Referenzen Ayurveda

Kundenstimmen und Reiseberichte über Ayurveda-Reisen.

03.11. - 23.11.2019

Ayurveda-Aufenthalt im neuen Rockholm at the Light House Beach

ayurveda rockholm

Hallo Frau Knietzsch,

hier ist alles im Lot. Das Rockholm hat einen ganz modernen Stil, aber mit Anklängen ans Coconut und Nattika. Offensichtlich haben sie ihren Gästen gut zugehört und etliche Verbesserungen implementiert. Viel Licht, zwei Kofferablagen, großer Schrank. Ein Dusch"Zimmer"! Keine Sessel mehr im Raum. Die Matratze ist rekordverdächtig dick. Nachttischchen, Badtür und der Unterbau des Waschtisches sind aber wie im Nattika.

Die Anwendungen sind professionell. Allerdings in einem geschlossenen Raum. Das ist noch fremd (Anmerkung expenova: Die Ayurveda-Räume, die derzeit im Gartengeschoss untergebracht sind, sollen neu verlegt bzw. gebaut werden), Essen sehr lecker. Yoga prima.

Die Abläufe sind schon jetzt voll professionell. Für jedes „Gewerk“ wurden Profis vom Nattika hierher engagiert und mit neuen Kollegen ergänzt. Ich hab viele Gesichter wiedererkannt: Gärtner, Techniker, Kellner, Therapeutinnen… Der Koch ist neu, aber muss sich echt nicht verstecken. Hut ab, was der für mich gezaubert hat. So lange das Haus nicht voll ist, macht er gesetztes Essen. Erst bei Volllast wird ein Buffet gemacht.

Ich bin in Tat und Wahrheit der erste und bisher einzige Gast hier. Jeder ist hochmotiviert. Ein wenig anstrengend, so im Fokus zu stehen. Beim Essen stehen ein bis zwei Kellner in Lauerstellung, manchmal kommt der Koch noch dazu. Er kocht ja nur meine winzige Portion. Den Rest des Tages müssen die Jungs sich echt langweilen.

Beim Yoga "genieße" ich die völlige Aufmerksamkeit des Lehrers. Da kann man sich nicht in der dunklen Ecke verstecken. Aber er ist gnädig mit mir und erzählt am Ende jeder Stunde eine Fabel.

Was mir aber tatsächlich fehlt ist der Pool, um Bahnen zu ziehen. Die Brandung ist zu stark, um im Meer zu schwimmen (Anmerkung expenova: Ein Swimming-Pool soll 2020 gebaut werden). Werde wohl nur die Füße rein stecken. Danach hätte man im Garten auch keine Gelegenheit zu duschen. Aber ich schätze, das kommt alles noch. Das geht hier stufenweise. Klar können die nicht alles auf einmal realisieren. Möchte nicht wissen, was allein dieser Umbau kostet. Erst müssen sich Gästezahlen einpendeln. Dann kann man weiter investieren.

Ich fühle mich jedenfalls ganz wohl und freue mich über den Blick aus meinem Zimmer beim Meeresrauschen auf meinem Kingsize Bett.

Viele Grüße aus dem Rockholm at the Light House Beach
Karin L., Ostfildern

ayurveda reisen

28.03. - 19.04.2014

Und wieder Coconut Bay Beach Resort

Hallo Frau Knietzsch,

die Zeit im Coconut war wieder erstklassig – auch wenn ich mittlerweile mit meinem Rücken massive Probleme mit fremden Betten habe.
Nach der ersten Woche war es dank Yoga und Schwimmen auszuhalten und wurde dann stetig besser. Ja, wir sind verjüngt, leider nicht faltenlos :-) aber gut erholt zurück. Ich hab auch noch ein paar kg verloren. Was will man mehr?

In Sachen "Tiefseehafen" haben wir uns die Fakten angeschaut. Die neue Strasse zum Hafen endet tatsächlich direkt neben dem kleinen Zufahrts-Strässle zum Coconut ca. 50 m vor dem Strand. So wie es auf google maps schon zu sehen war. Was den weiteren Ausbau anlangt, kursieren auch vor Ort die unterschiedlichsten Meinungen. Das reicht von "…in einem halben Jahr" gehe es los, bis "…in 2 Jahren…". Ich glaub da ja ans indische Prinzip. Erst mal abwarten. In 10 bis 15 Jahren ist es noch früh genug :-) Abwarten und Vatha-Tee trinken.

LG,
Karin L., Esslingen mit Angelika M., Bamako

24.03. – 13.04.2012

Ayurveda-Kur im Nattika Beach Ayurveda Resort am gleichnamigen Strand

Hallo Frau Knietzsch,
hier die versprochene Prosa mit unseren subjektiven Eindrücken.

Das Nattika würde man nicht finden – ohne Fahrer keine Chance. Durch unzählige kleinere und größere Dörfchen und Städte dauert die Fahrt vom Flughafen Cochin je nach Verkehr ca. 1 h 45 min. Plötzlich öffnet sich ein Tor, die ansehnliche Einfahrt und ein großer, offener Eingangsbereich tun sich auf. Durch einen liebevoll angelegten und täglich gepflegten Garten mit Rasen, Palmen und blühenden Büschen wird man zu seinem Bungalow begleitet. Alles ist neu und doch vertraut – für Gäste die das Coconut Bay kennen. Die Häuschen der gehobenen Kategorie scheinen den gleichen Grundriss zu haben, sind großzügig und hell. Fensterreihen an drei Gebäudeseiten. Im Inneren sind sie aber individuell geschnitten. Sonnenliegen, bei Bedarf ein Schirm und Tischchen auf der eigenen Eingangsterrasse. Der Abstand zwischen den Häuschen ist großzügig. Der Pool liegt in Sichtweite mit Blick auf das Meer. Der Strand ist breit, einsam und so lang, dass man in keiner Richtung dessen Ende sehen kann. Palmblatt-Hütten schützen vor der Sonne und bieten Platz für 2 Sonnenliegen. Das Wasser hat Badewannentemperatur, die Brandung hält sich in Grenzen. Der beständige Wind vom Meer wird durch ein dem Garten vorgelagertes, lichtes Wäldchen gebremst.

Das Restaurant und der daneben liegende Yoga-Bereich sind offen gestaltet. Die Küche ist hervorragend, die Kellner freundlich aber - liebenswert  indisch – leicht unorganisiert. Nach Ausfüllen des Abschlussbogens am Ende des Aufenthaltes wurde zügig zugesagt, „…to improve their skills…“ ;-).  Die Yoga-Stunden gibt ein bewährter Lehrer, früher im Coconut Bay tätig. Er hilft und korrigiert wo notwendig. Große Bücherregale bieten Lesestoff in mehreren Sprachen.

Für die ayurvedischen Anwendungen überquert man das schmale, ruhige Sträßchen auf dem man das Nattika erreicht hat und kommt auf ein Gelände mit (12 oder 16?) großen, luftigen Behandlungsräumen. Das ärztliche Personal geht auf individuelle Probleme sofort ein und stellt Behandlungspläne bei Bedarf um. Der Chefarzt spricht typisch indisches Hochgeschwindigkeits-Englisch. Schaut man ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an, schaltet er aber einen Gang zurück ;-).

Die Therapeuten stammen zum großen Teil aus der Nähe von Trivandrum (Südindien) und sind Könner ihres Faches. Entgegen dem Coconut wird hier die Theorie vertreten, dass die Öle auf dem Körper nach der Behandlung sofort abgeduscht werden können und nicht noch eine Stunde nachwirken sollen. Auch die vertraute Kokosnuss und der gooseberry juice sind nicht obligatorisch.

Bislang kann man dort Pflegeprodukte (Marke Himalaya) nur auf Bestellung mit längerer Lieferzeit kaufen. Da der Bedarf aber offensichtlich verstanden wurde, wird das bestimmt bald ermöglicht werden.

Mit dem Taxi in die nächstgrößere Stadt Thrissur ist ein schöner Halbtagsausflug. Dort gibt es einen sehr gut sortierten Himalaya-Laden. Schmuck und Lederwaren findet man nicht in dem Umfang wie in der Nähe des Coconut. Touristisch ist das Gebiet Neuland. Die geschäftstüchtigen Inder werden das aber sicher recht bald ändern. Ein schöner Ausflug und gut organisiert ist eine Fahrt in die Backwaters. 3 h Ruhe pur auf dem Wasser.

Das Klientel des Nattikas ist relativ jung, zum größten Teil aus dem deutschsprachigen Europa.

In Summe lässt sich sagen: sofort wieder und am liebsten für viiiiele Wochen! Es-tut-einfach-gut.
Herzlichst,
Karin L., Esslingen + Angelika M., Bamako

12.03. - 30.03.2011

Ayurveda-Aufenthalt im Surya Lanka Beach Resort, Sri Lanka

Liebe Frau Knietzsch,

hiermit melde ich mich aus dem Urlaub zurück, vor zwei Wochen sind wir nach Deutschland zurück gekehrt. Ich fand das Wiedereinleben gar nicht so einfach, habe mich im Alltag oft nach der schlichten Routine im Surya Lanka zurück gesehnt, daher kann ich mich erst heute melden.

Die Ayurveda-Kur entsprach voll unseren Erwartungen und die Reise hat wunderbar geklappt. Nach der Landung in Colombo nahmen wir uns ein Taxi vom Flughafen in die Stadt und erholten uns erst einmal im Cinnamon Grand Hotel. Am nächsten Tag ging es von der Fort Railway Station mit dem Zug bis Matara. Es war voll, heiß und schmuddelig, aber trotzdem gut, weil wir Kontakt zur Bevölkerung hatten, Meeresblick und die Zeit verging schnell.

Das Surya Lanka ist mit Garten, Strand und Meer wirklich wunderschön gelegen. Beim Anblick unseres Zimmers war ich zunächst etwas enttäuscht, es hätte geschmackvoller eingerichtet sein können. Mir wurde aber bald klar, dass es eben kein Wellness-Aufenthalt ist, sondern eine Kur, und dass die Einfachheit viel stimmiger zum Ayurveda-Konzept passt als es Luxus getan hätte. Die wichtigste Kompensation für mangelnden Luxus ist jedoch die Freundlichkeit des Personals, angefangen vom Hotelmanager über die Restaurantmitarbeiter bis zu den guten Seelen im Medical Centre. Ich habe ja in Colombo gelebt und kenne die Berechnung und Erwartungen vieler Einheimischer, die aufgrund des enormen Wohlstandsgefälles zu uns Ausländern schon schwer in Versuchung geführt werden. Dass hier niemand auf Trinkgelder oder andere Gefälligkeiten zu spekulieren schien und auch am Strand Ruhe herrschte, war extrem wohltuend. Störend waren da eher einige der Gäste, die sich benahmen wie 16jährige auf Klassenfahrt...

Die Anwendungen habe ich größtenteils genießen können, bis auf den Virechena-Tag, wo man schreckliche Abführ-Medizin schlucken muss. Aber da müssen ja alle durch es tut gut, wenn einem die anderen Mut machen und Tipps geben. Die täglichen Massagen sind eine besondere Wohltat. Die perfekte Organisation der Abläufe im Medical Centre hätte in Deutschland nicht besser laufen können, was mich sehr beeindruckt hat.

Auch das Essen war lecker und einigermaßen abwechslungsreich. Hier sind wir Europäer natürlich verwöhnt im Vergleich zu den Menschen in Sri Lanka, die ihren täglichen Reis lieben.

Am Ende unserer Kur nahmen wir wieder den Zug nach Colombo und verbrachten noch zwei Tage bei Kollegen in der Hauptstadt. Wir stürzten uns auf Schokolade, Kaffee und andere Leckereien, die nach der Abstinenz besonders gut mundeten, und konnten endlich wieder Geld ausgeben!

Alles in allem war es ein schöner Aufenthalt, wir haben uns erholt und erfrischt. Die Verjüngung war vielleicht nicht ganz so deutlich erkennbar, wie wir uns dies gewünscht hätten, aber wer weiß, vielleicht kommt sie ja als Langzeit-Effekt.

Ich hoffe, dieser Reisebericht ist für Sie informativ und verbleibe für heute,
mit besten Grüßen,
Dorothee H., Berlin

10.10. – 22.10. bzw. 29.10.2010

Ayurveda-Package im Coconut Bay Beach Resort

Liebe Frau Knietzsch,

schöne Grüsse aus dem erholsamen Aufenthalt im Coconut Bay Beach Resort.
Wir haben die Zeit hier sehr genossen. Das Appartement Zambies Place ist wirklich riesig. Es hat zwar Zeit gebraucht, um sich mit der Lage von diesem anzufreunden, weil es wirklich ausserhalb liegt und nicht eingebunden ist in die Gemeinschaft der anderen Häuser. Die Häuser unten am Meer sind natürlich sehr viel luftiger als unseres. Im Zimmer unserer Kinder ist jeden 3. Tag die Aircon ausgestiegen, und die brauchen wir hier oben sehr damit das Zimmer für die Nacht eine gute Anfangstemperatur hat. Mit dem Bademantel über die Strasse zu hüpfen ist auch gewöhnungsbedürftig. Aber wir haben aus allem das Beste gemacht und es sehr genossen.

Die Leute hier sind unglaublich nett und liebevoll. Allein die Dekoration der Betten, jeden Tag andere Blütensujets, es ist unbeschreiblich. Die medizinische Betreuung ist vorbildlich. Jeden Tag haben wir unsere Ärztin gesehen. Die Behandlungen sind sehr umfangreich und wohltuend, sie haben für jeden Menschen ein wirklich individuelles Programm.

Wir geniessen diesen letzten Tag aus vollen Zügen. Ich hatte heute eine Synchronmassage, eine Fussmassage (mit Füssen massiert worden, sehr kraftvoll) und nachher noch eine Shirodara und ein Hüftsitzbad... das alles in 2 1/2 Stunden... göttlich... habe in diesen 2 Wochen Wärme getankt für den kommenden Winter.

Liebe Grüsse
Elke H., Zürich

13.03. – 27.03.2010

Erneuter Ayurveda-Aufenthalt im Coconut Bay Beach Resort

Namaste Frau Knietzsch,
hab mich gefreut, neben all der üblichen Post, die sich in 2 Wochen im Briefkasten sammelt, auch Ihre Karte zu finden. Wir haben uns wirklich erholt. Yoga, Schwimmen, lesen, gesunde Ernährung, Ruhe, liebevolle Menschen, tägliche Anwendungen. Man muss dort gewesen zu sein um es nachvollziehen zu können.
Ganz herzliche Grüße,
Karin L., Esslingen

14.03. – 28.03.2009

Ayurveda-Aufenthalt im Coconut Bay Beach Resort

Hallo Frau Knietzsch,

mit dem Coconut Bay Beach Resort war ich rundherum zufrieden. Der Erholungswert war sehr hoch! Einzig die Kellner waren etwas unorganisiert und "übermotiviert", aber das war alles nicht wirklich störend oder kritikwürdig. Ich überlege mir ernsthaft, ab nächstes Jahr zur großen Zahl der "repeater" zu gehören.
Mit freundlichem Gruß
Karin L., Esslingen

04.10. – 25.10.2008

Ayurveda-Package im Manaltheeram Ayurvedic Beach Resort

Liebe Frau Knietzsch,
der Indien-Urlaub im Manaltheeram war ein voller Erfolg – aber da ich hier so viel Arbeit habe, bin ich schon wieder urlaubsreif. Ich überlege gerade, wann ich den nächsten Urlaub plane. Können Sie eigentlich noch andere Ayurveda Hotels empfehlen?
Herzliche Grüsse aus Addis Ababa
Angelika M.

28.12.2007 – 11.01.2008

Ayurvedakur im Coconut Bay Beach Resort, Kerala, Indien

Liebe Frau Knietzsch,
nach zwei vorausgegangenen Ayurveda-Kuren in Sri Lanka, jetzt – entsprechend Ihrer Empfehlung – der Versuch, das Original im Ursprungsland im Coconut Bay Beach Resort kennenzulernen.

Fazit: Ein Ort an den man gerne wieder zurückkehrt!

Ayurveda-Behandlungen von höchster Qualität und Effizienz, die meine bisherigen Erfahrungen in den Schatten stellten. Sehr individuelle Beratung und Betreuung. Jederzeit war bei einem auftretenden Problem ein kompetenter ärztlicher Ansprechpartner verfügbar.

Die gesamte Hotelanlage ist sehr sauber und gepflegt und man begegnet nur freundlichen Gesichtern. Das Bild wird abgerundet durch die köstlichen ayurvedischen Mahlzeiten, den herrlich frischen Fruchtsäften und einem ausgezeichneten Yoga.
Liebhaber ausgedehnter Strandspaziergänge kommen leider nicht auf Ihre Kosten, da man von Bucht zu Bucht über Felsen klettern muss. Andererseits bietet diese felsige Küstenformation ein herrliches Panorama, das man an jeder Stelle der Anlage genießen kann.

Ich habe während meines Aufenthalts viele »Wiederholungstäter« kennengelernt und denke, dass ich auch dazu gehören werde. Es war richtig schön, nur leider zu kurz!
Danke und Grüße
Angelika W., Weil der Stadt