auch noch Wochen bis Monate nach dem Aufenthalt ausbrechen. Beim Auftreten von Fieber in dieser Zeit ist ein Hinweis an den behandelnden Arzt auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet notwendig.
Treffen Sie Vorkehrungen, um Moskitostiche zu vermeiden, z.B. durch ein starkes Moskitorepellent, Mosquitonetze und evtl. Mückenspiralen.
Wird eine Prophylaxe empfohlen, muss damit vor Reiseantritt begonnen und diese nach der Rückkehr für einige Zeit fortgesetzt werden. Es sei darauf hingewiesen, dass einige Malariamedikamente Nebenwirkungen verursachen und nur auf ärztlichen Rat hin eingenommen werden sollten.
Auch Dengue-Fieber wird wie Malaria von Anopheles Mücken übertragen, hat ähnliche Symptome, tritt jedoch nicht in Schüben auf und hat i.d.R. keinen tödlichen Verlauf. Für Dengue-Fieber gibt es keine medizinische Prophylaxe, es können nur die Symptome behandelt werden.
Aufgrund der o.g. mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:
  • körperbedeckende, helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
  • ganztägig (Dengue!) und in den Abendstunden und nachts (Malaria!) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen. Das Centrum für Reisemedizin (CRM) empfiehlt Mittel mit dem Wirkstoff DEET (Diethylmethylbenzamid/ -toluamid). Sie bieten mindestens drei Stunden lang Schutz gegen die meisten stechenden Insekten. Je höher die Konzentration, desto länger hält die Wirkung an.
  • ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen.
Lebensmittel und Wasser
Verwenden Sie nur abgekochtes, sterilisiertes oder abgefülltes Wasser. Vermeiden Sie Eis. Des Weiteren sollten Sie kein ungekochtes Gemüse sowie nur selbst geschältes Obst zu sich nehmen.
Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis:
Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.
Die Angaben sind zur Information gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
Wertvolle Hinweise finden Sie auch bei www.fitfortravel.de oder auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.
Auslandsreise-Krankenversicherung
Für die private Auslandsreise empfehlen wir Ihnen, grundsätzlich eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Auch in Ländern mit Sozialversicherungsabkommen sind für bestimmte Leistungen zum Teil erhebliche Eigenanteile zu zahlen.
Hinzu kommt, dass die Kosten für einen krankheits- oder unfallbedingten Rücktransport nach Deutschland nur durch eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abgedeckt werden. Von der gesetzlichen Krankenversicherung werden Rückführungskosten nicht erstattet.
Die Auslandskrankenversicherung sollte nach Möglichkeit Beistandsleistungen beinhalten. Dies bedeutet, dass Sie im Krankheitsfall über eine Notrufnummer administrative und bei Bedarf auch ärztliche Unterstützung durch die Krankenversicherung erhalten.

Klima

Das Klima in Kambodscha wird vom Monsun bestimmt. Während der Regenzeit zwischen Mai und Oktober bläst der Südwestmonsun und bringt dem Land große Mengen an Niederschlag. Die Trockenzeit dauert von November bis April. Im Verlauf eines Jahres ändert sich vor allem die Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen bleiben hingegen fast konstant. Während der Regenzeit erhöht sich die Luftfeuchtigkeit bis auf 90 Prozent, doch in der Trockenzeit kann sie tagsüber sogar auf weniger als 50 Prozent sinken. Die Höchsttemperaturen schwanken zwischen 30 und 34 Grad.

Kommunikation

Telefon
Telefonate ins Ausland sind möglich. In den Poststellen, Hotels und Supermärkten werden Telefonkarten verkauft. Die Landesvorwahl von Kambodscha ist +855, die Vorwahl von Phnom Penh (0) 23 und Siem Reap (0) 63.
Mobiltelefon
GSM 900 und 1800 Netzwerke versorgen Phnom Penh und andere größere Städte. Hauptnetzwerkbetreiber sind Cambodia Shinawatra (www.camshin.com), Samart (www.hello16-gsm.com) und MobilTel (www.mobitel.com.kh)
Post
Luftpost nach Europa braucht vier bis fünf Tage, nach USA eine Woche bis zu zehn Tage.
Internet
Internetcafés gibt es in Phnom Penh und Siem Reap.

Sicherheit

Seit Ende des Bürgerkrieges ist Kambodscha ein sicheres Reiseland geworden. Dennoch ist es bei Abstechern in entlegenere Gebiete ratsam, sich über die aktuelle Sicherheitslage vor Ort zu informieren. Die Hauptstadt Phnom Penh und der Tempelkomplex von Siem Reap sind für Touristen jedoch sichere Gebiete.
Aktuelle Sicherheitshinweise erhalten Sie auch beim Deutschen Auswärtigen Amt,
Tel.: +49 (0) 228 173678 oder im Internet unter www.auswaertiges-amt.de
Mienen und Munition
Während der 80-er Jahre galt Kambodscha als das Land mit der höchsten Minendichte weltweit.
Heutzutage sind die Touristengebiete weiträumig minenfrei. Dennoch gilt, dass man auf keinen Fall herumliegendes Kriegsmaterial oder nicht eindeutig bestimmbare Gegenstände anfassen darf, da es sich um nicht detonierte Munition oder Minen handeln kann. Des weiteren wird geraten, nicht die markierten Pfade und Wege zu verlassen und sich für Ausflüge in die entlegeneren Gebiete einen Führer zu nehmen.

Sitten und Gebräuche

Es macht einen schlechten Eindruck seinen Gefühlen wie Verärgerung oder Ungeduld öffentlich Ausdruck zu verleihen. Probleme sollten mit Ruhe und Besonnenheit gelöst werden.
Allgemein gilt es sich den Sitten gemäß zu kleiden, die Schultern sollten bedeckt sein und die Beinkleidung sollte zumindest bis zu den Knien reichen. Vor dem Betreten eines Tempels, ebenso wie privater Wohnräume, sind die Schuhe am Eingang auszuziehen. Beim Hinsetzen sollten die Füße weder zum Altar noch zum wichtigsten religiösen Bild zeigen. Arme und Beine sind vollständig bedeckt zu halten, das heißt keine kurzen Röcke und Shorts oder knappen Oberteile. Gegebenenfalls kann man sich ein Tuch um die Schultern schlingen. Badekleidung sollte dem Strand oder Hotelpool vorbehalten bleiben.
Es ist üblich eine kleine Spende für den Erhalt der Anlage zu hinterlassen. Mit dem Zeigefinger auf andere Leute oder auch Gegenstände zu zeigen, wird als unhöflich angesehen. Da der Kopf als das heiligste Körperteil angesehen wird sollte dieser nie berührt werden. Dementsprechend sollte man auch nie jemanden die Füße entgegenstrecken.
Bei der traditionellen Begrüßungsform werden die Handflächen wie zum Gebet aneinandergelegt und der Kopf geneigt, dies gilt jedoch weniger für Touristen, denn heutzutage wird das westliche Handschütteln zunehmend übernommen.
Politische Themen sollten sensibel und mit Zurückhaltung behandelt werden.

Souvenirs

Kambodscha hat eine lange kunsthandwerkliche Tradition, die weit in die Landesgeschichte zurück reicht. Heute ist Kambodscha bekannt für seine schönen Schnitzereien mit religiösen Themen, z. B. mit indischen Ramayana- oder Mahabharata-Motiven. Repliken in exzellenter Qualität sind in Phnom Penh und Siem Reap erhältlich. Kambodscha produziert Silberwaren in sehr guter Qualität, sowohl im klassischen Khmer-Design als auch in chinesischem Design. Auch Seiden- und Baumwolltextilien sind als Mitbringsel beliebt. Seide wird oft mit Silber- und Goldfäden bestickt und zu Kleidung oder Taschen verarbeitet. Ein traditionelles und sehr beliebtes Mitbringsel ist der Krama. Ein aus Baumwolle gefertigter, bunter Schal.

Sprache

Amtssprache ist Khmer und wird von 95 % der Bevölkerung gesprochen. Französisch ist Handels- und Bildungssprache. Chinesisch und Vietnamesisch werden ebenfalls gesprochen. Die jüngere Generation spricht häufig auch Englisch.

Trinkgeld

Trinkgelder werden gerne von einheimischen Führern, Trägern und Angestellten in westlichen Hotels und Restaurants entgegengenommen.

Verkehrsmittel

Flüge
Zahlreiche Fluggesellschaften bieten Direktverbindungen nach Phnom Penh und Siem Reap an. Ebenso existiert ein Streckennetz innerhalb Kambodschas.
Eisenbahn
Kambodscha verfügt über zwei Eisenbahnstrecken, von Phnom Penh aus in nordwestlicher Richtung nach Battambang und in südwestlicher Richtung nach Sihanoukville. Die Züge sind extrem langsam und die Waggons und Gleise befinden sich in fragwürdigem Zustand, daher ist es nicht unbedingt ratsam mit der Bahn zu fahren.
Bus
Die meist befahrensten Strecken befinden sich in gutem Zustand, dennoch sind viele Straßen und Brücken in schlechter Verfassung. Am besten ist es tagsüber zu reisen und für abgelegenere Strecken wird empfohlen, sich nach der momentanen Sicherheitslage der Strecke zu erkundigen. Während der Regenzeiten ist es ratsam, die dadurch bedingte Verschlimmerung der Straßenverhältnisse bei der Planung von Überlandfahrten mit einzubeziehen.
Boot
Zwischen Siem Reap und Phnom Penh dauert es mit dem Expressboot vier Stunden. Darüber hinaus gibt es Bootsverkehr nach Kampong Cham, Kratie und Stung Treng.
Autovermietung
PKW können mit Chauffeur gemietet werden. In Anbetrachts des Verkehrs, sowie des Zustands der Straßen ist dies durchaus ratsam.
Nahverkehrsmittel
In den Städten gibt es überall Taxis, jedoch sind Cyclos (Rikschas) oder Motodops (Mofas) nicht nur eine günstigere Alternative, sie sind ebenfalls eine Variante der Stadtbesichtigung, welche sich immer größerer Beliebtheit erfreut.
Zu Fuß
Laufen ist in Phnom Penh tagsüber sehr sicher und meist die beste Variante, um die Stadt zu erkunden. Im Sommer kann es jedoch sehr heiß werden.

Währung

Die lokale Währung in Kambodscha ist der Riel.

Wer USD in bar mit sich führt, braucht im Grunde kein Geld zu wechseln, denn die Fremdwährung ist begehrt und macht die Preise nicht teurer als bei Bezahlung mit Riel. Es empfiehlt sich Bargeld in USD - keine Euros - in kleinen Scheinen bei sich zu haben.

Auch thailändische Baht werden weitgehend akzeptiert. Beide (und alle anderen gängigen) Währungen werden fast überall gewechselt.

Ausländische Währungen müssen bei der Einreise deklariert werden.

Außerhalb von Phnom Penh, Siem Reap, Sihanoukville, Battambang und Kompong Chan kann es schwierig sein, Reiseschecks einzulösen.

Kreditkarten werden nur selten akzeptiert. Nur in Phonm Penh, Siem Reap und Sihanoukville kann man in Banken mit Kreditkarten Riel abheben. Die Gebühren sind jedoch sehr hoch.

Bargeldabhebungen an ATMs über EC- Karten sind bei Banken und Western Union Agenturen in touristischen Zentren möglich.

Zeit

Der Zeitunterschied nach Deutschland beträgt MEZ + 6 Stunden, während der europäischen Sommerzeit + 5 Stunden.