Referenzen Myanmar (Burma)
Persönlichen Rückmeldungen und Reiseberichte unserer Kunden zu Reisen nach Myanmar (Burma).
28.01. – 17.02.2012
Grosse Myanmar-Rundreise mit Kreuzfahrt auf dem Irrawaddy und Strandaufenthalt in Ngapali
Liebe Frau Knietzsch,
drei Wochen Burma - wohl die eindrucksvollste Reise, die wir bisher unternommen haben.
Ein so liebenswertes Volk, was so viel Zufriedenheit und Glück ausstrahlt, und dies bei der so immensen Armut aus unserer Sicht, ist schon mehr als beachtenswert.
Durch unseren so fantastischen guide, Thandar Soe, die uns den Kontakt zu den Menschen ermöglichte, konnten wir dieses wunderbare Land erst so gut erkunden.
Die Flusskreuzfahrt muss man schon mögen, weil der Fluss nichts Interessantes bietet (der Mekong ist da landschaftlich wesentlich interessanter gewesen).
Also noch einmal ganz herzlichen Dank für die Organisation dieser perfekten Reise.
Liebe Grüße Hans M. aus Kakenstorf
21.01. – 07.02.2011
Kleine Myanmarrundreise mit Flusskreuzfahrt auf der RV Paukan 2007 und Strandaufenthalt in Ngapali
Sehr geehrte Frau Knietzsch
"Eine der schönsten Reisen unseres Lebens" - auf diese keineswegs überschwänglich gemeinte Aussage können wir uns einigen: Herzlichen Dank für Ihre Super Arbeit. Alles hat bestens geklappt - auch wenn wir in Bangkok bloss eine Flugnummer in den Händen hatten.
Die 4 verschiedenen Guides waren äusserst kompetent (Nyo in Yangon sogar genial - und wird uns im Sommer wahrscheinlich hier besuchen).
Die Flussfahrt (auf der RV Paukan) war eine Riesen-Entspannung.
Das Personal im Amazing Ngapali Beach Resort war sehr liebenswürdig, sprach aber sehr schlecht englisch. Wir machten dem Direktor den Vorschlag, ob er nicht mittels eines Anschlages Englischlehrer unter den Gästen für eine täglische Englischstunde aufrufen könnte. Wir beide wären dazu bereit gewesen, wissen aber nicht, ob uns der "Manager" des Hotels überhaupt verstanden hatte.
Wir erhielten übrigens ein "Complimentary Dinner" im Hotel. Ausserdem fanden wir tolle Fischrestaurants im 10 km entfernten Fischerdorf, wo das Essen viel besser und zudem noch günstiger war.
Mit herzlichen Grüssen
Rös und Walter Steffen, Luzern/Schweiz
Hier noch ein kleiner Nachtrag: Am zweiten Tag in Bagan fuhren wir zum Mt. Popa, was nicht im Programm stand und extra kostete, aber sich lohnte. Wir denken, es sollte im Programm sein - wie auch (für politisch Interessierte) ein Besuch bei den "Moustache Brothers" (regimekritisches Cabaret vom Besten) in Mandalay.
23.10. – 11.11.2008
Das Goldene Land von Myanmar und Strandaufenthalt am Ngapali Beach
Der Verlauf war sehr abwechslungsreich und es war eigentlich kein Ort dabei, der uns nicht gefallen oder beeindruckt hat. Die grösste Überraschung war die Pindaya Höhle - sowas habe ich noch nie gesehen! Ihr Vorschlag, unseren Strandaufenthalt in Ngapali und nicht etwa in Thailand zu planen, hat sich auch als richtig erwiesen – dort hat man den Strand für sich und kann wirklich ausspannen.
Auch die Hotels haben allesamt den Erwartungen entsprochen. Besonders hervorzuheben sind hier das "Thazin Garden Hotel" in Bagan und natürlich das traumhafte "Amata Resort & Spa" in Ngapali.
Dann möchte ich noch die Guides ansprechen hier gibt es nämlich die einzigen negativen Kritikpunkte. Aber auch positive: Win (Inle Lake) und Win (Bagan) sind ausdrücklich zu loben. Sie haben sich grösste Mühe gegeben und durch umfangreiches Wissen überzeugt. Alle Guides hatten auch immer grosse Sorge uns in ein sauberes Restaurant zu führen. Etwas schade war, dass man als Tourist nicht sehr oft typisch burmesisches Essen bekommt. Die meisten burmesischen Restaurants genügen nicht den hygienischen Standards und als Ausländer isst man oft in Toursitenrestaurants mit chinesischer Küche.
Zum Guide in Mandalay: Er war zwar sehr nett und hat sich auch Mühe gegeben, konnte aber fast nie eine klare Antwort auf eine Frage geben was sehr schade war. Meistens hatte die Antwort mit der Frage nämlich nichts zu tun und öfters schien es als würde er in seiner eigenen Welt leben. Auch ist mir aufgefallen, dass er viele Erklärungen auswendig aufgesagt hat. Es hat immer ein wenig steif und komisch geklungen und bei einem Kloster schliesslich stand eine Tafel hinter ihm wo der Text 100% so stand wie er ihn uns vorgetragen hat. Und schliesslich hatte er auch kein gutes Zeit und Planungsgefühl, fragte uns oft wann wir wohin wollten, so dass wir Zeit und Ablauf selbst im Auge behalten mussten. Klingt aber jetzt wahrscheinlich dramatischer als es war. Nur muss es trotzdem gesagt werden, hier gibt es bestimmt bessere Alternativen.
Im Vorfeld der Reise haben wir uns – wie sicherlich die meisten Ihrer Kunden – gefragt ob wir überhaupt nach Burma fahren sollen. Diese Frage können wir jetzt mit einem ganz klaren JA beantworten. Unzählige Menschen haben sich bei uns bedankt, dass wir ihr Land besuchen und wir mögen doch bitte unseren Freunden und Bekannten sagen, sie sollen auch hin fahren. Seit im September 2007 (gewaltsame Niederschlagung der Proteste) der Tourismus stark eingebrochen ist, verlieren sehr viele Leute ihre Arbeit oder Einkommen. Viele klagen und wissen nicht wie es weitergehen soll und machten auch uns gegenüber die Regierung verantwortlich. Diese Offenheit und die Tatsache, dass fast alle durch ausländisches Satellitenfernsehen sehr gut informiert sind hat uns schon überrascht. Von uns aus haben wir dieses Thema nämlich nie angesprochen.
Trotz guter Vorbereitung hat man letztenendes keine wirkliche Vorstellung von Myanmar und es war sehr interessant das Leben der Menschen in diesem abgeschotteten Land zu sehen. Das Beispiel Yangon verdeutlicht ein wenig die "Entwicklung", die wir während der Reise gemacht haben: Zu Beginn fanden wir die Stadt arm und rückständig. Bei unserer Rückkehr am Ende der Reise sahen wir wie fortschrittlich und westlich es dort ist, verglichen mit dem Rest des Landes...
Ein Tipp zum Schluss noch. Dieser betrifft die Strassen, die oft ausserordentlich schlecht sind. Der Guide Win (Strecke Inle – Pindaya – Kalaw und Kalaw – Mandalay) hat uns nämlich berichtet, dass ältere Reisende sich öfters beschweren und es für diese auch anstrengend sein kann. Hier würde ein wenig Aufklärung im Vorfeld helfen. Uns persönlich hat es nichts ausgemacht, je langsamer es war, desto besser konnte man die Menschen und die Landschaft beobachten.
Beste Grüsse,
Laurent Sch. & Nanda Z., aus Mamer/Luxemburg


